Impfen oder der Verlust der Eigenverantwortlichkeit
Fast jeder von uns ist überzeugt, dass die Medizin der Segen der Menschheit ist.
Krankheiten, die früher als tödlich galten, sind heute entweder verschwunden oder werden mit ein paar Tabletten
in Schach gehalten.
von: René Gräber,
Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Aber nicht nur therapeutisch ist die Medizin auf Zack; präventiv, vorbeugend, prophylaktisch hat sie auch was zu
bieten:
Die Impfung
Und wie mit der Therapie der ernsten und weniger ernsten Erkrankungen, hat auch die Impfung vorrangigen
Stellenwert in der Medizin, ist da nicht mehr wegzudenken und stellt einen Segen für sich dar. Warum scheinen
Impfungen so segensreich zu sein?
Die Ideologie der Impfung Bei einer Impfung wird dem „Impfling“ (bürokratisches Medizinerdeutsch aus der
Impfverordnung) ein Serum injiziert, dass entweder abgetötete oder abgeschwächte Krankheitserreger enthält, jene
nämlich, gegen die der Körper immun gemacht werden soll.
Einmal im Körper, beginnt der Organismus mit der Identifizierung der körperfremden Organismen. Nachdem dies
geschehen ist, werden die Eindringlinge markiert und „zum Abschuss freigegeben“, d.h. Antikörper markieren und
lähmen die Krankheitserreger und locken Fresszellen an, die diese vernichten. Damit stellt eine Impfung nichts
anderes dar, als die Vorwegnahme einer Infektion unter kontrollierten Bedingungen.
Wenn es dann zu einer echten Infektion kommt, dann ist der Organismus vorbereitet und kann die „echten“ Bazillen
mühelos abwehren. Solche oder ähnliche Erklärungen sind typische Beschreibungen, wenn es darum geht, den Nutzen der
Impfung „wissenschaftlich“ zu begründen. Dabei ist diese Begründung noch nicht einmal falsch, denn die Mechanismen
und die Theorie zu selbigen verläuft wie eben beschrieben. Wenn das dann schon alles wäre, dann wäre die Impfung in
der Tat ein Segen. Aber diese Form der Erklärung vergisst eine Reihe von Kofaktoren und Bedingungen, die in der
Praxis Gang und Gäbe sind und daher die Theorie von der Praxis unterscheiden.
Impfung ist nicht gleich Impfung
Es ist eigenartigerweise kaum jemandem aufgefallen, dass Erkrankungen, wie Masern, Röteln, Grippe, Hepatitis und
all die anderen, gegen die man geimpft werden soll, nicht durch den Gebrauch einer Spritze entstehen.
Die „Applikation“ einer solchen Erkrankung, also die eigentliche Infektion, erfolgt entweder durch das
Verschlucken des Erregers, der sich im Magen-Darm-Trakt Einlass in den Organismus verschafft oder durch Inhalation
von feinsten Tröpfchen.
In den meisten Fällen sind es immer die Schleimhäute (die Haut nur in Ausnahmefällen) in der Lunge oder im Darm,
die die Einfallspforten für die Erreger darstellen. Bei einer Impfung werden diese Barrieren bewusst umgangen, denn
man will ja, dass der Erreger ins Blut gelangt. Bislang kenne ich noch keine wissenschaftliche Untersuchung, die
diesen Unterschied untersucht hat.
Man weiß zwar von intravenös, intramuskulär (in den Muskel) oder subkutan (unter die Haut) verabreichten
Medikamenten, dass man diese ganz anders einzusetzen hat als die gleichen Substanzen oral (z.B. Antibiotika oral
versus i.v. usw.). Das heißt, wir haben bei einer Impfung eine subkutane Applikation, ohne zu wissen, welche
Auswirkungen eine orale Gabe hat. Hier fehlen also Referenzen, die sonst bei anderen nicht oral verabreichten
Medikamenten üblich sind. Es kommt damit sofort die Frage auf: Wenn die Grippe durch Einatmen von Viren zustande
kommt, warum bekomm ich dann ´ne Spritze als Impfung?

Warum gibt es keine Impfung, die den natürlichen Infektionsweg simuliert? Vielleicht klingt diese Überlegung
recht akademisch. Sie zeigt aber, wie diese Form der Vorsorge schon im Ansatz von natürlichen Gegebenheiten
abweicht, was laut Erfahrung nur zu oft in Resultaten endet, die vom gewünschten Ergebnis abweichen.
Wenn ich also vom natürlichen Infektionsweg abweiche, was bekomme ich dann in der Infektions-Simulation? Die
Antwort: Auf jeden Fall keine Erreger pur, sondern einen Cocktail.
Impfseren sind eine Zusammenstellung von verschiedenen Substanzen.
Auch hier ist wieder Zeit zum Staunen, denn, wer die Mediziner kennt, wird wissen, dass sie
Kombinationspräparate scheuen. Besonders die Kliniker bevorzugen Monopräparate, die frei kombinierbar sind, falls
erforderlich. Bei einer Impfung jedoch ist dies alles vergessen und der „Impfling“ wird mit bis zu 10 Substanzen
gleichzeitig „beglückt“. Urplötzlich sind mögliche und unvorhersehbare Interaktionen dieser Unmenge an bioaktiven
Substanzen vergessen, wo man sonst nach Wegen sucht, derartig große Mengen zu reduzieren, wenn eben möglich.
Und schon verdichtet sich das Problem des Impfens je mehr sich die Weihrauchschwaden der Heile-Welt-Ideologie
des Impfens auflösen. Wenn man sich dann anschaut, welche Substanzen in den Organismus injiziert werden, dann
bleibt vom Weihrauch nichts mehr übrig.
Impfseren – Vorsorge durch Unrat Impfseren enthalten dies:
- Einen oder mehrere abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger. Diese werden zuvor in Blut, Gewebe oder
anderen Substanzen von Affennieren, Hühner- oder Entenembryos, Hunde-, Pferde-, Kaninchen-, Mäuse- oder
Kuhgewebe gezüchtet. Menschliches Gewebe bzw. Zelleinheiten können auch vorkommen. So ist es nicht selten, dass
RNA oder DNA von bis zu 11 Spezies das Impfserum verunreinigen. Jüngstes Beispiel sind die Rotavirus-Impfseren
von Glaxo und Merck, die mit Schweine-DNA (PCV-1 und-2) verseucht sind.
- Aluminium. Als Fensterrahmen macht es sich gut, aber im Organismus wirkt es neurotoxisch.
Es wird vermutet, dass die Alzheimerkrankheit, Demenz und neurologische Ausfälle auf toxische Konzentrationen
von Aluminium zurückzuführen sind. Bei Labormäusen zeigte es zudem krebsauslösende Eigenschaften. In den
Impfseren ist es „notwendig“, um die Antikörperbildung zu beschleunigen.
- Thimerosal (nicht alle). Dies ist ein Desinfektionsmittel und Konservierungsstoff auf
Quecksilberbasis. Thimerosal wird mit Gehirn- und Nierenschäden in Verbindung gebracht, was typische
Quecksilberwirkungen sind. Es kann aber auch Immun- und Nervenstörungen auslösen. Die Substanz ist in den
Vakzinen gegen DPT (Tetanus und Diphtherie), Tetanus, Hepatitis B und Haemophilus influenzae Typ B
enthalten.
- Formaldehyd. Dies wird zur Leichenkonservierung benutzt. Es ist bekannt als krebserregend
und leberschädigend. Es kann auch Genmutationen verursachen.
- Phenol, ein mutationsauslösendes Gift, das als Desinfektionsmittel benutzt wird.
- Antibiotika. Neomycin, Streptomycin und eine Reihe anderer Antibiotika sind im Impfserum
enthalten. Sie sind mit verantwortlich für die steigende Zahl an Allergien und Antibiotika-Resistenzen.
- Aceton. Dies ist ein Lösungsmittel und wird eigentlich nur als Nagellackentferner
benutzt.
- Alaune. Ein weiterer Konservierungsstoff.
- Glycerin. Dies ist ein 3-wertiger Alkohol, der aus natürlichen Fetten gewonnen wird, die
ranzig und faulig sind. Es wirkt toxisch auf Nieren, Leber, Lungen und gastrointestinales Gewebe.
- Toxische Chemikalien und Medikamente. Spurenelemente von anderen Chemikalien, wie
Natriumhydroxid, Sorbitol, hydrolysierte Gelatine, Methylparaben etc., von denen einige als kanzerogen
eingestuft werden, runden den Cocktail ab. (http://vaccine.elehost.com/contents.htm)
Impfen – Nein Danke?
Es ist nicht wichtig, gegen Impfungen zu sein.
Auch wenn die Schöne-Welt-Ideologie der Immunisierung mit der Realität nicht identisch ist, ist der
Immunisierungsprozess dennoch Realtität. Von daher besteht immerhin die Möglichkeit, dass die ein oder andere
Impfung durchaus Sinn macht.
Alle Impfungen durchzumachen, wie es die Ärzte und Pharmastrategen wollen, muss man sehr in Frage stellen. Aber
welche Impfung ist dann empfehlenswert und welche nicht?
Für diese Frage gibt es keine allgemeinverbindliche Antwort. Denn hier beginnt die Verantwortung jedes Einzelnen
für sich und seine Kinder.
Dazu gehört, aufzuhören, ein bequemer und netter Patient zu sein. Informationen aus dem Internet, von Freunden,
Verwandten und Bekannten zu dem Thema und Fragen an den Hausarzt sind unerlässlich, um zu einer kompetenten
Entscheidung zu gelangen, ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht. Fragen an den Arzt, was für Inhaltsstoffe das
Impfserum hat, welche Nebenwirkungen in welchem Rahmen zu erwarten sind, usw. bevor der die Nadel ansetzen kann,
sind ein absolutes Muss. Denn wenn der Arzt diese Fragen nicht beantworten kann, dann ist es an der Zeit, sich
einen neuen Arzt zu suchen, der weis, warum er die Impfung verabreichen will.
Es ist auch z.B. hilfreich, etwas über den Übertragungsweg von Infektionen zu wissen. So wollen viele Ärzte
Neugeborene sofort gegen Hepatitis B impfen.
Wie oben erwähnt ist das Impfserum ein Serum, das mit einem Quecksilberzusatz versehen ist. Es macht aber
keinerlei Sinn, gegen ein Virus zu impfen, das nur durch Geschlechtsverkehr, intravenösen Drogenmissbrauch,
kontaminierte Blutkonserven oder eine Hepatitis B-positive Mutter zu bekommen ist. Wenn die Mutter kein
Hepatitis-Träger ist, dann sind die Chancen für das Baby, an Hepatitis zu erkranken, geringer als zwölf Richtige im Lotto.
Informationswüste Impfung Es ist kaum verwunderlich, warum es nicht nur Befürworter in Sachen Impfen gibt. Dafür
sind die Erklärungen der Schulmedizin einfach zu einfach, zu glatt und zu pseudo-wissenschaftlich = marketingmäßig
präsentiert.
Die Empfehlung, alle Impfungen durchzuführen, gibt Anlass zu der Vermutung, dass hier geschäftliche Interessen
vor medizinischen Interessen die größere Rolle spielen. Schon alleine dieser Verdacht ist Grund genug, mehr als nur
vorsichtig zu sein.
Es ist immerhin Ihre Gesundheit, nicht die des Arztes oder der Pharmaindustrie, die bei einem „Unfall“ zu
Schaden kommen wird.
Und keiner ist regresspflichtig. . .
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