Blutstillung
Blutstillung
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Nur sehr stark blutende Wunden, wenn Gefäße verletzt wurden, sollten sofort gestoppt werden.
Eine blutende Wunde hat die Aufgabe, eventuelle Fremdkörper (Verunreinigungen, Bakterien etc.) aus der Wunde
auszuschwemmen. Also wenn immer möglich, die Wunde etwas bluten lassen. Es kommt aber auch vor, dass die
Wunde gar nicht blutet, sondern weiß ist. Hier sollten Sie sogar dafür sorgen, dass die Wunde zum bluten
kommt.
Mögliche
Folgen
Eine nicht gut versorgte Wunde neigt zu Infektionen.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei Blutstillung in Frage kommen.
| Bachblüten |
Rescue Remedy Tropfen gegen evtl. Schockzustände
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| Schüssler-Salze |
Bei Verletzungen: Ferrum phosphoricum Nr. 3 (10 Tabletten in gekochtem,
abgekühltem Wasser auflösen und schluckweise trinken)
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| Spagyrik |
Immergrün, Hirtentäschchen,
Schachtelhalm
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| Sonstiges |
Wenn Sie nichts zur Hand haben, um die
Wunde auszuwaschen, können Sie Eigenurin verwenden. Das klingt
zwar eigenartig, aber Urin ist eine relativ sterile Flüssigkeit. Es gibt für die Haut, und ganz
speziell für Wunden nichts besseres als Urin. Wenn Sie wählen können zwischen Wasser und Urin,
dann nehmen Sie Urin!
Der gute, alte Alaun-Stift vom Friseur wirkt bei ganz kleinen
Schnitten (vom rasieren halt) Wunder.
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.7.2011 aktualisiert.

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