Grippostad - gegen Erkältung und Grippe

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

In bisherigen Studien, wo besonders der Vergleich zwischen Erkältungs-Medikamenten mit einem und mehren Wirkstoffen durchgeführt wurde, wurde die Wirkung dieser Kombination von mehreren Wirkstoffen wie in Grippostad nachgewiesen und bestätigt, dass durch den Komplex von mehren Wirkstoffen eine beschleunigte Wirksamkeit der gewünschten Effekte erzielt werden kann.

Bei dem Medikament Grippostad handelt es sich aus einem Komplex von mehreren Wirkstoffen. Grippostad besteht aus hauptsächlich vier Wirkstoffen: Paracetamol, Chlorphenamin, Coffein und Ascorbinsäure.

Der Wirkstoff Paracetamol wirkt fiebersenkend (siehe auch: Fieber) und schmerzstillend, Coffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung von Paracetamol, Chlorphenamin ist ein Antihistaminikum und soll die Wirkung von Histamin im Körper abschwächen, während Ascorbinsäure (Vitamin C) das Immunsystem bei der Abwehr von Krankheitserregern unterstützen und stärken soll.

Das typische Anwendungsgebiet von Grippostad sind Erkältungen und leichte grippale Infekte mit oder ohne einhergehendem Fieber.

Grippostad gibt es in mehren Formen. Zunächst sind hier die Kapseln (Grippostad C) zu nennen, welche in einer Packungsgröße von 24 Stk. zu erhalten sind. Ferner kann man das Grippostad Heißgetränk, Grippostad Erkältungssaft und Grippostad Erkältungsbad erhalten.

Die Tagesdosis für Erwachsene bei Grippostad Kapseln liegt bei 1-3 Kapseln pro Tag, je nach der Schwere der Symptome.

Wie bei fast allen Medikamenten sind auch bei der Einnahme von Grippostad einige Nebenwirkungen möglich.
Zu den wichtigsten möglichen Nebenwirkungen zählen hier Hautausschläge, Mundtrockenheit, Müdigkeit und Nierenfunktionsstörungen.

Als Gegenanzeigen gilt zu beachten, dass das Medikament nicht geeignet ist bei Engwinkelglaukom, Leberfunktionsstörungen, Lebererkrankungen und Blasenentleerungsstörungen, sowie bei einem erblich bedingtem Mangel an dem Enzym Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase.

Als Warnhinweis gilt es ferner zu beachten, dass durch die Einnahme des Medikamentes die Reaktionsfähigkeit vermindert wird und daher die Teilnahme am Strassenverkehr beeinträchtigt werden kann.
Auch während der Schwangerschaft sollte das Medikament ohne ärztliche Anordnung möglichst nicht verwendet werden.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können bei der Einnahme von Grippostad und mancher Medikamente zur Epilepsie-Behandlung sowie Alkohol entstehen und unter Umständen zu Leberschäden führen. Zudem wird die Wirkung von Antidepressiva und gleichzeitiger Einnahme von Grippostad verstärkt.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert

 

 

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