Blutreinigung
Blutreinigung im Sinne einer Entschlackung
| Grundsätzliches |
In der Naturheilkunde wird unter den Begriffen Blutreinigung eine Entschlackung des Körpers
verstanden. Schlacken sind demnach Stoffe, die der Körper nicht mehr benötigt und irgendwo im Körper ablagert, wenn sie nicht
durch eine sog. Blutreinigung beseitigt werden. In der Naturheilkunde bieten sich dazu verschiedene Verfahren zur
Entschlackung an. Im Bereich der Blutreinigung sind dies vor allem Heilpflanzen wie z.B. Bärlauch oder Brennessel, die die "Entschlackung" fördern.
Im gesunden menschlichen Körper gibt es Stoffwechselprodukte, die nicht mehr benötigt werden und aus dem Körper
geschleust werden müssen. Das übernehmen zwei wichtige Organe: die Leber und
die Niere. Sie entfernen, neben anderen wichtigen Aufgaben, die überflüssigen Stoffwechselprodukte aus dem Blut und entgiften es
damit.
Eine Blutwäsche im medizinischen Sinn (=Dialyse bei Nierenversagen oder MARS bei
akutem Leberversagen) ist nur nötig, wenn eines dieser Organe einen so großen Schaden hat, dass die Reinigungsleistung nicht mehr
ausreicht. Dann können medizinische Geräte die Blutwäsche übernehmen. Das kann aber nur nachgeahmt werden, die natürliche
Blutwäscheleistung der Organe kann man nur schwer erreichen. Diese Art der Blutreinigung ist hier aber nicht gemeint
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die für eine Blureinigung in
Frage kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien insgesamt wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der
Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
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| Aromatherapie |
Orale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet werden.
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| Ernährung |
Wenn man so will, entsteht ein Großteil der Problematik der Verschlackung durch eine völlig unangepasste und falsche
Ernährung: zu süß, zu fett und insgesamt zu viel.
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| Phytotherapie |
Brennessel, Wacholder, rote Stechwinde, Stiefmütterchen, Feigenbaum,
Löwenzahn.
Rezept für einen Blutreinigungstee:
20 g Brennesselblätter
20 g Holunderblüten
20 g Löwenzahnwurzeln
10 g Ringelblumenblüten
20 g Schafgarbenblüten
täglich zwei Tassen. Dazu 1 gehäufter Teelöffel auf eine Tasse sehr
heißes Wasser, 10 Minuten ziehen lassen.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert. Mehr dazu unter dem Stichpunkt: Übersäuerung.
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| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch
einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.
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