Die Epicondylitis: Der Tennisarm oder Tennisellenbogen
| Grundsätzliches |
Der sog. Tennisarm oder Tennisellenbogen hat mit Tennis eigentlich gar nichts zu tun. Die meisten Patienten ,
die darunter leiden können nicht mal Tennis spielen.
Mein Kollege Hermann Kaufmann schreibt zur Therapie des Tennisarms: "Nach meiner
Erfahrung ist eine Epicondylitis immer ein Energiestau, den ich meistens über den Dickdarm-Meridian ableite. Die Patienten sind
immer überrascht, wie schnell die Schmerzen nachlassen, wenn sie ab und zu den Entzündungsherd mit einem Coolpack oder ähnlich
etwa 5 Minuten kühlen (Energieabbau). Zusätzlich den Oberarm auf der Aussenseite vom Ellbogen zur Schulter ausstreichen
(Akupunktur-Lehre)."
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei einem Tennisarm in Frage
kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre,
wird aber ohne Nadeln durchgeführt. Mit dieser Methode kann sehr gut der Energiestau abgebaut werden.
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| Ernährung |
Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine hält, was sie verspricht. Es gibt aber
eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren besteht. Warum? Weil sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost, die der Verfasser selbst seit Jahren
befolgt.
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| Sonstiges |
Fünf Eiweiße zu Schnee schlagen. Pulver von Beinwell, Eukalyptus,
Kampfer langsam unter den Schnee ziehen. Die Masse auf ein Geschirrtuch breiten und auf die schmerzenden Stelle legen. Mit einer
elastischen Binde befestigen. Nach 24 Stunden den fest gewordenen Verband entfernen und die Hautfläche mit Euterbalsam (Mischung aus
versch. Ölen: Johanniskraut, Kampfer, Eukalyptus, Rosmarin,
Lorbeer, Nelken) einreiben.
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