Spenglersan Kolloid E

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Spenglersan Kolloid E ist ein registriertes homöopathisches Mittel, wobei das "E" hier unter anderem für Erbtoxikosen, Elend oder Extreme steht. Patienten, denen mit diesem Kolloid geholfen werden kann, sind nicht leicht zu erkennen. Man muss ihnen gut zuhören und sie sich genau ansehen. Heutzutage sind diese Krankheitsbilder, welche für den Einsatz dieses Kolloids sprechen, gar nicht mehr so selten.

Die betroffenen Menschen sind meist Einzelgänger, fühlen sich in Gesellschaft unwohl und meiden diese. Sie sind häufig manisch-depressiv. In ihren manischen Phasen scheinen sie unberechenbar.

Bei ihnen muss alles schnell gehen, sie können ohne Pause und völlig versessen arbeiten. Sie machen den Eindruck, als bräuchten sie keinerlei Hilfe, Wärme, Trost oder Liebe und sie erscheinen für Schmerz fast unempfindlich, selbst bei Erkrankungen, die mit starken Schmerzen verbunden sind. Sie misstrauen ihren Mitmenschen und können nur sehr schwer oder gar nicht vergeben. Betroffene Personen haben Angst vor allem Neuem sowie vor fremden Menschen. Bei ihnen können Halluzinationen auftreten. Im Gespräch kann man eventuell sogar heraushören, dass sie keine Angst vor dem Tod, sondern ein stark ausgeprägtes Todesinteresse haben.

Auch körperlich zeigen diese Patienten gewisse Merkmale wie ein dünner, knochiger, ausgemergelter Körper, ein sehr blasser Hautteint und ein meist abwesender Gesichtsausdruck. Dadurch erscheinen der Kopf und die Ohren unnatürlich groß. Ihre Augen können unterschiedliche Farben haben (z.B. rechts grüne und links blaue Iris) und die Lippen sind häufig rissig und blutig. Eventuell vorhandene Warzen bluten leicht. Betroffene erwähnen, dass sie sich tagsüber fast normal fühlen, nachts schlägt dieses Gefühl dann wieder um. Und sie berichten von einem metallartigem Geschmack im Mund.

Kinder können ebenfalls dieses Krankheitsbild aufweisen, welches man mit Spenglersan Kolloid E behandeln kann. Diese Kinder sind meist leicht reizbar, teilweise aggressiv, wirken oft geistesabwesend und zeigen eine Lernschwäche, besonders in Mathematik. Sie fallen auf durch viele Falten im Gesicht, die sie wie alte Menschen aussehen lassen. Auch steht ihr Mund fast immer offen. Sie neigen zu körperlicher Gewalt und leiden unter Schlafstörungen.

Spenglersan Kolloid E wird als Einreibung verwendet und ist als Sprühflasche in den Größen 10 und 20 ml erhältlich. Als Wirkstoffe sind das Antigen Treponema pallidum sowie das Antitoxin Treponema pallidum enthalten. Des weiteren sind die Hilfsstoffe gereinigtes Wasser, Thymol und Salzsäure (zur Einstellung des pH-Wertes) enthalten.

Generell wird dazu geraten sich vor der Einnahme von einem Heilpraktiker oder erfahrenen Homöopathen beraten zu lassen. Eine Selbstbehandlung ist möglich, bei neu auftretenden oder anhaltenden Beschwerden sollte allerdings doch ein Arzt oder Ähnliches aufgesucht werden. Es kann sich auch um eine Erkrankung handeln, welche einer ärztlichen Aufklärung bedarf. Von einer Selbstmedikation, welche über eine Woche hinaus geht, ist abzuraten.

Die übliche Dosierung für Kinder ab dem 12. Lebensjahr und Erwachsene lautet bei akuten Zuständen: alle halbe bis volle Stunde, maximal 6 mal täglich, je 6 Sprühstöße. Diese werden in die Ellenbeuge eingerieben.

Bei chronischen Zuständen wird eine Dosierung von 1 bis 3 Mal täglich mit je 6 Sprühstößen empfohlen.

Kleinkinder im Alter von 1 bis 6 Jahren bekommen höchstens die Hälfte der Erwachsenendosis, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren maximal zwei Drittel der Erwachsenendosis.

So bald sich die Beschwerden bessern, kann man die Häufigkeit der Anwendung reduzieren.

Das Spenglersan Kolloid wird in Form von Sprühstößen in die Ellenbeuge gegeben und anschließend mit dem Daumenballen verrieben. Man kann die verordnete Menge auch portionsweise applizieren.

Wichtig ist, dass man selbst die Lösung auf der Haut verreibt. Bei Kindern und Säuglingen wird die entsprechende Anzahl an Sprühstößen auf die Bauchhaut des Kindes gegeben und sogleich mit dem Unterarm des Kindes verrieben.

Beim Sprühen wird die Flasche senkrecht gehalten. Vor dem ersten Benutzen muss man den Sprühmechanismus mehrfach betätigen bis schließlich feiner Nebel austritt.

Wendet man außer dem Spenglersan Kolloid E noch weitere Kolloide an, ist bei der Anwendung auf einen Mindestabstand von 2 Stunden zu achten (oder täglich abwechseln).

Ein plötzliches Abbrechen der Therapie ist nicht empfohlen, da sich die vorliegenden Beschwerden erneut verschlimmern können. Sollte dies passieren, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, Apotheker, Heilpraktiker oder ähnliches.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 19.05.2016 aktualisiert

 

 

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