Spenglersan Kolloid G

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Spenglersan Kolloid G ist ein natürliches und registriertes homöopathisches Mittel.

Das "G" steht dabei zum Beispiel für den Begriff der Ganzheitstherapie, des Geistes oder des Gemütszustandes des Patienten. Das ist darauf zurückzuführen, dass ein kranker Mensch, gegenüber einem gesunden, mürrischer, unausgeglichener und unfreundlicher erscheint. Liegt solch ein Zustand vor, beispielsweise bei einer Erkältung oder starkem Fieber, kann man zu Spenglersan Kolloid G greifen und es so lange anwenden, bis der Patient wieder genesen ist (Die Therapiedauer sollte jedoch 4-6 Wochen nicht überschreiten.). Das Kolloid kann dem Patienten helfen zu seiner inneren Ruhe zurückzufinden.

Inhaltsstoffe

Spenglersan Kolloid G gilt als das am besten untersuchte Spenglersan Kolloid. Es enthält Auszüge aus den Antigenen und Antitoxinen aus dem Influenza A Virus Spengler, dem Haemophilus influenzae Spengler sowie dem Klebsiella pneumoniae subsp. pneumoniae Spengler, welche gemeinsam über 8 Stufen potenziert wurden. Die Kombination aus Antigenen und Antitoxinen ist mit einer aktiven und passiven Impfung zu vergleichen. Während das Antigen das Immunsystem dazu anregt Antikörper zu bilden (=aktiv), wirkt das Antitoxin als Gegengift (=passiv) und macht vorhandene Gifte, die sich im Organismus befinden, unschädlich. Außerdem sind Thymol und Salzsäure enthalten. Aufgearbeitet wird dieses Bakterienprodukt nach den Richtlinien des Homöopathischen Arzneibuches.

Indikationen

Dieses Mittel besitzt einen sehr breiten Anwendungsbereich und kann, neben den oben erwähnten Indikationen wie Erkältung und Fieber, auch eingesetzt werden zur Vorbeugung von grippalen Infekten oder bei vorhandenen Entzündungen zum Beispiel Ohrenentzündungen, bei Bronchitis, Prellungen sowie Verstauchungen, Akne, Herpes, Nagelpilz, Mückenstichen oder auch Zahnfleischentzündungen. Um hier nur einige zu nennen, es gibt jedoch noch viele andere Möglichkeiten Spenglersan Kolloid G einzusetzen.

Anwendung

Spenglersan Kolloide werden perkutan angewendet, das bedeutet "durch die Haut hindurch". Meist sind sie heute in Form von Sprühflaschen erhältlich, manchmal jedoch auch noch als Tropfen. Ein Tropfen entspricht dabei genau einem Sprühstoß. Der Patient selbst sprüht sich das Kolloid an die entsprechende Stelle zum Beispiel Ellenbogeninnenseite und verreibt die Flüssigkeit mit dem Daumenballen. Die auszuwählende Hautstelle soll dabei eine möglichst zarte sein. Oftmals wird die Innenseite der Ellenbeuge bevorzugt. Aber auch die Innenseite des Oberschenkels ist möglich oder, vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern, die Bauchhaut, welche mit dem Unterarm des Kindes eingerieben wird. Da die Spenglersan Kolloide nicht geschluckt werden, belasten sie den Magen nicht, was ein großer Vorteil gegenüber anderen Arzneimitteln ist.

Dosierung

Die Dosierung ist von der jeweiligen Erkrankung und dem Alter des Patienten abhängig. Eine genaue Anpassung sollte deshalb vom behandelnden Arzt oder Heilpraktiker erfolgen. Allgemein kann man jedoch festlegen, dass bei akuten Erkrankungen höhere Dosen in kürzeren Zeitabständen nötig sind, wohingegen bei chronischen Erkrankungen das Gegenteil der Fall ist. Säuglinge erhalten in der Regel einen Sprühstoß pro Einreibung und Kinder bis 12 Jahren bis zur Hälfte einer Erwachsenendosis. Viel Trinken ist während einer Therapie mit Spenglersan Kolloiden wichtig.

Bei Gelenkerkrankungen wie Prellungen gibt es noch die Möglichkeit das Kolloid als Okklusivverband anzuwenden.
Nicht anwenden sollte man dieses Mittel, wenn man überempfindlich gegen einen der Bestandteile reagiert oder eine sehr empfindliche Haut hat. Die Haut kann durch die Anwendung röten und leicht austrocknen.

Möchte man Spenglersan Kolloide während der Schwangerschaft oder Stillzeit anwenden, sollte man dies immer mit seinem Arzt absprechen.

Nachgewiesen ist, dass Spenglersan Kolloid G eine ähnliche Wirkung wie die eines Antibiotikas besitzt, jedoch keine der Nebenwirkungen eines Antibiotikas zeigt.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 24.01.2015 aktualisiert

 

 

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