Geschwollene Augen bzw. geschwollene Augenlider

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Oberlider dienen dem Menschen zum Schutz des Auges vor Austrocknung und Eindringen von Fremdkörpern.

Geschwollene Augenlider zeigen sich durch eine Vorwölbung über die normale Form hinaus.

Der Begriff Lidschwellung wird meist in Zusammenhang mit Oberlidern verwendet, er beschreibt aber auch eine Schwellung der Unterlider (häufig in Form von Tränensäcken).

Geschwollene Augenlider können akut oder auch chronisch sein, hervorgerufen durch einen Lymphstau, seltener durch Blutansammlungen oder als Symptom anderer Erkrankungen.

Dabei kommt es neben der Schwellung häufig zu Juckreiz und Schmerz, bei ausgeprägten Formen lässt sich das Lid nicht mehr schließen, wodurch die Schutzfunktion verloren geht.

Organbedingte Veränderungen zeigen sich z.B. durch Lidtumoren, ein Gerstenkorn, Nierenprobleme oder auch bei einer Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose), weshalb eine Schwellung immer ärztlich abgeklärt werden sollte.

Die meisten Schwellungen der Augen sind altersbedingte Erscheinungen (Hautalterung) oder zeigen sich durch Vererbung.

Die Elastizität des Gewebes, besonders der Muskulatur, nimmt im Alter ab, es kommt zu einer Erschlaffung, die es dem Fettgewebe ermöglicht, sich vorzuwölben.

Schwellungen am Auge stellen jedoch meist ein kosmetisches Problem für den Betroffenen dar, welches er (je nach Ursache) durch Hausmittel oder ärztliche Therapien behandeln kann. Lesen Sie hierzu auch unter: Augenringe und Tränensäcke.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 07.07.2011 aktualisiert.