Als Pellagra bezeichnet man eine Vitaminmangel-Erkrankung, die durch einen Mangel des B-Vitamins Niacin (Sammelbegriff für bestimmte wasserlösliche Vitamine, z.B. Nicotinsäure) entsteht.
Niacin kommt in tierischen und pflanzlichen Nahrungsmittel, vor allem in Vollkornprodukten und Fisch, vor.
Ein Niacin-Mangel, der zu einer Pellagra führt, kann bei einseitiger Ernährung, Alkoholismus, einer Leberzirrhose, Aufnahme-Störungen im Darm (Darmprobleme), bei einem erhöhtem Niacin-Bedarf (z.B. in Schwangerschaft und Stillzeit) oder unter der Therapie mit bestimmten Medikamenten (vor allem Isoniazid) vorkommen.
Die Diagnose wird aber extrem selten gestellt, vermutlich weil diese als Krankheit der „armen“ Regionen auf der Welt gilt. Ursächlich wurde vor allem eine Mangelernährung mit Mais und einer bestimmten Hirseart angesehen. Beide Pflanzen sind arm an Niacin.
Symptome einer Pellagra
Zum Krankheitsbild der Pellagra zählen eine:
Hautentzündung (Dermatitis; siehe auch: Hautkrankheiten) mit erhöhter Pigmentierung und Schuppung vor allem an lichtexponierten Stellen
Demenz (degenerative Veränderung des Gehirns mit Verlust von erlernten Fähigkeiten, vor allem des Gedächtnisses, des Denkens und der Orientierung) – dies ist NICHT Alzheimer.
In einzelnen seltenen Fällen kann das Herzmuskelgewebe geschädigt werden (dilatative Kardiomyopathie, siehe auch: Herzbeschwerden).
Unbehandelt verläuft eine Pellagra innerhalb von wenigen Jahren tödlich.
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Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Pellagra in Frage kommen.
Die Therapie ist relativ einfach und erfolgt über eine Ernährungsumstellung, bzw. eine gesunde Ernährung.
Zusätzlich kann eine Mangelerscheinung über die Gabe von Niacin (u.a. in Bierhefe) ausgeglichen werden.
Dieser Beitrag wurde letztmalig am 19.07.2011 aktualisiert.
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