Reinkarnationstherapie: Emotionale Befreiung durch Rückführung?

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

In fast allen Kulturen und Religionen der Welt glaubt man an ein Weiterleben nach dem physischen Tod. Auch im frühen Christentum war der Glaube an eine Seelenwanderung üblich. Erst seit dem 2. Konzil von Konstantinopel im Jahre 553 änderte sich diese Denkweise.

Auf massiven weltlichen Druck hin erklärte der damalige greise Papst Vigilius die Lehre der Reinkarnation als Irrlehre - und so ist es bis heute geblieben.

Eine Rückführung kann aber eine wichtige Hilfe zur Lösung persönlicher Probleme sein. Wenn Sie beispielsweise mit bestimmten Situationen im Leben nicht fertig werden (Ängste, Blockaden oder Reaktionsweisen) oder in menschlichen Beziehungen immer wieder in das gleiche (eher unbewusste) Muster zurückfallen, kann die Ursache in einem traumatischen Erlebnis in der Vergangenheit liegen. Kommen noch Schuldgefühle dazu, eventuell sogar mit einem unbewussten "Selbstbestrafungs-Muster", dann können solche seelische Ursachen für körperliche Beschwerden verantwortlich sein.

Das Vorgehen bei zahlreichen Therapeuten basiert auf der nicht-hypnotischen Methode von Bryan Jameison (USA), erweitert durch Entwicklungen von Dr. Jan Erik Sigdell (Schweden). Dazu wird oftmals auch die Abnabelungstechnik von Phyllis Krystal (USA) verwendet, die der Rückführungsmethode angepasst wurde.

Gelingt eine Rückführung immer?

In etwa 90% aller Fälle gelingt es beim ersten Mal, Erinnerungen an frühere Leben wachzurufen. Eine Minderheit von 10% braucht dazu einen zweiten, ganz wenige einen dritten Versuch. Das größte Hindernis bei einer Rückführung mit der nicht-hypnotischen Methode ist immer der Kopf, sprich Intellekt.

Der Verstand versucht die Bilder, die da kommen, zu analysieren und zu deuten, zu sortieren: das kann sein und das kann nicht sein. (Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.) Diese Seelenerinnerungen können aber vom Verstand gar nicht beurteilt werden (gerade weil sie unbewusst sind), sie machen uns aber aus dem Unbewussten um so mehr zu schaffen. Es gibt nur einen Weg zur Lösung: die Bilder und Gefühle kommen zu lassen und anzuschauen.

Erst dann kann man sie dort lassen, wo sie hin gehören: in die Vergangenheit, in jene Zeit, wo sie entstanden sind. Erst wenn Ihre negativen, seelenverletzenden Gefühle losgelassen sind, sind Sie emotional befreit. Es muss aber auch gesagt sein, dass für komplexe Probleme allerdings zwei, wenn nicht mehr Sitzungen erforderlich sein können.

Während einer Rückführung wird dem unbewussten Ich die Möglichkeit gegeben, sich zu melden und alte Seelenverletzungen aufzuarbeiten. In der Regel sind es unangenehme Erlebnisse, die man vergessen oder verdrängt hat, oder sie stammen sogar aus einem früheren Leben. Diese unerledigten Probleme sind wie der Anker vor einem Segelschiff.

Egal, woher der Wind auch bläst, immer schaut man zum Anker (Problem) hin, dreht sich sozusagen im Kreise. Erst wenn dieser Anker gelichtet ist, das Problem gelöst und somit erlöst ist, erst dann kann man weiter segeln.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie doch einfach meinen kostenlosen Praxis-Newsletter an:

Der kostenlose Gesundheits-Newsletter von Rene Gräber

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert