Jodmangel
oder industrielle Interessen in
Deutschland?
Zur Zeit ist es mal wieder üblich in den Medien,
von dem Jodmangel zu sprechen, der in ganz Deutschland
herrscht und "schwere Folgen" haben kann, so die Presse.
"Wissenschaftler" behaupten, daß der Jodmangel vor 10 000
Jahren in Deutschland entstanden sei! Wenn dem so wäre,
müßten alle Bürger in Deutschland mit einem Kropf geboren
werden! Tatsache ist, daß es bis 1960 keine Kropfepidemie
gab, wie sie heute üblich ist. Weder im Krieg noch 10
Jahre danach gab es 100’000 Kropfoperationen im Jahr,
noch Neugeborene mit Kröpfen, wie es heute zu 15 % die
Neugeborenen zeigen!
Unsere Böden seien jodarm, wird als "Beweis"
angeführt. Dazu ist zu sagen, daß nach den amtlichen
Bekanntmachungen des Bundesamtes für Ernährung 1/3 aller
Lebensmittel der Supermärkte aus dem Ausland importiert
werden. Was jede Hausfrau weiß! Sind die Importe auch
alle jodarm?
Lediglich in den Gebirgen von Bayern, der
Schweiz und Österreich gab es Jodmangelkröpfe. Das waren
aber meist Schönheitsfehler und keine Krebskröpfe, wie
sie heute üblich sind, die keine Operation erforderten,
sondern die mit Jod therapiert wurden.
An den jodhaltigen Küsten gab es keine Kröpfe,
die aber heute auch dort üblich sind. Die Kröpfe heute in
Deutschland haben eine völlig andere Ursache, selbst wenn
Jod gegeben wird, so hat das keinen Einfluß auf die
Schilddrüse, weil sie nicht in der Lage ist, das Jod
aufzunehmen.
Zur Aufnahme von Jod ist es erforderlich, daß
genügend Thyroxin in der Schilddrüse produziert wird. Es
fehlt also Thyroxin, dann ist der Jodmangel nicht mehr
vorhanden, weil dann das Jod aus der Ernährung
ausreichend ist. Die Universitäten Köln und Greifswald
haben ein halbes Jahr ein Schilddrüsenmobil durch ganz
Deutschland gefahren und dabei ermittelt, daß 50 % der
Bevölkerung einen Kropf bzw. Jodmangel hat! Das sind 40
Millionen Bürger, wenn jeder 2. Bürger kropfkrank
ist!
Die Thyroxinproduktion ist also offensichtlich
gestört. Wodurch kann sie gestört werden? Zunächst ist
radioaktives Jod in der Lage, die Thyroxinproduktion zu
zerstören, wie alle Welt erfahren hat durch Tschernobyl,
wo nach dem Unfall bis heute tausende Menschen
schilddrüsenkrank geworden sind und noch täglich werden,
durch das radioaktive Jod 131 und 129.
Als weitere Ursache ist Fluor, ein Abfallprodukt
der Aluminiumindustrie, ursächlich an der Zerstörung der
Thyroxinproduktion verantwortlich. Das ist
Schulbuchwissen, von Professor Horster von
der Universität Düsseldorf. In seinem Lehrbuch
"Schilddrüsenkrankheiten" stehen unter "Medikamente die
Hypothyreose verursachen“ "Fluor Präparate" an erster
Stelle dick gedruckt!
Es ist also der "Wissenschaft" bekannt, welche
Schäden Fluor verursacht. Wenn man nun weiß, daß seit ca.
30 Jahren die Fluoridierung in Deutschland von der
Industrie mit Macht und Propaganda auf die gesamte
Bevölkerung verteilt worden ist, von der Schwangeren über
den Säugling zum Jugendlichen und auch für Erwachsene, so
darf es nicht wundern, daß Deutschland ein "Thyroxin-
Mangelland" ist, weil durch das Fluor, das normalerweise
kostenträchtig entsorgt werden müßte, als "Endlagerung"
die Bevölkerung in Anspruch genommen wird, die dadurch
kein Jod mehr aufnehmen kann.
1984 wurde die Fluoridierung des Speisesalzes
von der Bundesregierung "verboten"! Seit 2 Jahren (1996)
ist es im Handel! Offensichtlich ist das Fluor für den
Bundestag heute ein harmloses Medikament zur "Stärkung
der Zähne", wie es heißt!
Fluor diente früher als Rattengift! Diese
Giftigkeit hat es nie verloren. Wenn man die Industrie
mit ihren zahlreichen Anwendungen des Fluors gewähren
läßt, kann niemand sagen, wie viel Fluor die Bevölkerung
vergiftet.
Fluor für die Schwangere, .... Fluor für den
Neugeborenen, .... Fluor für den Säugling, Fluor im
Kindergarten, .... Fluor beim Schulzahnarzt, .... Fluor
in der Zahnpaste,
Fluor im Speisesalz, mit dem das Essen gesalzen
wird für die Kinder, die schon Fluor mit Tabletten
bekommen. Neuerdings gibt es auch Zahnbürsten, die Fluor
abgeben, und Zahnfüllungen, die Fluor abgeben! Es wundert
daher nicht, daß die Hälfte der Bundesbürger an einem
durch Fluor verursachten Thyroxinmangel
leiden.
Alleine die Fluorzahnpaste, die 730x im Jahr
angewandt wird, bringt große Mengen Fluor in den Körper,
da das Fluor sofort während des Zähneputzens über die
Schleimhaut in den Körper getragen wird. Bevor der Bürger
den Mund spült, ist das Fluor längst im Körper, genauso
wie die Nitritkapsel bei Angina pectoris in Sekunden den
Anfall auflöst, so schnell geht auch Fluor in den Körper
hinein.
Neuerdings bringt man sogar Strontium in die
Zahnpaste (Sensodyne). In winziger Beschriftung, die
niemand ohne Lupe lesen kann, wird darauf hingewiesen:
„Nicht für Kinder!" Es ist tragisch, daß so wenig
"Wissenschaftler" sich für diese Praktiken interessieren.
Aber dafür gibt es natürlich keine
"Forschungsgelder" von der Industrie! Das Fluor hat
keinerlei Einfluß auf die Zähne, nur bei den
Wissenschaftlern, die für die Industrie arbeiten, soll
das Fluor den "Zahnschmelz stärken" und so weniger Karies
entstehen.
Gegenbeweis: Die Kassenzahnärztliche
Bundesvereinigung hat Kassenschein-Karies von 1970 bis
1993 in "Medizin heute" gezählt. Das Ergebnis ist, daß
die Karieshäufigkeit in 23 Jahren sich nicht verändert
hat, trotz Fluoridierung der Bevölkerung! Dazu kommt, daß
seit 1974 die Krankenkassen Kronen bezuschußt haben, so
daß 50 % der Bürger Kronen auf Zähnen haben, die keine
Karies mehr bekommen können. Infolgedessen ist die
gleichbleibende Kariesanzahl eine Täuschung, denn es sind
50 % mehr Karies dazugekommen, wenn die Rechnung real
erstellt wird.
Neueste Meldungen zeigen, daß z. B. in Chemnitz
die Einstellung der Trinkwasserfluoridierung, die seit
der Wende 1990 erfolgt ist, keinen Einfluß auf die
Kariesentwicklung gehabt hat.
Diese Beispiele, die nicht von er
Industrie gesponsort sind, zeigen eindeutig den Unfug
Fluoridierung, die nur dem Zweck der Entsorgung der
Industrie dient, aber die Menschen krank macht, indem die
Schilddrüse kein Thyroxin mehr produziert. Logischerweise
ist natürlich dann auch die ganze Jodkampagne
überflüssig, da kein Jod ohne Thyroxin aufgenommen werden
kann.
Dr. med. dent. G. Leuchte
Britzer Damm 151
12347 Berlin
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