Albicansan

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Bei Albicansan handelt es sich um ein homöopathisches Heilmittel, das unter anderem zur Behandlung von Mykosen (Pilzerkrankungen) verschiedenster Art verwendet wird.

Bei dem Wirkstoff dieses Medikamentes handelt es sich um eine homöopathische Aufbereitung von Candida albicans, einer Hefepilzart, die selbst Pilzerkrankungen im menschlichen Körper auslösen kann, wenn sie im Ungleichgewicht vorhanden ist oder das Immunsystem durch Krankheiten oder andere Umstände geschwächt ist.

Es gibt Albicansan in verschiedenen Darreichungsformen, die je nach der Grunderkrankung eine entsprechende Anwendung erlauben.

Hergestellt werden Albicansan Salbe in der Stäke D3 zum Einreiben der Haut, Albicansan Zäpfchen D3, Albicansan D3 Hartkapseln zum Einnehmen mit Wasser, Alicansan D5 Ampullen für Injektionen und Albicansan D5 Tropfen. Der Darreichungsform entsprechend sind dem Medikament jeweils noch bestimmte Trägerstoffe oder Hilfsmittel beigefügt, wie zum Beispiel Milchsäure, Wollwachssalbe oder auch gereinigtes Wasser.

Albicansan findet oft Anwendung bei Pilzerkrankungen, zum Beispiel:

Hautinfektionen und Mykosen des Urogenitaltraktes (Harnorgane und äußere Geschlechtsorgane), sowie der Eierstöcke und Eileiter. Bei Allergien, Magenproblemen und Darmstörungen, die gleichfalls von einer Mykose begleitet werden, findet es ebenfalls Anwendung. Entzündungen des Mundes, wie Stomatitis, auch unter dem Namen Mundfäule bekannt und Gingivitis (Zahnfleischentzündung) gehören auch zum Behandlungsspektrum.

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In einer Studie wurde die Wirksamkeit des Präparates getestet und von den Patienten zu 74,1% mit „sehr gut“ eingeschätzt. Die restlichen 25,9% der Patienten beurteilten die Wirkung mit „mäßig“. Das entsprach in etwa dem Urteil, das die Ärzte dem Medikament ausstellten. Auch die Verträglichkeit wurde in der gleichen Studie getestet und mit „sehr gut“ bis „gut“, sowohl von Patienten als auch von Ärzten eingeschätzt. Lediglich 1,8% der Testpersonen sprachen von einer mäßigen Verträglichkeit und Unverträglichkeiten wurden insgesamt keine festgestellt. Die durchschnittliche Therapiedauer lag je nach Erkrankung von 77 bis zu 93 Tagen, wobei sich die Zeit der Behandlung bei Kindern um etwa 25% verkürzte.

Was die Nebenwirkungen von Albicansan betrifft, so traten zu keiner Zeit und bei keinem der behandelten Patienten Nebenwirkungen oder unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf.

Eine Anwendung oder empfehlenswerte Dosierung besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert

 

 

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