Sankombi

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Sankombi ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel des Herstellers Sanum-Kehlbeck.

Angeboten wird Sankombi in Tropfenform und ist nach Herstellerangaben geeignet zum Einnehmen und zum Einreiben.

Die in Sankobi enthaltenen Wirkstoffe sind Mucor racemosus D5 und Aspergillus niger D5. Mucor racemosus ist eine Form von Schimmelpilz - ein sogenannter Zygomyzet. Sein natürliches Vorkommen findet sich weltweit in Erdböden und in Nahrung - vornehmlich in Getreidesamen.

Auch bei Aspergillus niger handelt es sich um eine Form des Schimmelpilzes - bezeichnet wird diese Form auch als Schwarzschimmel. Auch Aspergillus niger ist im Erdboden vorzufinden oder beispielsweise auf verdorbenen Lebensmitteln.

Die Herstellerempfehlung zu Menge und Zeitdauer der Anwendung des Lebenimpfstoffes bezieht sich auf:

  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
  • von der Dareichung an Kinder unter 12 Jahren wird abgeraten.

Als mögliche, aber Nebenwirkungen des Arzneimittels werden Überempfindlichkeitsreaktionen auf die Inhaltsstoffe angegeben.

Eingeschränkt werden kann die Wirksamkeit von Sankombi bei gleichzeitiger Einnahme von immunsuppressiven (zur Dämpfung von Immunreaktionen) Arzneimitteln.

Indikation:

Da es sich bei Sankombi um ein homöopathisches Arzneimittel handelt, gibt der Hersteller keine Informationen zur Indikation.

Verschiedene Sanumtherapeuten beschreiben Indikationen für die Behandlung mit Sankombi; zunächst beschreiben sie Sankombi als Kombinationspräparat aus Nigersan und Mucokehl - beide Stoffe enthalten jeweils die beiden oben beschriebenen Formen des Schimmelpilzes.

Eingesetzt wird Sankombi beispielsweise bei der Behandlung von Mandelentzündungen oder bei Störungen des Kreislaufsystems.

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Auch wird Sankombi unter anderem als wirkungsvolles Mittel bei der Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) diskutiert.

Nach Annahme von Prof. G. Enderlein (deutscher Wissenschaftler und späterer Arzneimittelhersteller) lassen sich viele Zivilisationserkrankungen unter anderem zurückführen auf pathogene Veränderungen (also Veränderungen mit Krankheitswert) der beiden oben genannten Pilzformen Mucor racemosus und Aspergillus niger.

Die Schimmelpilzform Mucor racemosus bezeichnet er dabei als sogenannten Endobionten (also als einen Organismus, der innerhalb eines anderen Organismus lebt), die Pilzform Aspergillus niger als weiteren Ursymbionten.

Diese beiden pathogen veränderten Pilzformen sollen nun nach der Annahme von G. Enderlein durch die Gabe der Stoffe des Kombinationspräparates Sankombi (Nigersan und Mucokehl) saniert werden können.

Die Art der Verabreichung des Arzneimittels Sankombi oder auch der einzelnen Stoffe des Kombipräparates (Nigersan bzw. Mucokehl) wird durch einige Sanumtherapeuten in Abhängigkeit vom vorliegenden Beschwerdebild eines Patienten gestaltet.
So kann der Wirkstoff vornehmlich direkt am Ort der Beschwerden verabreicht werden; bei einem Patienten beispielsweise mit Herzbeschwerden, kann es beispielsweise sinnvoll sein, einen Wirkstoff des Kombipräparates Sankombi intravenös zu verabreichen.

Liegen bei einem Patienten beispielsweise Magenprobleme vor, so kann es sinnvoll sein, den entsprechenden Wirkstoff durch orale Gabe zu verabreichen.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.5.2015 aktualisiert

 

 

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