Venenschwäche
von: René Gräber, Heilpraktiker
und Gesundheitspädagoge
Eine Venenschwäche ist eine chronische Erkrankung (=chronisch-venöse Insuffizienz oder auch kurz
CVI genannt).
Es bestehen Venen- und Hautveränderungen, die durch eine Blutstauung hervorgerufen
werden.
Die CVI kommt bei vorgeschädigten Venen meist am Unterschenkel und Fuß vor. Die Vorschädigung
kann durch eine vorausgegangene Thrombose, Venenklappenschwächen oder angeborene
Gefäßveränderungen bestehen. Meist zeigen sich Venenschäden durch Krampfadern (=Varizen).
In geschädigten Venen staut sich Blut vor allem im Stehen, es kann nicht ausreichend zum Herzen
abfließen.
Die CVI wird in drei Symptomstadien eingeteilt.
Stadium I bedeutet, dass Wasseransammlungen im
Gewebe auftreten (=Ödeme), die sich im Liegen wieder zurückbilden. An den Fußrändern und
im Knöchelbereich zeigen sich kleine dunkelblaue Hautvenen.
Im Stadium II gehen die Ödeme nicht zurück,
die Haut ist durch Eiseneinlagerungen rotbraun verfärbt, dünn und brüchig. Durch die Hautveränderungen kommt es zu
Ausschlägen mit Juckreiz.
Das Stadium III wird oft als offenes
Bein bezeichnet. Es handelt sich um Hautwunden, die meist oberhalb des Innenknöchels
auftreten.
Bei der Diagnosestellung muss man beachten, dass Beinödeme auch andere Ursachen haben können
(z.B. Herzschwäche) und dass offene Beine auch bei der arteriellen
Verschlusskrankheit (AVK) auftreten können.
weitere mögliche Ursachen: Bindegewebsschwäche

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei Venenschwäche in Frage kommen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen.
Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
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| Ernährung |
Ein Rezept aus der chinesischen Medizin: Kochen Sie Lamm- oder Hammelfleisch mindestens 10 Stunden lang (simmern) aus.
Diese Brühe benutzen Sie als Basis für weiteres Suppen oder zum kochen.
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Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen) |
Lassen Sie sich aus folgenden Urtinkturen eine Mischung herstellen:
40 ml Rosskastanie, je 20 ml Ginkgo, Mäusedorn
und je 10 ml Schafgarbe und Arnika.
Eine andere Mischung: Rosskastaniensamen (Hippocastani semen) 70 ml, Steinkleekraut (Melioti
herba) 15 ml, Mäusedornwurzelstock (Rusci aculeati rhizoma) 15 ml.
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| Gemmo-Therapie |
Edelkastanie
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HILDEGARD VON BINGEN
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Schaffleisch beseitigt Schwächezustände und hilft bei Venenleiden. Fleischbrühe
und Fleisch bis zur Linderung essen. |
| Medizinische Massagen |
Vorsichtige Massagen am Bein und eine Manuelle Lymphdrainage kann helfen, das Blut
wieder zum Fließen zu bringen.
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| Orthomolekular-Medizin |
Wie bei Entzündung.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.
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| Schüssler-Salze |
Grundsätzlich :
Calcium fluoratum Nr. 1, Kalium chloratum Nr. 4, Magnesium phos. Nr. 7, Natrium phos. Nr. 9, Silicea Nr. 11.
Vorbeugend : Kalium chloratum Nr. 4, Natrium
phos. Nr. 9, Silicea Nr. 11.
Blutsalzkur zur Entschlackung
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| Spagyrik |
Beinwell (Wallwurz), Rosskastanie,
Yohimbe
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| Wirbelsäulensegmente |
Eine Fehlstellung des zweiten und/oder
des fünften Lendenwirbels kann auch für eine Venenschwäche in den Beinen mitverantwortlich
sein.
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| Sonstiges |
Wechselduschen der Unterschenkel morgens
& abends. Öfters auf den Zehen gehen (Venenpumpe), viel barfuss laufen.
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Diese Seite wurde letztmalig am 19.07.2011 aktualisiert.

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