Imodium gegen Durchfallerkrankung

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Imodium wurde selbst im Speziellen in einigen Studien erfolgreich getestet und der arzneilich wirksame Inhaltsstoff Loperamid ebenso.

In diesen Studien konnte die Wirksamkeit auf den Darm eindeutig festgestellt werden, weshalb Loperamid heute der mit am häufigsten verwendete Wirkstoff bei Durchfallerkrankungen ist.

Laut einer amerikanischen Studie aus dem Jahre 2001 wurde bei einer Testreihe mit 250 Personen bei sagenhaften 98% der Patienten eine sofortige und nachhaltige Verbesserung der Durchfallsymptome durch die Einnahme von Loperamid festgestellt.

Zudem wurde bei den restlichen 2% nach weiteren Untersuchungen andere Krankheiten gefunden, die eine Wirksamkeit von Loperamid unmöglich machten. Von daher kann man laut dieser Studie von einer nahezu 100%igen Wirksamkeit des WIrkstoffes sprechen.

Der Inhaltsstoff Loperamid wirkt, indem er an die Opioid-Rezeptoren im Darm anbindet und dadurch die Bewegung des gesamten Darms hemmt.

Durch die Verlangsamung der Bewegungen und der Beruhigung des Darms wird der Durchfall stark vermindert bzw. gestoppt.
Angewendet wird Imodium bei Durchfallerkrankungen, welche aufgrund verschiedener Ursachen wenige Tage andauern.
Sollte der Durchfall nach 2-3 Tagen mit Hilfe der Einnahme von Imodium nicht verschwinden, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.

Imodium ist als Kapsel oder Kautablette erhältlich und zwar in den Packungsgrößen 10 und 50 Stück. Die Dosierung bei den meistens verwendeten Kapseln beträgt bei Erwachsenen zu Beginn der Behandlung 2 Kapseln, danach nach jedem ungeformten Stuhl eine Kapsel. Dabei sollte die Tageshöchstdosis von 8 Kapseln nicht überschritten werden. Bei Kindern ab 8 Jahren gelten die halben Dosen. Die Kapseln sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden.

Aufgrund der Einnahme von Imodium kann es zu einigen Nebenwirkungen kommen: hierzu zählen Verstopfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Bauchschmerzen, Ausschläge, Übelkeit und Erbrechen sowie im Schlimmsten Fall Darmverschlüsse.

Grundsätzlich ist bei der Einnahme ebenfalls zu beachten, dass keine längere Anwendungen ohne ärztliche Rücksprache erfolgen sollte, da hinter dem Symptom Durchfall auch ernsthafte Darmerkrankungen stecken können.

Zudem muss bei Durchfall auf große Zufuhr von Wasser und Mineralien besonders geachtet werden.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert

 

 

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