Schnarchen
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Schnarchen (= Rhonchopathie) ist ein atemabhängiges Geräusch, das im Bereich
der oberen Atemwege eines Schlafenden erzeugt wird.
Durch das teilweise sehr laute Schnarchgeräusch kann es auch zu Schlafstörungen kommen. Der außerdem zeitweilig auftretende Sauerstoffmangel begünstigt die Entstehung von Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität und verursacht in
schweren Fällen auch ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. Bluthochdruck, Herzinfarkt).
Die Geräusche werden durch Flatterbewegungen des im Schlaf erschlafften
Gaumensegels und Zäpfchens oder durch das Zurücksinken der Zunge verursacht.
Auch bei einer Behinderung der Nasenatmung durch Schnupfen, allergisch bedingt geschwollene Nasenschleimhäute, eine gekrümmte
Nasenscheidewand oder Nasenschleimhautpolypen kann es zu den typischen Schnarchgeräuschen
kommen.
Das Zurücksinken der Zunge, der damit verbundene kurzzeitige Verschluss der
oberen Atemwege und die Erschlaffung des Gaumensegels und Zäpfchens treten vor allem in Rückenlage, nach
Alkohol- oder Schlafmittelkonsum und bei Übergewicht
auf.
Schnarchen ist auch Symptom des Schlaf-Apnoe-Syndroms, bei dem es schlafbezogen
zu Atembeschwerden und einer schwerwiegenden Unterversorgung mit Sauerstoff und
daraus resultierenden Stressreaktionen kommt.
Mögliche Ursachen
Austrocknung des Gaumensegels.
Mögliche Folgen
Schlafstörungen, Schlafmangel, Streit und Unzufriedenheit des
Partners.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren,
die gegen Schnarchen in Frage kommen.
| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.
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| Wirbelsäulensegmente und Chiropraktik |
Lassen Sie eine eventuelle Fehlstellung
des 5. Halswirbels kontrollieren.
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| Sonstiges |
Trinken Sie vor dem Zubettgehen etwa ½ Liter stilles Wasser. Dadurch erhält der
Körper genügend Flüssigkeit, damit das Gaumensegel nicht austrocknet. Das Schnarchen ist damit
vorbei und Ihr Partner oder Partnerin wird Sie wieder lieben.
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 21.07.2011 aktualisiert.

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