Muskelaufbau

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Im menschlichen Körper gibt es drei Arten von Muskelgewebe. Die glatte Muskulatur, die Skelettmuskulatur und die Herzmuskulatur. Die glatte Muskulatur ist eine unwillkürliche Muskulatur. Sie kommt vor allem im Darm, in den Gefäßwänden, der Gebärmutter oder der Blase vor.

Die Herzmuskulatur ist ebenfalls nicht der Willkürmotorik unterworfen. Sie ist aber durch ihren Aufbau (dreidimensionales verzweigtes Netz aus kräftigen Muskelzellen) in der Lage die Dauerbelastung des Herzschlages zu leisten.

Skelettmuskulatur ist die Muskulatur des Bewegungsapparates und damit unserem Willen unterworfen. Sie besteht aus Muskelfasern, die hauptsächlich mit für die Muskelfaserverkürzung wichtigen Proteinen angefüllt sind.

Diese kontraktilen Myofilamente sind die Grundlage jeder Muskelbewegung. Sie bestehen aus den Strukturproteinen Aktin und Myosin, die durch ihre Wechselwirkungen die Muskelkontraktion herbeiführen.Diese Proteine werden vom Körper aus Aminosäuren selbst hergestellt.

Bei der sogenannten Proteinbiosynthese wird ein Gen von der DNS (=Desoxyribonucleinsäure) des Zellkerns gelesen, umgeschrieben (= mRNS = messenger Ribonucleinsäure) und dann in die bestimmte Aminosäureabfolge eines Proteins übersetzt. Diese Vorgänge bezeichnet man als Transkription und Translation, sie laufen ständig in den Körperzellen ab.

Wenn Sie mehr wissen möchten, wie man die Muskulatur trainiert, dann empfehle ich Ihnen meine Webseite: Der-Fitnessberater.de

weitere Themen: Energiebereitstellung im Training - Leistungsteigerung - Muskelkater - Ernährung nach dem Sport

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie doch einfach meinen kostenlosen Praxis-Newsletter an:

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die beim Muskelaufbau helfen.

Ernährung

Eine proteinreiche Nahrung ist für den Muskelaufbau wichtig. Ohne Eiweiß bzw. Aminosäuren findet keine Eiweißsynthese statt. Die Angaben in der Ernährungslehre bzgl. Muskelaufbau schwanken zwischen 0,8g bis zu 2,5g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Wichtig ist, die Eiweißgaben auf mehrere Mahlzeiten zu verteilen, da Eiweiß nur bedingt gespeichert werden kann. Um eine "Eiweißmast" zu vermeiden empfiehlt es sich die erhöhten Eiweißmengen mit einem guten Proteinkonzentrat zu ergänzen, das man ohne Milch anrühren kann.

weiterführende Informationen unter dem Stichwort: Eiweißverdauung

Orthomolekular-Medizin

Empfohlene Tagesdosis: 30 - 50 g niedermolekulares Protein von Burgerstein liefert alle essentiellen Aminosäuren in einem günstigen Gleichgewicht für die Bildung neuer Muskeln.

Einen kraftsteigernden Aspekt haben Kreatin-Präparate. In meinem Buch: Kreatin - Fakten für Sportler und Patienten, berichte ich dazu ausführlicher.

Freie Aminosäuren sind ebenfalls hilfreich, allen voran u.a. die BCAA´s

Weitere Mittel diskutiere ich u.a. in meinen Beiträgen: NO-Booster und Tribulus Terrestris.

Säure-Basen-Haushalt

Gerade im Leistungssport sollte man auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt achten, was vor allem der Regeneration und damit auch dem Muskelaufbau zugute kommt.

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.

Der kostenlose Gesundheits-Newsletter von Heilpraktiker René Gräber

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 2.4.2016 aktualisiert.