Nierenbeckenentzündung

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Die Nieren haben eine sehr wichtige Filter- und Regelfunktion unseres Blutes.

Sie verhindern auch den Verlust der Substanzen, die den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt aufrechterhalten.

Gleich zu Beginn ist eine genaue Diagnose wichtig, um spätere Nierenfunktionsstörungen, weitere Nierenprobleme und vor allem ein Nierenversagen zu vermeiden.

Mögliche Ursachen

Das Nierenbecken entzündet sich, wenn Keime (Koli-Bakterien) über die Blase und den Harnleiter aufsteigen. Zahlreiche Medikamente können die Nieren angreifen. Zuckerkranke (Diabetes) und solche mit chronischen Darmentzündungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) sind für Nierenprobleme besonders anfällig.

Mögliche Folgen

Die akute Nierenbeckenentzündung wird von Fieber bis 40oC, Schüttelfrost, heftigen Schmerzen in der Nierengegend, die bis in die Leisten und Oberschenkel ausstrahlen, begleitet. Manche Patienten empfinden diese Schmerzen auch als Bauchschmerzen.

Heftiger Drang zum Wasserlassen, begleitet von schmerzhaftem Brennen. Der Urin enthält Bakterien, Schleimstoffe und weiße Blutkörperchen. Der Patient hat Kopfschmerzen und fühlt sich sehr krank.

Die chronische Nierenbeckenentzündung verläuft weniger dramatisch: Schwer definierbare, dumpfe Rückenschmerzen, Müdigkeit, geringe Fieberanfälle. Beim Beklopfen der Nierenzonen fühlt der Patient einen dumpfen oder heftigen Schmerz. Zeitweise ist man auch schmerzfrei.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 19.07.2011 aktualisiert.