Demotivation
| Grundsätzliches |
Man könnte die Demotivation als Vorstufe der Depression bezeichnen. Alle Menschen
sind einmal für irgendwas nicht motiviert. Kommt das bei Ihnen allerdings häufiger vor, sollten Sie der Sache auf den Grund
gehen.
Bevor Sie jedoch anfangen, von Ihrem Doktor verordnete chemische Mittel einzunehmen, lassen Sie abklären, ob Sie
nicht unter einem Mineralstoff- oder Vitamin-Mangel leiden.
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| Mögliche Ursachen |
Ot sind für Demotivation und Depression Vitamin- oder Mineralstoffmangel verantwortlich.
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Demotivation in Frage
kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
| Bachblüten |
Sehr oft liegen körperlichen Problemen seelische Ursachen zugrunde. Blütenessenzen lösen keine Probleme, aber sie
helfen, anders damit umzugehen und bringen sie einer Lösung näher. Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung
zusammen stellen.
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| Ernährung |
Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine gesunde Ernährung um. Süßigkeiten, Fast-Food und
Weißmehlprodukte machen schlapp und müde. Sorgen Sie für mehr Vitalstoffe in Ihrer Ernährung.
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| Phytotherapie |
Allen voran ist das Johanniskraut zu nennen:
Hypericum perforatum. Helfen können auch Engelwurz & Taiga, Bambou, Gelee Royale, Ginseng, Kolanuss, Muira-Puama, Kawa-Kawa, Nachtkerzenöl, Borretschöl, Hopfen, Baldrian, Mutterkraut. Ohrkerzen: Yin-Yang.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.
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