Die Rizol Therapie

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Einige Erkrankungen werden durch Keime, Parasiten sowie Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm gefördert, wenn die Widerstandskraft des Organismus zu schwach ist. Um diese zu stärken bzw. zu halten, brauchen Zellen und Organismen ausreichend Sauerstoff. Dieser ist für den Energiestoffwechsel im Körper und für das Immunsystem lebensnotwendig. Mit der Rizol-Therapie soll der fehlende Sauerstoff wieder zugeführt und so den krankmachenden Keimen und Parasiten die Lebensgrundlage entzogen werden. Dazu werden sog. Ozonide hergestellt.

Herstellung und Eigenschaften der Ozonide

Ozonide werden aus ungesättigten, fetten Ölen wie Rhizinus- oder Olivenöl (Riz+Ol=Rizol) und mit Ozon aus Luftsauerstoff hergestellt.

Diese wasserfreien, dickflüssigen Öle können mit Wasser vermischt eingenommen werden, das reine Öl dagegen ist ungeeignet zur Einnahme. Ozonid ist eine Substanz, die im Organismus Bakterien, Pilzen und Keimen die wenig Sauerstoff brauchen den Nährboden entzieht. Daher wird es besonders im Rahmen einer Darmreinigung angewendet.

Bereits 1916 bekämpfte der amerikanische Arzt Dr. James Todd bei Menschen und Tieren mit Ozoniden verschiedene Infektionskrankheiten.

Bis 1947 wurde die Substanz sogar in den USA in Kliniken zur Wunddesinfektion sowie gegen Viren, Pilze und Bakterien verwendet. Mit der Entdeckung der Antibiotika wurde die Behandlung mit Ozoniden eingestellt und geriet fast in Vergessenheit.

Verstärkung der Rizole durch ätherische Pflanzenöle

Schon im Mittelalter waren viele Pflanzen bekannt, die entzündungswidrig sind und Parasiten abtöten können. Dazu gehören zum Beispiel: Walnussschalen, Wermut, Gewürznelken, Thymian, Majoran und viele andere. Diese Eigenschaften der Pflanzen werden auch heute noch oder wieder genutzt. Ätherische Öle daraus lassen sich bestens mit den Ozoniden kombinieren. So gibt es das Para-Rizol mit Gewürznelken-, Walnuss- und Wermutöl, was als unter manchen Kollegen als die beste Kombination gilt.

Die Bitterstoffe des Wermuts beheben Verdauungsstörungen, regen den Appetit an und sind besonders gesund für die Leber. Gewürznelken sind ebenfalls verdauungsfördernd, dazu antiseptisch und aromatisch. Die Walnuss ist bitter und wirkt eher "reinigend".

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Mögliche Anwendungsgebiete der Rizole

Einnahme und Dosierung erfolgt meist einschleichend. Man beginnt in der Regel mit einem Tropfen des Rizol-Öls in etwas Wasser, ca. 15-30 Minuten vor dem Essen. Die Dosis wird i.a. auf bis zu 3 mal 5 Tropfen täglich erhöht.

Von einer Eigenbehandlung ist allerdings abzuraten. Die Verträglichkeit, Dosierung und das geeignete Rizol sollten von einem Therapeuten verordnet werden.

Die bei der Therapie freigesetzten Toxine müssen ausgeschieden werden. Es kann sinnvoll sein, diese Ausscheidung über Nieren und Leber zuunterstützen. Rizole sind wirkungsvolle, jedoch keine harmlosen Mittel. Eine Überdosierung kann starke Reaktionen auslösen.

Bei Schwangerschaft und Allergien wird von dieser Therapie abgeraten!

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 03.09.2013 aktualisiert