Verstopfung

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Bei einer Stuhlverstopfung (= Obstipation) bestehen Probleme beim Stuhlgang, wie Pressen zur Stuhlentleerung. Der Arzt spricht von Obstipation, wenn weniger als drei Stuhlentleerungen pro Woche erfolgen. Die mangelhafte Defäkation verursacht Bauch- und Rückenschmerzen sowie Blähungen, die mit Flatulenz verbunden sind.

Der Stuhl ist hart und verursacht starke Schmerzen beim Austritt aus dem Enddarm. Regelmäßig hinterbleibt nach dem Toilettengang das Gefühl einer inkompletten Entleerung. Zudem kann Verstopfung auch von Müdigkeit und Angst begleitet sein. Alle Beschwerden beruhen letztlich auf einer verlangsamten Darm-Peristaltik, die einen Stuhl mit normaler Zusammensetzung nicht mehr hervorbringen kann.

Chronische Obstipation ist weit verbreitet. Rund ein Fünftel aller Menschen leiden darunter, von denen ein Drittel auf eigene Faust zu Abführmitteln greifen. Frauen leiden etwas öfter an der Verdauungsstörung als Männer. Häufiger betroffen sind Menschen ab 65 Jahren. Ein weiterer Risiko-Faktor ist ein niedriger sozioökonomischer Status.

Die häufigste Obstipationsform ist die chronische habituelle Obstipation. Sie ist als Zivilisationskrankheit zu werten, da sie durch faserarme Kost, weißes Mehl, Zucker, Alkohol, gesättigte Fettsäuren und Lebensmittelzusatzstoffe ausgelöst wird. Weitere Ursachen der Verdauungsstörungen sind zu viel Fleisch und verarbeitete Fleisch-Produkte mit einem hohen Natrium-Anteil. Gebratene Lebensmittel durchlaufen den Darm sehr langsam, zudem ist der hohe Fettanteil belastend, besonders wenn industrielle Trans-Fettsäuren im Spiel sind. Auch Milch, besonders in pasteurisierter Form, fördert die Verstopfung. Koffein wirkt individuell unterschiedlich. Bei einigen Menschen beschleunigt das Alkaloid die Verdauung, bei manchen führt es zur Obstipation.

Daneben führt eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme zu Verstopfungen, weil der Stuhl einen zu hohen Prozentsatz fester Bestandteile hat. Denn der Dickdarm hat die Funktion, den Fäzes Wasser zu entziehen. Da auf der anderen Seite eine Dehydratation die Opstipation fördert wird so ein Teufelskreis in Gang gesetzt. Mangelnde Bewegung reduziert die Durchblutung der Darm-Muskulatur, die daraufhin ermüdet und verlangsamt. Stress und Fehlernährung fördern Entzündungs-Prozesse im Darm, die den intestinalen Hormon-Stoffwechsel durcheinander bringen und die Muskelverspannungen verstärken. Bestimmte Medikamente wie Antazida und Antidepressiva, Neuroleptika und Antikonvulsiva verlangsamen den Durchfluss des Speisebrei und verhärten dadurch den Stuhl. Es ist nicht verkehrt, den Arzt darauf anzusprechen und eventuell Alternativen zu erarbeiten.

Daher tritt Obstipation besonders auch beim Reizdarmsyndrom (RDS) auf. Diese häufige Magen-Darm-Störung wird durch psychische Belastungsfaktoren verstärkt. Grundursache ist allerdings eine gestörte Darmflora, die infolge einer insgesamt ungünstigen Lebensweise auftritt. Das gastrointestinale Mikrobiom ist an der Regulation der Darmtätigkeit beteiligt, die bei einer Besiedlung mit unerwünschten Keimen nicht mehr richtig funktioniert.

Stuhlverstopfung ist auch typisch für einige neurologische Erkrankungen. So leiden Patienten mit Morbus Parkinson oft unter den Beschwerden. Daneben ist ein Zusammenhang mit anderen psychischen Krankheiten und Verstopfung nachgewiesen. Betroffen sind oft auch Patienten mit Depressionen und Essstörungen. Zu den Erkrankungen, die eine Verstopfung fördern, zählen auch Muskelleiden wie Myasthenia gravis) und Stoffwechselstörungen, darüber hinaus zahlreiche Hormonstörungen wie Diabetes mellitus und Hypothyreose.

Eine fehlerhafte Zusammensetzung des Mikrobioms führt nicht nur direkt zu Verdauungsstörungen, sondern beeinflusst die Darm-Motilitat auch über die nervöse Darm-Hirnachse. Bei Mäusen stellten Wissenschaftler fest, dass in den Darm der Tiere injizierte Parkinson-Proteine in den Nervus Vagus einwandern können. Auch wenn dies nur für Morbus Parkinson nachgewiesen ist, so kann der Mechanismus als Modell gelten, auf welchem Wege die Darmflora die Physiologie beeinflusst und auch – direkt und indirekt – die Körperfunktionen einschließlich der Verdauung optimiert  (https://www.sciencenews.org/article/protein-linked-parkinsons-travels-gut-brain).

Eine Verstopfung kann vorübergehend bei Fieber oder bei z.B. operationsbedingter Bettlägerigkeit vorkommen. Obstipation gehört auch zu den Reisekrankheiten. Dabei spielen ein veränderter Schlaf-Rhythmus und der Jetlag eine Rolle.

Auch einige Medikamente (z.B. Magensäureblocker, Antidepressiva, Diuretika, Antikonvulsiva, Anticholinergica, Narkotica) sowie Elektrolytstörungen, die unter anderem durch den zu häufigen Gebrauch von Abführmitteln zustande kommen, verursachen Verstopfungen. Supplementierungen mit Calcium und Eisen sind ebenfalls als Auslöser der Stuhlverhärtung bekannt. Ein Mangel an Magnesium führt zu Muskel-Fehlfunktionen und beeinträchtigen die Darmbewegungen, wodurch Verstopfungen gefördert werden.
Die Obstipation kann auch das Symptom einer organischen Erkrankung sein. Sinnvoll ist eine Supplementierung mit Magnesium ohnehin, da die meisten Menschen zu geringe Mengen des Erdalkalimetalls aufnehmen. Die Folge ist eine Beeinträchtigung der Mitochondrien, die als kleine Zellkraftwerke unsere Stoffwechselenergie bereitstellen. Ein zäh fließender Stoffwechsel wirkt sich dann natürlich auch auf die Verdauung aus, die eher verlangsamt wird.

Wenn Die Magen-Darm-Passage durch ein Hindernis (z.B. große Geschwulst) oder eine Einklemmung (z.B. Leistenbruch) behindert ist, stört das die Ausscheidung. Typischerweise kommt es auch bei Analerkrankungen zu schmerzbedingter Obstipation. Daher sollte bei einer länger als 3 Wochen anhaltenden Verstopfung eine ärztliche Abklärung der Ursache erfolgen. Von neurogener Dysfunktion spricht der Arzt, wenn aufgrund fortgeschrittenen Lebensalters die Darmmuskulatur geschwächt ist und die Verdauung zu lange dauert.

Nervenstörungen (z.B. diabetische Nervenschäden bei der Zuckerkrankheit, Multiplen Sklerose, Parkinson und Wirbelsäulenverletzungen) verursachen neben der Verstopfung noch andere krankheitsbedingte Symptome. Typisch tritt eine Verstopfung auch im letzten Drittel der Schwangerschaft oder beim Prämenstruelles Syndrom sowie in den Wechseljahren und in der Menopause auf.  Auch Schilddrüsenunterfunktion  werden oft von Stuhlverstopfung begleitet. Unter den psychischen Krankheiten sind es Depression und Essstörungen, die Obstipationen verursachen können.

Die Folgen einer chronischen, langanhaltenden Verstopfung können gravierend sein. Es drohen nicht nur Analfissuren und Hämorrhoiden, sondern auch Darmkrebs, Anämie, Gewichtsverlust, ein rektaler Prolaps. Dabei stülpt sich der Enddarm aus dem Anus aus, was verständlicherweise zu erheblichen Problemen führt. Eine Nierenschwäche entwickeln bei bis zu 23 % der Patienten, 9 % erleiden sogar ein komplettes Nierenversagen. Daneben kann sich eine ischämische Divertikulitis einstellen.

Häufig leiden die Patienten auch unter Rückenschmerzen, die der Orthopäde fehldeutet. Fatal ist es dann, wenn wie es in den USA oft vorkommt, Opioide verschrieben werden. Neben der Suchtgefahr verlangsamen die Medikamente auch die Verdauung mit einer Verschlimmerung der Verstopfung. Damit erhält ein Teufelskreis seinen Impuls.

Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass eine Opstipation nicht nur viele weitere Beschwerden nach sich ziehen kann, sondern ihrerseits auch die Ursache anderer Erkrankungen sein kann. Die Abklärung hierüber obliegt dem Arzt.

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Sprache der Symptome

Menschen mit Dickdarmproblemen haben (sagt man), Schwierigkeiten mit dem "Loslassen". Auch das Selbstvertrauen wird mit dem Dickdarm assoziiert.

Schulmedizinische Therapie

Der Schulmediziner behandelt Verstopfungen mit einer Reihe von Medikamenten, von denen einige ohne Rezept erhältlich sind. Die Präparate fördern die Darm-Peristaltik und die Schleim-Sekretion oder beeinflussen die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Stuhls. Die Anwendung eines Klistiers (Einlauf, Darmspülung) oder sofort wirkender oraler Medikamente können einige akute Nebenwirkungen zeitigen, die nicht ungefährlich sind. Dazu gehören Elektrolyt-Störungen mit einer Verschiebung des Säure-Base-Gleichgewichtes und Dehydratation (Austrocknung).

Folge können Herz-Kreislauf-Komplikationen und Ödeme sein. Die dauernde Anwendung von Abführmitteln und der Stuhlweichmacher können zu chronischen Schäden des Dick- und Dünndarms führen. Die Darm-Muskulatur ist geschwächt und die Sekretion der Verdauungs-Enzyme kann eingeschränkt sein. Dadurch werden Magen-Darm-Probleme zunächst manifestiert und können unter Umständen nur schwer wieder beseitigt werden.

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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei einer Verstopfung in Frage kommen.

AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel

Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum Fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt. Damit kann eine Schwäche des Verdauungstrakts behandelt werden. Auf folgende Meridiane achten: M, Dü, Di, Le, G und MP.

 

Akupunktur Bewährte Punkte der Akupunktur bei Verstopfung sind: Di 4, Di 10, Di 11, Dü 3, Ma 25, Bl 25

Aromatherapie

Orale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet werden. In Frage kommen unter anderem: Rosmarin, Terpentin, Thymian.

Bachblüten Sind "spastische" Komponenten der Verstopfung dabei könnten die Bachblüten Cherry Plum oder Star of Bethlehem in Betracht kommen.

Ernährung

Versuchen Sie warmes Wasser zu trinken. Abends vor dem Schlafen und morgens nach dem Aufstehen. Essen Sie mehr Obst und Gemüse - insgesamt mehr Ballaststoffe. Ich rate generell erst einmal dazu morgens einen Apfel vor dem Frühstück zu essen und vor dem Mittagessen und Abendessen eine oder zwei Karotten (roh) zu essen und dabei gründlich zu kauen. Äpfel und Birnen enthalten besonders viel Pektin. Der Faserstoff lockert den Stuhl auf. 

Besonders vorteilhaft zum Abführen: Pflaumen und getrocknete Feigen. Wassermelone eignet sich auch. Wirkungsvoll sind auch die gepressten Säfte: Pflaumensaft und Sauerkrautsaft. Hilfreich ist auch Lebertran. Der Saft von Aloe vera wirkt entzündungshemmend und kann Verstopfungen ebenfalls lindern.

Heilfasten Sehr gute (und auch dauerhafte) Verbesserungen sehe ich langfristig mit dem Heilfasten. Allerdings muss anschließend die Ernährung umgestellt werden. Umfassende Informationen zum Heilfasten finden Sie auf meiner Webseite: www.gesund-heilfasten.de
Heilpflanzen

Bewährte Heilpflanzen gegen Verstopfung: Faulbaumrinde, Kreuzdornbeeren, Rhabarberwurzel und natürlich Sennesblätter. Aber Achtung: Viele Heilpflanzen mit abführender Wirkung sind nicht zum Dauergebrauch geeignet! Die Anwendung sollte nur kurzzeitig erfolgen, max. 2 Wochen. Anthranoide (z.B. Aloe vera) erhöhen die Durchblutung der Gefäße der gesamten Beckenregion und verstärken so z.B. auch eine Menstruationsblutung. Bei Darmverschlüssen, akuten Darmentzündungen, Bauchschmerzen unbekannter Art, Schwangerschaft, Stillen und Kindern verbietet sich die Einnahme dieser Heilpflanzen.

Besser geeignet (auch zur Dauertherapie) sind da schon: Flohsamenschalen und / oder Leinsamen (auch Leinöl) Chia und Psyllium. Achtung: Flohsamen und Leinsamen quellen. Auf ausreichende Trinkmenge achten wenn solche Mittel eingenommen werden. Bei Flohsamen kann zu Beginn auch eine Art Völlegefühl auftreten, eventuell auch Blähungen. Ich rate in solchen Fällen meist dazu, die Dosis der Flohsamenschalen langsam zu steigern.

Das Verstopfungsproblem kann allerdings nicht nur aus dem Bereich "Darm" kommen. In solchen Fällen wäre auch an:

  • Artischockenpräparate zu denken (z.B. Hewechol Dragees) oder auch die
  • Kalmuswurzel (z.B. in der Kräutermischung Abdomilon) oder
  • Gelbwurz (z.B. im Fertigpräparat Infi-tract-V-Tropfen)

Medizinische Massagen

Eine sanfte Bauchmassage oder Manuelle Lymphdrainage des Bauchraumes fördert die Darmtätigkeit (Peristaltik).

Orthomolekular-Medizin

Empfohlene Tagesdosis:

Vitamin C: 2-3 g; zieht Wasser in den Darm und macht den Stuhl weich. Beginnen Sie mit 500 mg pro Tag und erhöhen Sie bis Sie bei der Dosis angelangt sind, wo der Stuhl weich wird. Dies ist wäre der tägliche "Bedarf".

Vitamin B-Komplex: sollte 0,4-0,8 mg Folsäure enthalten. Folsäure-Mangel kann Verstopfung verursachen.

Pantothensäure: 250 mg; kann die Darmtätigkeit anregen.

Magnesium: 400 mg; kann die Darmtätigkeit anregen. Im allgemeinen erhöht man langsam die Dosis von 600 mg auf bis zu 1200 mg. Spätestens bei dieser Dosierung sollte sich ein Effekt zeigen. Wenn ein Effekt eintritt, die Dosis wieder "herunterfahren" um die optimale Dosis zu erreichen. Nach 6 Wochen würde ich die Einnahme komplett aussetzen um den Effekt zu "kontrollieren".

Nahrungsfasern / Ballaststoffe: 10 - 30 g; wenn Ihr Stuhl mit obigen Maßnahmen weich geworden ist, fangen Sie an, vermehrt faserreiche Kost zu essen. Bis sich der Körper daran gewöhnt hat, können Blähungen und Bauchbeschwerden auftreten, gehen Sie also behutsam vor.

 

gem. Earl Mindell:

Brottrunk: 3 x 1 dl

Vitamin C: 3 x 1000 mg

Vitamin-B-Komplex: 100 mg morgens und abends

Achtung: Eisenpräparate können Verstopfungen erzeugen.

 

Probiotika Die Einnahme von Probiotika ist durchaus sinnvoll, allerdings liegt es nicht immer an der Darmflora. Die Therapie mit Probiotika ist nicht so einfach, wie es die Werbung gerne darstellt. Im Vordergrund einer möglichen Therapie würde ich Milchsäurebakterien und Bifidobakterien sehen. Mehr zu einzelnen Probiotika-Präparaten schreibe ich hier: http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/
probiotika.html

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen. Beim Thema Verstopfung allerdings eine weniger bedeutende Rolle.

Schüssler-Salze

bei Verstopfung mit hartem Stuhl kommen in Frage: Natrium sulfuricum oder Natrium chloratum

Allgemein

Grundsätzlich empfehle ich bei jeglicher Art von Verstopfung mehr Bewegung und verordne wenigstens einen täglichen Spaziergang. Zur Stimulierung der Verdauung ist nämlich die Bewegung der Eingeweide wichtig und dazu trägt die Erschütterung des Gehens und Laufens bei, Schwimmen weniger.

Der Effekt lässt sich mit einem sog. Rebound (Minitrampolin) vervielfachen. Eine Minute leichtes Schwingen oder Hüpfen entspricht fünf Minuten gehen. Hüpfen oder schwingen Sie täglich zweimal drei bis fünf Minuten.

Empfehlenswert sind auch Entspannungs-Techniken wie Yoga oder Bäder mit ätherischen Ölen. Die Methoden zur Stress-Reduktion können zur Entkrampfung der Darm-Muskulatur beitragen. 

Grundsätzlich empfehle ich bei jeglicher Art von Verstopfung mehr Bewegung und verordne wenigstens einen täglichen Spaziergang. Zur Stimulierung der Verdauung ist nämlich die Bewegung der Eingeweide wichtig.

Empfehlenwert ist auch eine Colon-Hydro-Therapie, die ungünstige Keime aus der Darmflora entfernt. Anschließend werden positive Mikrobionten mit Probioka ergänzt.

Eine Erleichterung der Defäkation wird auch durch eine andere Körperhaltung erreicht. Setzen Sie sich nicht auf die Toilette, sondern verharren sie in der Hockerstellung. Das aktiviert die Muskeln des Enddarmes und lockert den Ringmuskel. Gehen Sie zur Toilette, wenn Sie den Drang verspüren. Sonst entstehen Verkrampfungen, die die Defäkation erschweren.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 15.01.2018 aktualisiert.