Eine Nagelbettentzündung (auch Nagelumlauf; =Paronychie) kann nach kleinen Verletzungen des Nagelbettes
entstehen.
Über die Verletzung können Bakterien (z.B. Staphylokokken oder Streptokokkeninfektion), Viren (z.B. Herpes-simplex-Viren) oder Pilze (z.B.
Candida Albicans) in das Nagelbett eindringen, die eine unangenehme
Entzündung oder Eiterung verursachen.
Man kann eine abgegrenzte und schmerzhafte Rötung des Nagelwalls erkennen.
Meist besteht eine Schwellung, in einigen Fällen kann sich auf Druck Eiter oder Gewebsflüssigkeit entleeren.
Ebenfalls kann es zu Nagelbettentzündungen kommen, wenn das Nagelbett durch einen Pilzbefall
(=Onychomykose, Nagelpilz) oder durch ein Aufweichen bei häufigem Wasserkontakt
vorgeschädigt ist.
Nagelbettentzündungen am Fuß entstehen am häufigsten durch einen eingewachsenen Zehennagel (=Unguis incarnatus).
Diese wiederum entstehen durch häufiges Tragen von zu engem Schuhwerk und wenn man die Nägel bei der Nagelpflege
(Pediküre) rund schneidet.
Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine hält, was
sie verspricht. Es gibt aber eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren besteht. Warum? Weil
sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost, die der Verfasser selbst seit
Jahren befolgt.
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte
PH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus
übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.
Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind
gefährlich. Sie sollten sie durch einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.
Weitere Beschwerden und Krankheiten finden Sie auch unter der entsprechenden
Buchstabengruppe: