Demotivation
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Man könnte die Demotivation als Vorstufe der Depression
bezeichnen. Alle Menschen sind einmal für irgendwas nicht motiviert. Kommt das bei Ihnen allerdings häufiger
vor, sollten Sie der Sache auf den Grund gehen.
Bevor Sie jedoch anfangen, von Ihrem Doktor verordnete chemische Mittel einzunehmen, lassen
Sie abklären, ob Sie nicht unter einem Mineralstoff- oder Vitamin-Mangel leiden.
Mögliche Ursachen
Oft sind für Demotivation und Depression Vitamin- oder Mineralstoffmangel
verantwortlich.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei Demotivation in Frage kommen.
| Bachblüten |
Sehr oft liegen körperlichen Problemen seelische Ursachen zugrunde. Blütenessenzen
lösen keine Probleme, aber sie helfen, anders damit umzugehen und bringen sie einer Lösung näher.
Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung zusammen stellen.
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| Ernährung |
Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine gesunde Ernährung
um. Süßigkeiten, Fast-Food und Weißmehlprodukte machen schlapp und müde. Sorgen Sie für mehr
Vitalstoffe in Ihrer Ernährung.
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| Heilpflanzen |
Allen voran ist
das Johanniskraut zu nennen: Hypericum perforatum. Helfen können auch
Engelwurz & Taiga, Bambou, Gelee Royale,
Ginseng, Kolanuss, Muira-Puama, Kawa-Kawa, Nachtkerzenöl, Borretschöl,
Hopfen, Baldrian, Mutterkraut.
Ohrkerzen:
Yin-Yang.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten
und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.
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| Störfelder |
Wenn Sie unter besonderen Beschwerden bei Wetterwechsel leiden, finden Sie weitere
Informationen in meinem Beitrag Wetterfühligkeit.
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.07.2011 aktualisiert.

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