Die Nieren haben eine sehr wichtige Filter- und Regelfunktion unseres
Blutes.
Sie verhindern auch den Verlust der Substanzen, die den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt aufrechterhalten.
Gleich zu Beginn ist eine genaue Diagnose wichtig, um spätere
Nierenfunktionsstörungen, weitere Nierenprobleme und
vor allem ein Nierenversagen zu
vermeiden.
Mögliche Ursachen
Das Nierenbecken entzündet sich, wenn Keime (Koli-Bakterien) über die Blase
und den Harnleiter aufsteigen. Zahlreiche Medikamente können die Nieren angreifen.
Zuckerkranke (Diabetes) und solche mit chronischen
Darmentzündungen ( Colitis
ulcerosa und Morbus
Crohn) sind für Nierenprobleme besonders anfällig.
Mögliche Folgen
Die akute Nierenbeckenentzündung wird von Fieber bis 40oC, Schüttelfrost, heftigen Schmerzen in der
Nierengegend, die bis in die Leisten und Oberschenkel ausstrahlen, begleitet. Manche
Patienten empfinden diese Schmerzen auch als Bauchschmerzen.
Heftiger Drang zum Wasserlassen, begleitet von schmerzhaftem Brennen. Der Urin
enthält Bakterien, Schleimstoffe und weiße Blutkörperchen.
Der Patient hat Kopfschmerzen und fühlt
sich sehr krank.
Die chronische Nierenbeckenentzündung verläuft weniger
dramatisch: Schwer definierbare, dumpfe Rückenschmerzen,
Müdigkeit, geringe Fieberanfälle. Beim
Beklopfen der Nierenzonen fühlt der Patient einen dumpfen oder heftigen Schmerz.
Zeitweise ist man auch schmerzfrei.
Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei einer Nirenbeckenentzündung in Frage kommen.
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen.
Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
Halten Sie einige Tage eine Rohkostdiät
ein oder noch besser, Fasten Sie einige Tage, um
dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu reinigen. Meiden Sie danach Kochsalz,
scharfe Gewürze, Kaffee und Schwarztee.
Kräutertee um die Eitererreger auszuschwemmen: Goldrutenkraut, Indischer
Nierentee, Birkenblätter, Kamillenblüten und Bärentraubenblätter zu gleichen Teilen.
Bärentraube, Birke, Goldrute, Quecke, rote Stechwinde, Brennessel.
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so
genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser
Seite befolgen.
Sorgen Sie unbedingt für einen basischen Harn,
denn jede Entzündung ist ein Säureherd und kann nur im basischen Milieu gestoppt
werden.