Keimdrüsenanregung
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Als Keimdrüsen (=Gonaden) werden Geschlechtsorgane bezeichnet, in denen
Sexualhormone und Keimzellen gebildet werden.
Bei Männern heißen sie Hoden (=Testis), bei Frauen sind es die Eierstöcke (=Ovarien). Sie sind
bei beiden Geschlechtern paarig angelegt.
Die Hoden des Mannes befinden sich im Hodensack. Ihre Aufgabe ist die Spermienproduktion
(=reife Samenfäden), was als Spermatogenese bezeichnet wird. Die eigentliche Spermatogenese beginnt erst mit
der Pubertät (=Geschlechtsreife) und dauert bis ins hohe Alter an.
Außerdem bilden die Hoden die männlichen Sexualhormone (=Androgene), vor allem das
Testosteron. Testosteron bewirkt in der Pubertät die Entwicklung der Geschlechstmerkmale (Penis, Hodensack,
Geschlechtsdrüsen, Körperbehaarung, Muskelaufbau), beim erwachsenen Mann die Aufrechterhaltung dieser
Merkmale und die Reifung der Spermien.
Die Eierstöcke der Frau befinden sich im Körperinneren. In ihnen werden die Eizellen
produziert. Die Ureizellen sind schon bei der Geburt vorhanden, ab der Pubertät reifen diese in monatlichen
hormonabhängigen Zyklen. In den Eierstöcken werden außerdem die weiblichen Geschlechtshormone, vor allem
Östrogene und Gestagene gebildet. Diese steuern die Eizellenreifung.
Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
zur Keimdrüsenanregung in Frage kommen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie
basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 07.07.2011 aktualisiert.

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