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Prostataentzündung 

Grundsätzliches zu einer Prostataentzündung

Für die Schulmediziner ist die Ursache dieses Problems unbekannt. Die Männer wollen es zwar nicht wahr haben, aber auch für sie gibt es ein Klimakterium und dies kann eine Folge davon sein. Die beste Therapie dafür ist ein gutes, ausgefülltes Sexualleben! 

Sprache der Symptome

Wenn Krankheit ehrlich macht, dann haben Sie ein Problem im Unterleib, sprich: mit der Sexualität. 

Mögliche Folgen Eine Entfernung der Prostata (Prostatadenomektomie) macht impotent. Verhindern Sie das frühzeitig.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei einer Prostataentzündung in Frage kommen.

Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie Bezugsquellen.

Ernährung Essen Sie mehr Lebensmittel, die reich an Zink sind: Austern, Weizenkeime und vor allem Kürbiskerne. Essen Sie möglichst wenig Fett, Süßigkeiten und Weißmehlprodukte. Streichen Sie Schweinefleisch von Ihrem Speiseplan.
Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen)
Lassen Sie sich aus folgenden Urtinkturen eine Mischung herstellen:
40 ml Zwergpalme  +  je 20 ml Pappel, Goldrute, Sonnenhut.

Orthomolekular-Medizin Oft führt ein Zink-Mangel zu diesem Problem. Ich empfehle generell wenigstens 30mg Zink pro Tag.
Säure-Basen-Haushalt Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert. 
Zahnstörfeld Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.