Albuminurie (Eiweiß im Urin)
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Albumin ist ein wichtiges Körpereiweiß, das in der Leber gebildet wird. Man kann den
Albumingehalt des Urins mit Hilfe eines Teststreifens oder im Labor bestimmen, um Rückschlüsse auf die
Nierenfunktion zu ziehen. Wenn der Albuminwert im Urin zu hoch ist (>20 mg/l) spricht man von der
Mikroalbuminurie.
Sie tritt bei bestehenden Schäden der Nieren auf, durch Entzündungen, Diabetes, lange bestehenden Bluthochdruck oder Amyloidose. Die Mikroalbuminurie ist ein typisches Frühsymptom der
diabetischen und der hypertensiven Nephropathie (Nierenschaden durch Diabetes bzw. Bluthochdruck).
Bei Frauen kann eine geringe Erhöhung der Urinproteine durch den vaginalen Fluor bedingt
sein.
Wenn die Erhöhung nur am Tage besteht und nicht im Nachturin (unterschiedliche Messungen nötig),
handelt es sich meist um eine orthostatische Albuminurie, die ein meist harmloser Befund ist.
Von einer Makroalbuminurie spricht man, wenn der Albumingehlat im Urin über 200 mg/l liegt. Diese
zeigt einen länger bestehenden und stärker gewordenen Nierenschaden an (auch
nephrotisches Syndrom).

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei
Albuminurie in Frage kommen.
| Ernährung |
Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine
hält, was sie verspricht. Es gibt aber eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren
besteht. Warum? Weil sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost, die der Verfasser selbst
seit Jahren befolgt.
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| Heilpflanzen |
Bärentraube, Habichtskraut,
Schachtelhalm, Berufskraut, Birke, Heide
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| Säure-Basen-Haushalt |
Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen
akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.
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| Schüssler-Salze |
Calcium phosphoricum Nr. 2 |
Dieser Beitrag wurde letztmalig am 02.02.2012 aktualisiert.

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