Pilzerkrankungen
Mykosen (Pilze)
| Grundsätzliches |
Der bekannteste der Pilze ist der Candida albicans. Als anaerober Pilz, der keinen Sauerstoff braucht, lebt
er vor allem im Dünndarm. Der Aspergillus niger ist ein aerober Pilz und lebt vor allem im Dickdarm. Es gibt aber
auch noch verschiedene Hautpilze. Pilzsporen hat man bis hinauf in die Stratosphäre gefunden, sie sind also überall auf der
Erde.
siehe auch folgende Themen: Hautpilze - Hautkrankheiten (allgemein)
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| Mögliche Ursachen |
Fehlbesiedlung des Darmes (Darmpilze). Pilze leben vor
allem von Zucker und einfachen Kohlenhydraten.
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| Mögliche Folgen |
Mykosen brauchen viel Kalzium, daher ist ein Kalzium-Mangel wahrscheinlich.
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Mykosen helfen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre,
wird aber ohne Nadeln durchgeführt. Vor allem Dünndarm und Dickdarm sollten tonisiert
werden.
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| Aromatherapie |
Orale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet werden.
Hilfreich können Knoblauch und Lavendel sein.
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| Ernährung |
Auf Zucker verzichten oder auf das absolute Minimum beschränken, ebenso
Weißmehlprodukte. Gut ist Meerrettich und auch die Knoblauchkur > 1 Zehe
täglich ganz schlucken. Kein Joghurt, dafür Bifidus oder LC1.
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Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen) |
Eine Knoblauch-Entschlackungs-Kur: Hacken
Sie 50 g Knoblauch und legen ihn zwei Wochen in 100 ml Wodka ein. Nachher sieben Sie den Knoblauch ab. Von dieser Tinktur
nehmen Sie am ersten Tag 1 Tropfen, am zweiten Tag 2 Tropfen, am dritten Tag 3 Tropfen usw. bis Sie am 15. Tag 15 Tropfen
nehmen. Darauf das ganze zurück bis zu 1 Tropfen.
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| Orthomolekular-Medizin |
Empfohlene Tagesdosis:
Vitamin C langsam steigernd (einschleichend) von 1 – 4 Gramm pro Tag.
Da Mykosen meistens ein Kalzium-Mangel verursachen, wäre es sinnvoll, ein Kalzium-Präparat, am besten in Form
einer Basenmischung, zu nehmen.
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| Phytotherapie |
Kur mit Lapacho-Rinden-Tee: 4 Wochen lang 1 Liter pro Tag; 4 Wochen Pause und dann wieder 4 Wochen lang 1 Liter
pro Tag. (Lapacho-Tee bekommen Sie ebenfalls bei Sanat International.)
Pflanzenkapseln: Knoblauch, Fenchel, Papaya, Kümmel, Meerrettich, Schwarzkümmelöl mit
Teebaumöl.
Nehmen Sie täglich Algen (zum Beispiel Chlorella Algen) aus biologischem Anbau - wenigsten über drei Monate. Vorsicht allerdings bei
Schilddrüsenüberfunktion.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.
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| Spagyrik |
Kapuzinerkresse, Brechnuss, Pestwurz
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| Wirbelsäulensegmente |
Der 12. Brustwirbel versorgt den Dünndarm, der 1. Lendenwirbel den Dickdarm.
Eine Fehlstellung des einen oder anderen kann das Milieu für Mykosen begünstigen.
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| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch
einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.
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