Arterielle Durchblutungsstörungen - Durchblutungsstörungen im Gehirn
| Grundsätzliches |
Eine arterielle Durchblutungsstörung besteht, wenn die Sauerstoffversorgung eines Gewebes über sauerstoffreiches
Blut unzureichend ist. Durch diese Minderversorgung mit Sauerstoff (=Hypoxie) kommt es zu Gewebeschäden bis hin zum
Absterben.
Ein kompletter Verschluss der Blutzufuhr (=absolute Ischämie) verursacht einen Infarkt mit Absterben des die
betreffende Arterie umgebenden Gewebes.
Im Gehirn ist dieses Problem gravierend, da bei einem Infarkt immer Hirngewebe untergeht, das nur schwierig bzw.
gar nicht regeneriert werden kann. Welche neurologischen Probleme nach einem Hirninfarkt (=Schlaganfall) auftreten, ist
immer von der betroffenen Arterie abhängig und kann auch von Mensch zu Mensch variieren.
Ursachen für Hirninfarkte sind in erster Linie kleine Blutpfröpfe (=Thromben), die auf dem Boden einer
Arterienverkalkung (=Arteriosklerose) entstehen können. Diese Blutpfröpfe können sich von der Ablagerung lösen und Gefäße
verstopfen. Auch die Arteriosklerose selbst kann soweit fortgeschritten sein, dass sie ein Gefäß
verschließt.
Es gibt auch Thromben, die sich aus dem Herzen (z.B. bei chronischem Vorhofflimmern) und den Halsgefäßen lösen
können und dann als Embolus (=mit dem Blut eingeschwemmt) ein Hirngefäß verstopfen.
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei arteriellen
Durchblutungsstörungen in Frage kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre,
wird aber ohne Nadeln durchgeführt. Als Unterstützung empfehlenswert.
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| Ernährung |
Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine hält, was sie verspricht. Es gibt aber
eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren besteht. Warum? Weil sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost, die der Verfasser selbst seit Jahren befolgt.
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| Klassische Massagen |
Massagen sind bei Durchblutungsstörungen das Mittel der Wahl. Sie fördert die Blutzirkulation und den
Energiefluss.
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| Orthomolekular-Medizin |
Omega 3 Fettsäuren, Coenzym Q10, Magnesium, Vitamin C, Vitamin E, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe,
Bioflavonoide, OPC, Traubenkernextrakt
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| Phytotherapie |
Immergrün, Hamamelis, Ginkgo biloba, Arterienkomplex.
Bockshornklee fördert die Eisenaufnahme im Darm, dadurch gelangt mehr Sauerstoff in die Zellen.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite
befolgen.
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| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch
einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.
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| Sonstiges |
Blutsalzkur zur Entschlackung. Das tibetische Medikament Padma 28
unterstützt die Blutzirkulation.
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