Kriminalfälle zur Karies

Erfahrungen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

(Nach dem Buch der Autoren Bruker und Ziegelbecker: „Vorsicht Fluor", emu-Verlag Lahnstein, ISBN3-89189-013-3).

Fluor ist eins der schwersten Gifte überhaupt, wird aber seit 1950 auf Betreiben der Aluminium- und Stahlindustrie der USA zum „wertvollen Schutzstoff " vor Karies propagiert, denn im Dezember 1950 wurde nach einem großen Fischsterben im Columbia-Fluss (verursacht durch fluorhaltige Abfälle dieser Industrien) eine hohe Gerichtsstrafe verhängt und deswegen das Mellon-Institut in Pittsburg/USA beauftragt, nach neuen Absatzmöglichkeiten für Fluor zu suchen.

Das Mellon-Institut ist spezialisiert auf die Unterbringung von Abfällen und Giften im Wirtschaftskreislauf, so dass sie Profit erbringen. Unter Mitwirkung von Institutionen der USA, die Wissenschaft und Gesundheit überwachen sollen, wie dem Nationalen Forschungsrat (NRC) und dem Nationalen Gesundheitsrat (PHS), wurde auch die Fluor-Lüge im öffentlichen Bewusstsein verankert – bis heute. Auch die WHO wurde in diese Kampagne eingespannt.



Während zahlreiche schwere Gesundheitsschäden durch Fluor nachgewiesen sind, konnte die Karies in keiner Weise vermindert werden, sie nimmt im Gegenteil seit 1950 unaufhaltsam zu. Hauptursache ist der Verzehr von Süßigkeiten, insbesondere von Industriezucker.

Zu welchen unglaublichen Methoden gegriffen wird, um Tatsachen wie diese zu unterdrücken, zeigt der Kriminalfall Dr. Knellecken.

1976 wurde der Düsseldorfer Zahnarzt Dr. E. Knellecken Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein (KZV-NR) und begann eine Aufklärungsaktion gegen den Zuckerverzehr. Dabei stützte er sich auch auf den Ernährungsbericht der Bundesregierung von 1976, in dem es heißt:
Allein bei 5 Millionen Schulkindern entstehen durch übermäßigen Zuckerverzehr alljährlich 15
Millionen Karies-Zähne.”

Dr. Knellecken erzielte enormen Erfolg: Durch seine Aufklärungsarbeit sank der Zuckerabsatz in NRW um 300 Millionen DM im Jahr. Da wurde die Zuckerindustrie aktiv: Zunächst bot sie Dr. Knellecken hohe Geldbeträge, steuerfrei in Schweizer Franken, wenn er zu dem Slogan überginge: „Zucker ist für die Zähne ungefährlich, wenn gleichzeitig Fluor verabreicht wird.” Als Dr. Knellecken ablehnte, versuchte man, die Anti-Zucker-Kampagne zu verbieten – erfolglos.

Da fanden sich plötzlich mehrere Mitglieder der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, die Dr. Knellecken der Veruntreuung von Millionenbeträgen beschuldigten. Im Rahmen einer Hetzkampagne von Politik und Medien wurde bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf Anzeige erstattet, jedoch sprach das Landgericht Düsseldorf den Zahnarzt frei. Die von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft beantragte Revision wurde vom Bundesgerichtshof verworfen, der Freispruch von Dr. Knellecken war rechtskräftig – seine Existenz aber war weitgehend zerstört.

Gegen Dr. Knellecken und eine Mitarbeiterin seiner Praxis waren Morddrohungen und Repressalien gerichtet worden, man hatte versucht, Aussagen gegen ihn zu erpressen, der kleine Sohn eines Mannes, der sich hierzu nicht bereitgefunden hatte, wurde blutüberströmt und bewusstlos aufgefunden.

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Der Nachfolger von Dr. Knellecken als Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein, erhielt statt der 4.000.- DM monatliche Aufwandsentschädigung, die man Dr. Knellecken gezahlt hatte, monatlich 10.000.- DM, und es wurde eine Vereinbarung zwischen der Wirtschaftsvereinigung Zucker und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein geschlossen, dass man künftig zusammenarbeiten werde. Insbesondere verpflichtete sich die KZV Nordrhein, öffentliche Aussagen zu unterlassen, dass der Verzehr von Zucker Schäden an den Zähnen oder anderen Körperorganen verursachen würde.

Genug für heute! Was lehrt uns das? Die Wahrheit steht oft in den Lehrbüchern, etwa in denen der Chemie und Pharmakologie: dass nämlich Fluor ein schweres Gift ist.

Und die Wahrheit wussten auch die Großmütter, als es den Reklamerummel noch nicht gab: dass Süßigkeiten nur zur Belohnung in geringen Mengen für Kinder gut sind und dass man mit einem Bonbon im Mund nicht einschlafen darf, weil sonst die Zähne kaputt gehen. Und nicht nur die Zähne, auch die Infektanfälligkeit wird durch Süßigkeiten gesteigert. Es gibt fluorfreie Zahnpasten, man muss danach fragen! Das Fluor in den anderen ist auf der Packung deklariert, man muss sie nicht kaufen!

Und es gibt viele gute Vorschriften im deutschen Rechtsstaat, die uns aber die Freiheit lassen, sie zu missachten. Das wird von der Werbung missbraucht. Schon lange ist es nur noch in engagierten Gruppen möglich, die Spreu vom Weizen zu sondern. Die Zahnpflegemittel der anthroposophischen Arzneimittelfirma WELEDA sind fluorfrei. Es gibt eine fluorfreie Kinderzahncreme auf der Basis Calendula (Ringelblume) und für Erwachsene die WELEDA blau, grün oder rot, auf Pflanzen- bzw. Meersalzbasis, ferner Mundwässer.

Dr. med. Heinz Gerhard Vogelsang

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 07.07.2011 aktualisiert.