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Homöopathie

Streptokokkinum Tilch (Strep-Tilch): Mittel, Potenzen, Einnahme

Streptokokkinum Tilch Globuli neben brauner Arzneiflasche als Beitragsbild zur Übersicht über Potenzen und Einnahme

Aus der Naturheilpraxis von René Gräber / Kategorie: Homöopathie / zuletzt aktualisiert: 17/03/2026

Inhaltsverzeichnis Einblenden
Was mit Streptokokkinum gemeint ist
Das alte und das neue Streptokokkinum
Warum es genau sechs zentrale Potenzen gibt
Wofür die einzelnen Potenzen im Tilch Ansatz stehen
Wie die Einnahme praktisch beschrieben wird
Was bei Kaffee, Pfefferminze und Alltagseinflüssen gilt
Was bei Reaktionen und Krisen empfohlen wird
Wie mit dem Wechsel der Potenzen umgegangen wird
Akute Krisen und häufigere Wiederholung
Wozu das Mittel nach Tilch vor allem dienen soll
Wo man weitere Informationen findet
Fazit
Rene Gräber:

Streptokkinum nach Dr. Andreas Tilch? Was soll das sein? Ist das nur ein Mittel? Und was soll es bezwecken? Brauchen wir das in der Homöopathie überhaupt?

Auf der Suche nach Fragen und Antworten (bevor ich das Buch dazu kaufte), fand ich im Internet eigentlich nichts dazu – außer einigen allgemeinen Aussagen. Ich fand auch keine Materia Medica dazu, also eine Nachschlagewerk, worin die „Eigenschaften“ von Streptokokkinum Tilch stehen. Also musste ich mich etwas mehr damit beschäftigen…

Wer sich mit diesem Mittel beschäftigt, merkt schnell: hier geht es nicht nur um Halsentzündung, Infektneigung oder einzelne Beschwerden, wie zum Beispiel bei den Sanum-Kehlbeck-Mitteln, die ja sehr symptomatisch gegeben werden. Das Stichwort dazu lautet Isopathie, also „Gleiches heilt Gleiches“; was das bedeutet habe ich Ansatzweise hier beschrieben: Isopathie & Sanum-Therapie – Wirkung, Unterschied zur Homöopathie & Praxis-Erfahrungen

Bei „Strep-Tilch“ geht es nicht um Isopathie; das war mir bereits nach Lesen des Inhalstverzeichnisses klar. Es geht um klassische Homöopathie. Und bei Strep-Tilch vor allem um Enge, um innere Erstarrung, Angst vor Beurteilung, das Feststecken in Mustern und um die Frage, wie ein Mensch wieder in mehr Ruhe, Vertrauen und Beweglichkeit kommen kann. Also anscheinend primär um Gemütssymptome und weniger um klinische Symptome.

Ich will hier keine Grundsatzdebatte über Homöopathie führen und auch keine Wirksamkeitsdiskussion aufmachen. Mir geht es an dieser Stelle nur um eine saubere Darstellung dessen, wie das Mittel im Tilch System beschrieben wird, wofür die einzelnen Potenzen stehen und wie die Einnahme praktisch gehandhabt wird – jedenfalls so wie ich es verstanden habe.

Was mit Streptokokkinum gemeint ist

In der Darstellung von Andreas Tilch ist Streptokokkinum ein Mittel, das festgefahrene innere Zustände in Bewegung bringen kann / soll. Es wird beschrieben als eine Art Türöffner bei Menschen, die sich innerlich eng, angespannt, blockiert oder in alten Mustern gefangen erleben. Wiederkehrende Themen sind dabei Unsicherheit, Perfektionismus, Anpassungsdruck, Angst vor Kritik, das Gefühl nicht zu genügen und die Sorge, Systeme könnten zusammenbrechen. Das kann die Familie betreffen, den Arbeitsplatz, die Gesundheit oder ganz allgemein die eigene Stabilität. Wer das liest, könnte jetzt vermuten: das bin ich, also der Leser, also SIE.

Auffällig ist, dass dieses Mittel im Tilch Ansatz nicht nur auf der Ebene einzelner Beschwerden verstanden wird. Es wird vielmehr als ein Mittel beschrieben, das an tieferen Schichten arbeitet. Immer wieder ist von Erdung, Vertrauen, Stabilisierung, Loslassen alter Muster, mehr innerer Weite und einem freundlicheren Blick auf sich selbst die Rede.

Das alte und das neue Streptokokkinum

Tilch unterscheidet zwischen einem älteren und einem „neueren Streptokokkinum“. Das alte Streptokokkinum wurde direkt flüssig potenziert. Das neue Streptokokkinum, eben auch Strep Tilch genannt, wurde dagegen zunächst mit Milchzucker bis zur fünften Stufe verrieben und erst danach flüssig weiter potenziert. Diese C5 Verreibung spielt im ganzen Konzept eine zentrale Rolle.

Nach Tilch soll das neue Streptokokkinum direkter und tiefer auf der körperlichen Ebene wirken als die ältere Form. Die frühere Form habe oft vor allem starke innere Prozesse, intensive Träume und Perspektivwechsel ausgelöst, während die neue Form mehr Fundament, mehr Erdung und mehr körperliche Rückmeldung bringe. Das ist die Binnenlogik des Systems. Ob man das teilt, ist eine andere Frage. Aber wenn man das Konzept verstehen will, muss man genau diesen Unterschied kennen.

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Warum es genau sechs zentrale Potenzen gibt

Wer zum ersten Mal auf die Potenzen C10, C40, C220, C1.300, C7.780 und C46.660 stößt, könnte meinen, da habe jemand im Halbschlaf Lottozahlen notiert. Ganz so willkürlich ist das im Tilch System aber nicht gemeint. Dahinter steht die Idee von sechs Wirkungsmaxima.

Die Herleitung läuft über ein Rechenmodell, das an Konzepte aus der C4 Homöopathie anknüpft und dann von Tilch weitergeführt wurde. So ergeben sich die Potenzen C10, C40, C220, C1.300, C7.780 und C46.660 als besondere Stufen. Im englischen Sprachraum werden die höheren Potenzen dann als 1.3M, 7.78M und 46.66M bezeichnet.

Innerhalb dieses Modells stehen die Potenzen nicht nur für unterschiedliche Intensitäten, sondern zugleich für verschiedene Entwicklungsräume. C10 und C40 werden eher mit frühen kindlichen Ebenen verbunden. C220 wird den inneren Grundschulkindern zugeordnet. C1.300 steht für größere innere Räume und Heranwachsende. C7.780 entspricht dem inneren Erwachsenen. C46.660 wird als eine sehr weite, umfassende Stabilität beschrieben.

Man merkt schon: Hier wird nicht pharmakologisch gedacht, sondern entwicklungsbezogen und symbolisch. Das sollte man wissen, sonst versteht man diese Potenzsprünge nicht.

Wofür die einzelnen Potenzen im Tilch Ansatz stehen

C10 und C40 gelten als eher tiefere, bodennahe Einstiege. Sie werden vor allem dann genannt, wenn ein Mensch sehr vorsichtig ist, sehr ängstlich reagiert oder Sorge hat, das Mittel könne zu viel auslösen. Diese beiden Potenzen werden eher als sanfter Einstieg verstanden. Tilch ordnet sie den frühen inneren Kindebenen zu.

C220 wird bereits als nächster Entwicklungsschritt beschrieben. Hier geht es nach dieser Sichtweise um etwas größere innere Stabilität und Bewegung. Im Vergleich zu C10 und C40 ist C220 nicht einfach nur stärker, sondern anders gelagert. Die metaphorische Zuordnung geht in Richtung Grundschulkind, also mehr Eigenständigkeit, aber immer noch mit deutlicher Rückbindung an frühe Themen.

C1.300, also 1.3M, markiert dann den Übergang in größere innere Räume. So wie ich es (mal wieder) verstanden habe wird diese Potenz jungen Heranwachsenden oder Studenten zugeordnet. Das meint nicht das biologische Alter, sondern die Qualität des inneren Entwicklungsraums. Die Welt wird größer, die Verantwortung nimmt zu, die Stabilität muss tragfähiger werden.

C7.780, also 7.78M, wird dem inneren Erwachsenen zugeordnet. Hier geht es um Verantwortung, Standfestigkeit, Handlungskraft und ein weiteres Feld des eigenen Lebens. C46.660, also 46.66M, wird nochmals umfassender beschrieben und soll eine weitreichendere, fast universelle Stabilität vermitteln.

Wer das von „außen“ liest, wird merken, dass hier sehr viel mit Bildern gearbeitet wird: Wurzeln, Krone, Fundament, Erdung, Ausdehnung.

Wie die Einnahme praktisch beschrieben wird

Kommen wir zu dem Punkt, der die meisten interessiert: Wie werden die Mittel eingenommen?

Wenn ich das richtig gelesen habe, wird für den Einstieg eine einmalige Gabe empfohlen, meist C40 oder C10, vor allem dann, wenn jemand sehr vorsichtig, besorgt oder ängstlich ist. Genannt werden fünf Globuli, die auf der Zunge zergehen gelassen werden. Zwischen Einnahme und Mahlzeit oder Zähneputzen soll etwa eine Viertelstunde Abstand liegen.

Danach soll zunächst beobachtet werden, was sich tut. Tilch beschreibt zugleich, dass häufigere Wiederholungen am Anfang oft gut verträglich seien. Nach seiner Erfahrung sei es in der Regel nicht problematisch, wenn jemand zwei bis vier Wochen lang täglich fünf Globuli nimmt. Das ist ein wichtiger Punkt. Es gibt also in seinem Ansatz nicht nur die klassische Einzelgabe mit langem Warten, sondern auch die regelmäßige Wiederholung. Eigentlich ebenso wie in der klassischen Homöopathie.

Die Einnahme kann morgens, mittags oder abends erfolgen. Entscheidend sei, wie es individuell am besten passt. Wenn jemand merkt, dass die Einnahme morgens günstiger sei: dann morgens. Wenn abends besser geschlafen wird, dann eben abends. Auch das zeigt, dass die Anwendung hier nicht nach starrem Uhrwerk läuft, sondern über Wahrnehmung, Rückmeldung und Erfahrung.

Was bei Kaffee, Pfefferminze und Alltagseinflüssen gilt

Im Prinzip ist hier alles so wie in der klasssichen Homöopathie.

Wer das Mittel nur selten einnimmt, etwa als einzelne Gabe in größeren Abständen, soll Kaffee und Pfefferminze eher meiden, damit der feine Reiz nicht gestört werde. Wer das Mittel dagegen regelmäßig nimmt, täglich, wöchentlich oder zweimal wöchentlich, für den sollen solche Dinge eine deutlich geringere Rolle spielen.

Interessant ist der Hinweis, dass manche unter der Einnahme sensibler werden und Kaffee dann plötzlich schlechter vertragen. In dieser Sichtweise wäre das kein Störfaktor, sondern ein Körpersignal, das ernst genommen werden sollte.

Was bei Reaktionen und Krisen empfohlen wird

Tilch beschreibt sehr klar, dass unter Streptokkinum Prozesse in Gang kommen können. Alte biografische Themen könnten auftauchen, innere Kind Themen, alte emotionale Muster, aber auch körperliche Reaktionen wie Magenschmerzen, Müdigkeit oder Beschwerden am Bewegungsapparat. Das wird nicht als Fehlentwicklung gedeutet, sondern als Teil eines Heilungsprozesses.

Deshalb spielt im ganzen System die Selbstbeobachtung eine große Rolle. Empfohlen wird, auf Körpersignale zu hören, Ruhe zuzulassen, sich gegebenenfalls krank zu melden, unterstützende Maßnahmen wie Osteopathie zu nutzen und überhaupt nicht gegen den Prozess anzukämpfen wie ein wildgewordener Controller im Maschinenraum.

Streptokokkinum wird ausdrücklich nicht als Dopingmittel beschrieben. Es soll also nicht dazu dienen, jemanden trotz Überlastung weiter funktionstüchtig zu machen. Im Gegenteil. Die Botschaft lautet eher: Wenn der Körper Rückzug, Schlaf, Langsamkeit oder emotionale Entlastung fordert, dann sollte man genau das ernst nehmen.

Wie mit dem Wechsel der Potenzen umgegangen wird

Auch beim Potenzwechsel gibt es im Tilch Ansatz keine starre Schablone. Wer eine natürliche Neugier auf die nächste höhere Potenz verspürt, kann diesem Impuls folgen. Wer aber unangenehme Erfahrungen mit einer Potenz macht, soll nicht eigenmächtig einfach höher springen, sondern eher bei der aktuellen Potenz bleiben oder sich beraten lassen.

Empfohlen wird dann eher, die aktuelle Potenz häufiger zu nehmen oder zu schauen, was auf anderer Ebene zur Stabilisierung beiträgt. Dahinter steht wieder derselbe Gedanke: Nicht das Schema ist entscheidend, sondern der reale Prozess des Menschen, der das Mittel einnimmt.

Akute Krisen und häufigere Wiederholung

In akuten Krisen kann eine häufigere Wiederholung sinnvoll sein. Streptokkinum wird hier also nicht nur als Mittel für chronische Muster verstanden, sondern auch für akute Zustände, wenn das innere oder körperliche System in eine deutliche Krise geraten ist. Zugleich wird betont, dass solche Krisen nicht automatisch unterdrückt werden sollen, sondern als Ausdruck eines tieferen Prozesses verstanden werden können.

Auch an dieser Stelle ist die Logik klar: nicht sofort wegmachen, sondern verstehen, begleiten und den Organismus in seinem Prozess unterstützen.

Wozu das Mittel nach Tilch vor allem dienen soll

Wenn man die Texte und Unterlagen auf einen Nenner bringt, dann geht es im Tilch Ansatz bei Streptokokkinum vor allem um folgende Themen: innere Enge, Angst vor Beurteilung, Perfektionismus, mangelnde Wertschätzung, Erstarrung, Hilflosigkeit, Bindungs und Stabilitätsthemen, unterdrückte Wut, tiefe Unsicherheit und das Gefühl, im Leben nicht wirklich geerdet zu sein.

Beschrieben wird eine Entwicklung von Urangst zu Verbundenheit, von Panik zu annehmbarer Angst, von depressiver Trauer zu wohltuendem Weinen, von destruktiver Wut zu gesunder Abgrenzung. Auch wenn diese Sprache klar aus einem therapeutischen Deutungsraum stammt, macht sie deutlich, worum es dem ganzen Ansatz geht.

Wo man weitere Informationen findet

Wer tiefer einsteigen will, sollte nicht nur irgendwelche Forenschnipsel oder Verkaufsseiten lesen, sondern direkt zu den Quellen greifen, auf die sich dieser Ansatz stützt. Gemeint sind vor allem die Webseite von Andreas Tilch, die Kursunterlagen zu Streptokkinum und das Anwendungs und Therapiebuch (Links findet mal alle auf seiner Webseite). Dort findet sich dann auch die eigentliche Binnenlogik des Systems, also die Potenzlehre, die Beschreibungen der Themen, die Fallbeispiele und die praktischen Hinweise zur Einnahme.

Fazit

Streptokokkinum Tilch ist innerhalb dieses Ansatzes weit mehr als ein gewöhnliches homöopathisches Mittel. Es wird als prozesshaftes Mittel verstanden, das an tieferen Schichten von Anspannung, Angst, Enge, Anpassungsdruck und innerer Erstarrung ansetzen soll. Die sechs zentralen Potenzen folgen einer eigenen inneren Logik und werden jeweils mit bestimmten Entwicklungsräumen verknüpft.

Praktisch beginnt die Einnahme meist mit fünf Globuli, oft zunächst in C10 oder C40, mit Abstand zu Essen und Zähneputzen. Danach wird beobachtet. Je nach Verlauf kann es bei einer Einzelgabe bleiben oder zu einer häufigeren Wiederholung kommen, auch über mehrere Wochen. Entscheidend sind im Tilch System nicht nur die Potenz und die Anzahl der Globuli, sondern vor allem die Reaktion des Menschen, der sie einnimmt.

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