Sanuvis

Produktinformation:

Der Wirkstoff der Sanuvis-Präparate ist ein Potenzakkord des Wirkstoffes Acidum L(+)-lacticum in den Potenzen D4, D6, D12, D30 und D200. Die Potenzen sind je zu gleichen Teilen enthalten. Die Sanuvis D2 Tropfen enthalten nur Acidum L(+)-lacticum D2 dil. In der Sanuvis D1 Salbe ist pro Gramm 0,10 g Acidum L(+)-lacticum D1 enthalten.

von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge

Das Präparat Sanuvis ist in Form von Tropfen, Ampullen, Salbe und Tabletten erhältlich. Sanuvis Tropfen gibt es in 100 ml-Tropfflaschen und in einer Bündelpackung mit drei mal 100 ml. Die Sanuvis D2-Tropfen sind in einer Tropfflasche mit 30 ml Inhalt zu kaufen. Die Ampullen beinhalten 2 ml des Präparates, es sind Packungsgrössen von zehn Ampullen und fünfzig Ampullen sowie eine Bündelpackung mit zehn mal fünfzig Ampullen im Handel.

Die Sanuvis Salbe gibt es in einer 30-g-Tube und in der Bündelpackung mit zehn mal dreißig Gramm. Die Tablettenpackungen enthalten 80 Tabletten. Es sind auch hier Bündelpackungen mit 3 mal 80 Tabletten erhältlich. Die Tabletten enthalten im Gegensatz zu den Tropfen keinen Alkohol.

Die Besonderheit der Sanuvis-Präparate liegt in dem enthaltenen Potenzakkord, welcher Tiefpotenzen und
Hochpotenzen beinhaltet. Hieraus ergeben sie einige Vorteile gegenüber homöopathischen Präparaten mit Einzelpotenzen.

Der Potenzakkord umfasst auch das Medikamentenbild das bei einer pathologischen Milchsäure-Übersäuerung vorliegt: dieses ist von Müdigkeit, Muskelbeschwerden, Druckgefühl im Oberbauch, Schlafstörungen und Schwächegefühl geprägt. Weiteres Symptom ist zwischen den Augen liegenden Kopfschmerz, der mit Erbrechen einhergeht. Bei Verstopfung kann eine Besserung der Symptome erwartet werden.

Rechtsdrehende Milchsäure ist ein wichtiger Faktor für die Energiegewinnung des Körpers und trägt maßgeblich zu einer ausgeglichenen Darmflora bei. Die Milchsäure wird in der Leber und im Blut angereichert und regt die Schilddrüsenfunktion und die Tätigkeit der Nebennieren an. Allgemein sinkt durch die Einnahme rechtsdrehender Milchsäure der Spiegel pathologischer Milchsäure im Körper und hat dadurch eine atmungsaktivierende Wirkung zur Folge. Die Verbesserung der Zellatmung führt zu einer Regeneration der Zellen.

Eine Unterversorgung der Zellen mit Sauerstoff gilt bei einigen Therapeuten auch als „unterhaltender Faktor“ für Schmerzen aller Art. Aus diesem Grund hat die Verbesserung der Zellatmung eine Verminderung der verschiedensten Beschwerden zur Folge.

Mit der Einnahme von Sanuvis können beispielsweise Muskelschmerzen aufgrund von Überanstrengung, Schmerzen bei traumatischen Verletzungen und Probleme aufgrund einer Übersäuerung des Körpers gelindert werden. Aber auch bei Infarkten, Embolien, Darmbeschwerden, Entzündungen und allgemein bei Altersbeschwerden bieten Sanuvis-Präparate eine durchaus sinnvolle Therapieoption.

Sogar für Krebspatienten sind die Präparate geeignet. Bei der Krebserkrankung wird der Körper von pathologischer Milchsäure förmlich überflutet. Es ist vorstellbar, dass hier der Einsatz von Sanuvis sinnvoll ist. Die Präparate können nach Operationen, während der Bestrahlung oder Chemotherapie, und auch in der Nachbehandlung eingenommen werden.

Für eine individuelle Medikation sollte ein fachkundiger Therapeut aufgesucht werden.

Eine empfehlenswerte Dosierung besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert

 

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