Eileiterentzündung (Adnexitis)
| Grundsätzliches |
Als Adnexitis bezeichnet man in der Gynäkologie eine Entzündung der Eierstöcke
und der Eileiter. Die Erkrankung entsteht häufig als Folge einer nicht vollständig
ausgeheilten Scheidenentzündung, deren meist bakterielle Erreger bis in die Eileiter und
weiter in die Eierstöcke aufsteigen. Sie kann einseitig oder beidseitig auftreten und durch
eine Vielzahl unterschiedlicher Erreger ausgelöst werden, in vielen Fällen sind jedoch
Chlamydien beteiligt.
Eine Adnexitis zeigt sich durch starke Schmerzen seitlich im Unterleib. Häufig
tritt gleichzeitig hohes Fieber auf. Mögliche Komplikationen in schweren Fällen sind Abszesse, eine Ausweitung oder ein Durchbruch der Entzündung in den Bauchraum sowie eine Blutvergiftung.
Manche Frauen klagen vor oder nach der Monatsblutung über Eierstock- und
Eileiterbeschwerden mit entzündlichem Ausgang. Dies kann zu ernstzunehmenden Komplikationen
führen. Es ist deshalb wichtig, die Ursachen (psychische wie somatische = psychosomatische)
dieser Beschwerden abzuklären. Bettruhe und ärztliche Konsultation ist notwendig.
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| Sprache der Symptome |
Probleme mit den Sexualorganen können immer auch Probleme im sexuellen oder im
partnerschaftlichen Bereich bedeuten.
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| Mögliche Ursachen |
Eine Blinddarm-Entzündung verursacht ähnliche Schmerzen, klären Sie das ab.
Krankheitserreger aus den Nachbarorganen (Scheide, Gebärmutter) wandern ein. Ständig kalte Füße,
synthetische Unterwäsche, Tripper, mangelnde Menstruationshygiene (Tampons), Unterfunktion der
oder des Eierstocks. Chronische Verstopfung.
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| Mögliche Folgen |
Heilt eine akute Adnexitis nicht vollständig aus, so kann sie chronisch
werden. Dabei schwächen sich die Symptome oft stark ab, manchmal bleiben nur Schmerzen
während der Regel und beim Geschlechtsverkehr zurück. Die wahre Gefahr dahinter wird leicht
verkannt: Die entzündeten Stellen können vernarben, was zu Verwachsungen und in der Folge zu
Unfruchtbarkeit führen kann.
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren,
die Adnexitis in Frage kommen.
| AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel |
Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie
basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
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| Bachblüten |
Sehr oft liegen körperlichen Problemen seelische Ursachen zugrunde. Blütenessenzen
lösen keine Probleme, aber sie helfen, anders damit umzugehen und bringen sie einer Lösung näher.
Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung zusammen stellen.
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| Darmsanierung |
Bei einer chronischen Adnexitis halte ich eine Darmsanierung zur Stabilisierung des
Immunsystems für unumgänglich.
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| Ernährung |
Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum?
Weil keine hält, was sie verspricht. Es gibt aber eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren
besteht. Warum? Weil sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost , die der Verfasser selbst
seit Jahren befolgt.
Eine mindesten
5-tägige Fastenkur wäre hier sicher sinnvoll. Wenn nicht,
so würzen Sie mit Salbei und Meerrettich. Als diätetisches Getränk nehmen Sie
Selleriesaft.
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Urtinktur
(Frischpflanzentropfen) |
Lassen Sie sich aus folgenden Urtinkturen eine Mischung herstellen:
Je 20 ml Sonnenhut, Thymian, Kamille, Rosmarin,
Sägepalme. |
| Fuß-Reflexzonen-Massage |
Zonen: 23 der entsprechenden Seite, zusätzlich ausstreichen zum Fußgewölbe hin. Lymphzonen 4, 5,
6; Nebenschilddrüse 15.
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| Gemmo-Therapie |
Himbeer-Knospenmazerat stündlich 1-2
Stösse in den Mund sprayen.
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| Sanum Therapie |
Leitmittel sind Notakehl und Nigersan
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so
genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus
übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.
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| Schüssler-Salze |
Ferrum phosphoricum Nr. 3, Kalium chloratum Nr. 4, Calcium sulfuricum Nr.
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| Sonstiges |
Sehr zu empfehlen ist das Reibe-Sitzbad nach Louis
Kuhne! |
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