Plazenta-Ablösung: Anzeichen, Symptome und Ursachen

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Die Plazenta (=Mutterkuchen) versorgt während der Schwangerschaft den Fetus durch den Austausch von Stoffwechselprodukten und Gasen zwischen fetalem und mütterlichen Blut.

Nach der Geburt löst sich die Plazenta normalerweise durch das Zusammenziehen der Gebärmutter von der Gebärmutterwand ab. Dabei kommt es zu einem Blutverlust von ca. 300ml.

Von einer Plazentalösungsstörung spricht man, wenn die Lösung nicht innerhalb von 30min nach der Geburt erfolgt, der Blutverlust 300ml übersteigt oder sich die Plazenta unvollständig ablöst. Das kann an einer festhaftenden Plazenta, an Gebärmutterkontraktionsstörungen, Gebärmutterfehlbildungen oder vorausgegangenen Kaiserschnitten liegen.

Löst sich die Plazenta teilweise oder vollständig innerhalb der Schwangerschaft spricht man von einer vorzeitigen Plazentalösung. Die Plazenta löst sich dabei meist nach der 28. Schwangerschaftswoche oder während der Geburt und verursacht eine Blutung aus den kindlichen und mütterlichen Gefäßen und einen Bluterguss hinter der Plazenta.

Die Symptome sind plötzlich auftretende Unterbauchschmerzen, Angstzustände, Schwindel, Atemnot, eine überschießende Wehentätigkeit und eine harte Gebärmutter.

Die Ursache ist oft ungeklärt; Risikofaktoren sind Präeklampsie, Diabetes, Nierenprobleme und Traumata.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei einer Plazenta-Ablösung in Frage kommen.

AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel
Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
Blütenessenzen Blütenessenzen lösen keine Probleme, aber sie helfen, anders damit umzugehen und bringen sie einer Lösung näher. Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung zusammen stellen.
Säure-Basen-Haushalt Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 07.07.2011 aktualisiert.