Regenaplexe

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Regenaplexe sind eine Zusammestellung verschiedener homöopathischer Mittel. Diese Zusammenstellung der Mittel ist bestimmten Funktionskreisen zugeordnet, wie zum Beispiel Niere, Leber, Darm, Blut oder Lymphe. Diese Organe, bzw. Funktionskreise werden dann durch eine entsprechende Auswahl an Mittel gestärkt. Gleichzeitig verbessern die Regenaplexe die Regenerationskräfte des Körpers, sodass auch Schäden beseitigt werden können.

Regenaplexe
Abb1: Eine Auswahl an verschiedenen "Regenaplexen". Es gibt über 300 verschiedene Regenaplexe, die als einzelne Bausteine je nach Situation kombiniert werden. Deshalb werden meist mehrere Mittel gleichzeitig eingesetzt.

Bei der Regena-Therapie von akuten Krankheiten geht man zunächst von der Hauptwirkung aus, die ein bestimmtes Regenaplex hat. Bei chronischen Krankheiten werden auch die weiteren Wirkungsmöglichkeiten wichtig: die Wirkung auf ganze Organsysteme, die regional begrenzte Wirkung, die Wirkung auf systemische krankhafte Veränderungen, die Normalisierung von Organfunktionen und funktionellen Störungen und die Regulierung krankhafter Veränderungen auf der Zellebene. So können auch alte, nicht vollständig ausgeheilte Krankheiten beseitigt werden, die oft erst über Jahre zu der chronischen Krankheit geführt haben.

Bei der Auswahl der Mittel werden immer verschiedene Ebenen betrachtet. Das erste Mittel wird nach der Hauptstörung und/oder dem erkrankten Organ ausgewählt. Dann wird ein passendes Mittel ausgewählt, das die Entgiftung optimal anregt. Im nächsten Schritt werden mit einem passenden Regenaplex die Entgiftungsorgane gestärkt. Bei komplizierteren Fällen und chronischen Krankheiten kommen zwei weitere Mittel dazu: Eines soll die Durchblutung im Bereich der erkrankten Organe anregen. Das zweite hilft den Zellen und Drüsen bei der Regeneration.

Bei akuten Fällen kann schon das erste Mittel alleine ausreichen. Bei chronischen Krankheiten müssen aber oft alle fünf Bereiche mit mehreren Mitteln in unterschiedlichen Therapiezyklen behandelt werden, um auch an tieferliegende Ursachen der Krankheit heranzukommen.

Akute Krankheitszustände können deshalb auch von Laien gut behandelt werden. Bei chronischen Krankheiten mit ihren mehreren aufeinander aufbauenden Behandlungszyklen ist die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten nötig. Meist genügen drei bis sechs Mittel, die gleichzeitig eingenommen werden. In extremen Ausnahmefällen können aber auch bis zu 12 Mittel gleichzeitig verordnet werden.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.5.2015 aktualisiert

 

 

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