Medikamente der Firma Froximun

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Die Firma Froximun AG bezeichnet sich als führender Anbieter für „Medizinprodukte auf Basis von Natur-Klinoptilolith-Zeolith“ für den europäischen Bereich. Die Produkte werden aber auch weltweit vertrieben. Neben diesen Medizinprodukten stellt die Firma diagnostische Verfahren her und bietet Beratungsdienste in Sachen Körperentgiftung an.

Was ist Froximun?

Kundenzielgruppen sieht die Firma sowohl in der Schulmedizin als auch in der alternativen Medizin.

Ihre Produkte dienen der Prävention und Therapie bzw. als begleitende Therapie von Erkrankungen. Die Produktion erfolgt in Deutschland und Österreich.

Bei den Froximun® Produkten handelt es sich um patentierte, natürliche Medizinprodukte, die sich zur Körperentgiftung auf mineralischer Basis eignen. Der Wirkstoff ist MANC®, ein Akronym, das für „Modifizierte, Aktivierte, Natürliche Clinoptilolite“ steht.

Die Präparate dienen zur täglichen Anwendung um eine prophylaktische Wirksamkeit zu entfalten. Dabei passieren die Präparate lediglich den Magen-Darm-Trakt, ohne im Dünndarm resorbiert zu werden. Bei der Passage „saugen“ sie Giftstoffe und andere unerwünschte Substanzen auf, gleichsam wie der Schwamm das Wasser, und werden dann mit dem Stuhlgang aus dem Körper entfernt.

Da aufgrund der fehlenden Resorption die Substanzen nicht ins Stoffwechselgeschehen eingreifen können, sind sie praktisch frei von Nebenwirkungen.

Da die Giftstoffe schon im Darm gebunden werden und somit ebenfalls nicht vom Darm resorbiert werden können, gelangt signifikant weniger unerwünschte Substanz in den Organismus. Giftstoffe, die sich bereits im Körper befinden und dann über die Leber bzw. Gallensekret in den Dünndarm ausgeschieden werden, werden durch MANC® an einer erneuten Resorption in den Organismus gehindert und statt dessen auf gleichem Wege ausgeschieden.

Dieser Mechanismus also unterstützt die natürliche Entgiftung durch die Leber, indem für eine zuverlässige „Müllabfuhr“ der Giftstoffe gesorgt wird.

Die Produkte bestehen aus oral einzunehmenden Varianten, sowohl in Kapsel- als auch in Pulverform. Daneben gibt es noch Produkte zur äußeren, lokalen Anwendung.

Der Hauptmechanismus der Produkte liegt in der Bindung von Blei, Quecksilber, Cäsium, Histamin und anderen Aminen und deren Ausleitung.

Eine Produktübersicht seitens Froximun sieht dann folgendermaßen aus:

Produkte für die innere Anwendung:

  • „Toxaprevent pure“
  • „Toxaprevent plus“
  • „Toxaprevent akut“

Produkte für die äußere Anwendung:

  • „Skin Hautpuder“
  • „Skin Supension“
  • „Skin Salbe“

Produkte für den Zahnbereich:

  • „Toxaprevent Hämostop“

Produkte für die Diagnostik:

  • „Toxascreen Basic“
  • „Histamin Test“

Spezialprodukte:

  • Hier bietet die Firma einen Mix an Produkten für eine „Reiseapotheke“ an, um den Mangel an „deutschen Hygienestandards“ im Urlaubsland zu kompensieren.

Ihre „Froximun Reiseapotheke“ sähe dann z. B. so aus:

  • 1x TOXAPREVENT PURE 60 Kapseln
  • 1x TOXAPREVENT PLUS 10 Stickbeutel à 3g
  • 2x TOXAPREVENT SKIN Hautpuder à 4g
  • 1 FROXIMUN Zeckenkarte
  • 1 FROXIMUN Kartenspiel (Kartenspiel als Hygienemaßnahme?)
  • 2 elastische Fixierbinden (8 x 400 cm)
  • 1 Verbandstuch (40 x 60 cm)
  • 1 Rettungsdecke, 1 Schere, 5 Pflaster
  • 2 Wundkompressen und Wundschnellverbände

Die unterstellten Unterschiede in den „Hygienestandards“ zwischen Deutschland und den Reiseländern erscheinen mir allerdings etwas zu optimistisch, da die „Hygienestandards“ in Deutschland auch nicht besonders hoch zu sein scheinen.

Denn wie sonst kann man sich Dioxin in Eiern und Geflügel, Gammelfleischskandale und dergleichen mehr erklären?

Ich denke, dass sich die Firma hier etwas zu weit aus dem Fenster lehnt. Ansonsten sind die Produkte mehr als interessant. Die Dokumentation auf der Webseite ist verhältnismäßig ausführlich.

Wenn man allerdings mehr wissen möchte, dann bietet die Firma einen kleinen PDF-Download an, der eine umfassende Produktinformation liefert.

Unter dem Strich scheinen die Präparate eine Bereicherung zu sein, wenn man einmal von der „Reiseapotheke“ absieht.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.02.2013 aktualisiert

 

 

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