Fortakehl

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Fortakehl ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel. Erhältlich ist das Arzneimittel unter anderem in Form von Tropfen zum Einnehmen und Einreiben (Fortakehl Tropfen D5).

Der Wirkstoff von Fortakehl ist Penicillium roquefortii e volumine mycelii.

Beim Penicillium requefortii handelt es sich um einen Blauschimmelpilz der Gattung der Penicilline (Schimmelpilze). Zu finden ist die Blauschimmelform unter anderem in Blauschimmelkäse, der aus Rohmilch hergestellt wurde.

Im Arzneimittel Fortakehl ist der Schimmelpilz in gefriergetrockneter und steriler (also frei von lebenden Mikroorganismen) Form vorhanden. Die Zusammensetzung enthält gereinigtes Wasser.

Nach Herstellerangaben wird von der Anwendung von Fortakehl bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Schimmelpilze abgeraten.

Nebenwirkungen von Fortakehl sind jedoch nicht bekannt.

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Dareichungsformen

Neben der Tropfenform ist Fortakehl in weiteren Dareichungsformen erhältlich: Verabreicht werden kann es in Form von Tabletten, verschiedenen Ampullen, Kapseln oder Zäpfchen.

Eine Tablette des Arzneimittels enthält 250 mg Penicillium roquefortii; weitere Bestandteile der Tablette sind Kartoffelstärke und Magnesiumstearat. Tabletten, Kapseln und Zäpfchen sind lactosehaltig. Nach Herstellerangaben wird eine entsprechende Einnahme 1-3 mal täglich mit viel Flüssigkeit empfohlen. Die übliche Handelsform umfasst 20 Tabletten pro Packung. Auch Bündelpackungen mit 10 x 20 Tabletten sind erhältlich.

Fortakehl in Form von Ampullen enthält eine flüssige Verdünnung des Wirkstoffs zur Injektion. 1 ml der Injektionslösung (Kapseln D5 oder D6) enthält neben dem Wirkstoff Wasser und Natriumchlorid. Vom Hersteller wird eine wöchtenlich zweimalige Injektion einer Kapsel empfohlen. Der übliche Handelsumfang besteht aus einer, zehn oder fünfzig Ampullen.

1 Kapsel (D4) Fortakehl enthält 330 mg des Wirkstoffs Penicillium roquefortii. Die Kapselhülle besteht aus Hypromellose (HPMC). Nach Herstellerangaben wird eine tägliche Einnahme von 1-3 Kapseln vor dem Frühstück oder vor dem Schlafengehen empfohlen. Eine handelsübliche Packung enthält 20 Kapseln; entsprechende Bündelpackungen umfassen 10 x 20 Kapseln.

Schließlich wird Fortakehl auch in Form von Zäpfchen (D3) zur rektalen Anwendung angeboten. Ein Zäpfchen enthält dabei 0,2 g des Wirkstoffs Penicillium roquefortii. Ein weiterer Bestandteil ist Hartfett. Nach Herstellerempfehlung kann die Verabreichung eines Zäpfchens 1x täglich vor dem Schlafengehen erfolgen. Eine handelsübliche Packung enthält 10 Zäpfchen, eine Bündelpackung 10 x 10 Zäpfchen.

Einsatzgebiete (Indikationen)

In Studien und in der Praxis hat Fortakehl ein breites Einsatzspektrum.

Dabei unterschieden sich die Indikationen in den Studien in Abhängigkeit von der Altersgruppe der Patienten. Bei Patienten mit einem Lebensalter unter 12 Jahren fand Fortakehl vor allem Anwendung bei Erkrankungen wie beispielsweise Bronchitis oder Dermatitis atopica (Neurodermitis). Auch gegen Infektanfälligkeit (Abwehrschwäche) wurde Fortakehl eingesetzt.

Indikationen von Patienten über 12 Jahren waren beispielsweise Mykosen (Infektionen durch Pilze) oder die Erkrankung Colitis Ulcerosa.

Eine Anwendung oder empfehlenswerte Dosierung besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.5.2015 aktualisiert

 

 

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