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Liebe Leserinnen und Leser,
ich weiß aus Erfahrung, dass bei vielen chronischen und auch akuten Erkrankungen Linderung oder
Heilung zu erreichen ist - ohne die schweren "Geschütze" der Pharmaindustrie und deren Nebenwirkungen.
Ein dankbarer Patient meinte im Jahr 2002:
"Warum schreiben Sie das nicht mal im Internet?"
Damals war ich gegenüber dem Internet noch sehr skeptisch, aber mein Patient hatte Recht. In meiner Praxis
kann ich höchstens 20 Patienten am Tag "vernünftig" behandeln. Über das Internet können viel mehr Menschen
profitieren - so wie Sie zum Beispiel.
Die meisten Beschwerden lassen sich nicht mit Tabletten "heilen". Aber wer sagt Ihnen etwas zu den
Alternativen?
Überspitzt formuliert ist es in der Schulmedizin heute doch so:
Sie gehen zu einem Internisten, der Ihnen sagt: "Ich schreibe Ihnen etwas auf!"
Sie gehen zu einem Chirurgen, der Ihnen sagt: "Das schneide ich Ihnen weg!"
Im Bereich der Alternativmedizin ist es aber nicht viel anders.
Sie gehen zu einem Akupunkteur, der Ihnen sagt: "Da setze ich Ihnen ein paar Nadeln!"
Lassen Sie mich bitte noch anmerken:
Ich möchte niemandem zu nahe treten. Ich kenne viele Fälle in denen ich meinen Patienten zu einer
Operation geraten habe. Oft habe ich Patienten zu einem Internisten geschickt, damit dieser sich einmal
alle Medikamente ansieht, die mir diese aus einer Einkaufstüte auf den Tisch geschüttet haben... In solchen
Fällen kann ein guter Pharmakologe Gold Wert sein!
Aber was ist denn zum Beispiel, wenn Ihnen Ihr Frauenarzt Östrogene gegen Wechseljahresbeschwerden
verschreiben möchte?
Macht er bei Ihnen nicht?
Gut!
Meinen Patienten riet ich bereits 1998 von der Östrogen-Einnahme gegen Wechseljahresbeschwerden
ab. Erstens hatte ich die neuesten Studien aus den USA dazu gelesen - und zweitens gibt es nebenwirkungsarme
naturheilkundliche Alternativen!
Ein weiteres Beispiel: Schmerzen.
JEDER Deutsche nimmt im Durchschnitt pro Jahr 51 Schmerztabletten. In der Schweiz und Österreich sind es
etwas weniger. (Quelle: BKK Faktenspiegel vom August 2009)
Das ist fast eine Schmerztablette PRO WOCHE.
Da stellen sich zwei Fragen:
1. Wie gesund ist das eigentlich?
2. Was könnten Sie alternativ tun?
Zur ersten Frage: Wie gesund sind Schmerzmittel?
Nun, die Antwort kennen Sie doch schon. Dazu müssen Sie sich nur den Beipackzettel der Medikamente ansehen.
Aber wie profitieren Sie als Leser meines Gesundheits-Newsletters?
Ganz einfach: Nehmen wir zum Beispiel den Fall Vioxx.
Anfang 2000 waren einige meiner Patienten begeistert von dem neuen Schmerzmittel Vioxx, denn die meisten
konnten das übliche Voltaren nicht vertragen.
Aber bereits nach einigen Wochen sah ich bei den Vioxx-Patienten merkwürdige Symptome, die ich nicht zuordnen
konnte... Da merkte ich, dass irgendwas nicht stimmte. Und die Nachricht, als 2004 Vioxx vom Markt
genommen wurde, schlug ein wie eine Bombe. Es gab einige dokumentierte Todesfälle wegen
der Nebenwirkungen.
Nächster Fall:
Erinnern Sie sich noch an die Schweinegrippe im Jahr 2009?
Ich sehe die Überschriften diverser Tageszeitungen noch heute vor mir. Als Gesundheits-Newsletter-Leser häten
Sie in einer umfangreichen Stellungnahme und Recherche meine Meinung dazu erfahren. Alles belegt mit
Quellen.
Und so könnte ich Ihnen von zahlreichen weiteren Themen berichten, die ich recherchierte.
Derzeit lese ich sicher über 25 Fachpublikationen aus dem Bereich der klassischen Medizin und der
Alternativmedizin.
Mehrere Stunden pro Woche nehme ich mir die Zeit um aktuelle Fachpublikationen zu
studieren:
- Neueste Erkenntnisse zur Alzheimer-Therapie - meine Patienten erfuhren sofort davon.
- Alternativen zu Viagra? Ich kann meinen Patienten diese nennen - weil mir zuverlässige Erfahrungswerte
und Studien vorliegen...
- Rotaviren-Impfung für Kinder? Eltern erfuhren rechtzeitig von mir, wie bedenklich der Impfstoff
ist...
- und viele weitere Themen mehr...
Die Informationen im Bereich der Medizin sind für "Laien" unüberschaubar
geworden.
Der Wissensstand im Bereich der Medizin verdoppelt sich alle drei bis fünf Jahre!
Um da mithalten zu können, sind viele völlig überfordert.
Ein weiterer wichtiger Grund:
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt: Was soll man denn überhaupt noch glauben und
umsetzen?
Herzlich willkommen!
Das frage ich mich nämlich auch.
Und genau das war auch ein Grund, warum ich begonnen habe, wichtige Publikationen im Bereich der
Medizin zu studieren...
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Mit den besten Wünschen,
Ihr

Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge der Sebastian Kneipp Akademie
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