Es gibt über 100 verschiedene Erkrankungen, die zu einer Lungenfibrose führen können. Die häufigsten sind die Sarkoidose, die sog. unspezifischen Lungenentzündungen und die exogene allergische Lungenbläschen-Entzündung (Alveolitis).

Sprache der Symptome

Die Atmung ist das Symbol für einen harmonischen Rhythmus von Geben und Nehmen. Die Psychonanalyse sieht auch eine Aggressionshemmung und einen verleugneten Dominanzanspruch.

Mögliche Ursachen

Andere “Grunderkrankungen” wie: Chronische Polyarthritis, Dermamyositis, Systemische Lupus Erythematodes (SLE), Sarkoidose, Amyloidose, Niemann-Pick-Gaucher.

Eine häufige Ursache ist die Lungenfibrose aufgrund des Einatmens von Staub: Asbestose, Silikose, Talk-Pneumonie, Kohlestaub-Pneumonie, sowie auch organischer Staub wie zum Bsp. Getreidestaub bei der sog. Farmerlunge.

Zusätzlich kommen zahlreiche Medikamente in Frage, die als “Nebenwirkung” eine Lungenfibrose auslösen können: Antibiotika, Antiarrhythmika, Antientzündliche Medikamente, Antikonvulsiva, Chemotherapeutika.

Auch eine Strahlentherapie kann eine Lungenfibrose auslösen.

Eine seltenere Möglichkeit: Das “stille” Sodbrennen oder stiller Reflux. Dabei steigt Magensäure (meist gasförmig), genauer die Pepsine (=Magenenzyme), vom Patienten unbemerkt die Speiseröhre hinauf, wordurch nicht nur Entzündungen am gesamten Kehlkopf ausgelöst werden können, sondern auch eine permanent schwelende Lungenentzündung, die zu den Vernarbungen führt.

Mögliche Folgen

Verlauf und Prognose sind bei einer Lungenfibrose schwierig einzuschätzen. Wenn die Fibrosierung weiter fortschreitet, ist die letzte Aussicht eine Lungentransplantation. Es kommt also darauf an, die Fibrosierung so schnell wie möglich zum Stillstand zu bekommen.

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Möglichkeiten der Naturheilkunde und Naturheilmittel die helfen können

Klar: Die Ursachen müssen abgestellt werden. Entweder andere Medikamente, alternativen zu den Medikamenten, verstecktes Sodbrennen etc.

Liegt eine Farmerlunge (etc.) vor, so ist das natürlich erst einmal nicht zu ändern. Aber es kann einiges unternommen werden, um die weitere Fibrotisierung aufzuhalten. Hierzu ist vor allem Geduld des Patienten gefragt – und Ausdauer!

Im Folgenden einige (noch wenige) Vorschläge. Ich versuche diese zu erweitern. Auf jeden Fall würde ich noch an die Sanum-Therapie, Homöopathie und Heilpflanzen denken. Dazu Inhalationen, Schröpfen, Atemtherapie und Bindegewebsarbeit (z.B. Osteopathie, Faszientherapie usw.).

Aus der anthroposophischen Therapie können folgende Mittel infrage kommen (Wa = Firma Wala, We = Firma Weleda):

Apis mell. (Wa,We)
Bindegewebe (Wa)
Formica (Wa,We)
Pulmo (Wa); Pulmo/Vivianit cp (Wa)
Quarz (Wa,We)

Bei der Lungenfibrose sollte man relativ kompromisslos sein. Milch und Eier weglassen, ebenso Schweinefleisch. Fasten als Umstimmungstherapie ist sinnvoll.

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen. 

An wurzelbehandelte Zähne, Zahnzysten, Tote Zähne und Amalgam ist bei der Lungenfibrose immer zu denken. 


Dieser Beitrag wurde letztmalig am 13.6.2017 erweitert.

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