Eiterungen verstehen: Medizin und Naturheilkunde erklärt
Aus der Naturheilpraxis von René Gräber / Kategorie: Infektion
Wenn der Körper Eiter bildet, hat er die Kontrolle über eine Entzündung verloren – zumindest vorübergehend. Dann geht es nicht mehr um Befindlichkeiten, sondern um Gewebe, um Ausbreitung, im schlimmsten Fall um Leben. Und trotzdem wird das Thema erstaunlich oft verharmlost: ein bisschen Zugsalbe, ein Hausmittel, abwarten. Das kann gutgehen. Muss es aber nicht.
In der Praxis sehe ich seit Jahren dieselbe Unschärfe: Abszess, Empyem, Phlegmone – alles irgendwie „Eiter“, alles irgendwie Entzündung. Doch diese drei Begriffe stehen für grundverschiedene Prozesse mit sehr unterschiedlicher Dynamik und Gefährlichkeit. Wer sie nicht auseinanderhält, trifft schnell falsche Entscheidungen. Und wer glaubt, Naturheilkunde bedeute hier Ersatz für notwendige Medizin, missversteht ihren Sinn.
In diesem Beitrag ordne ich das Thema klar ein: medizinisch sauber, ohne Panikmache – und mit einer ehrlichen Einordnung dessen, was schulmedizinisch notwendig ist und wo naturheilkundliche Erfahrung sinnvoll begleiten kann. Nicht alles ist durch Studien abgesichert. Aber nicht alles, was wirkt, findet den Weg in Leitlinien. Genau diese Grenze muss man kennen.
Abszess, Empyem und Phlegmone – was wirklich dahintersteckt
Eiter wirkt archaisch. Gelblich, grünlich, manchmal übel riechend – ein klares Signal: Hier läuft im Körper etwas aus dem Ruder. Medizinisch spricht man von Pus. Er entsteht, wenn das Immunsystem auf einen Eindringling reagiert und dabei mehr zerstört, als ihm lieb ist – inklusive eigener Zellen.
Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:
Was ist Eiter eigentlich?
Eiter ist kein „Abfall“, sondern das Resultat einer heftigen Abwehrreaktion. Weiße Blutkörperchen wandern in das betroffene Gewebe ein, bekämpfen Erreger – und gehen dabei selbst zugrunde. Übrig bleibt ein Gemisch aus Zelltrümmern (Detritus), Proteinen, abgestorbenen Bakterien und Flüssigkeit.
Der medizinische Begriff für den Eiterabfluss lautet Suppuration.
Die Farbe reicht von gelblich bis grünlich, bei Blutbeimengungen auch rötlich oder bräunlich. Der Geruch kann süßlich oder faulig sein – je nach Erreger und Sauerstoffverhältnissen.
Welche Erreger stecken dahinter?
In den meisten Fällen handelt es sich um bakterielle Mischinfektionen. Häufig beteiligt sind:
- Staphylokokken
- Streptokokken
- Escherichia coli
- Pneumokokken
- Gonokokken
- Meningokokken
- Chlamydien
- verschiedene gramnegative Bakterien
- gelegentlich auch Pilze
Welche Keime dominieren, hängt stark vom Ort der Entzündung ab – Haut, Darm, Atemwege oder Schleimhäute haben jeweils ihre eigene „Erregerlandschaft“.
Typische Entzündungszeichen
Eitrige Prozesse zeigen die klassischen fünf Zeichen der Entzündung:
- Schwellung
- Rötung
- Wärme
- Schmerz
- eingeschränkte Funktion
Kommen Fieber, Schüttelfrost, rasche Verschlechterung des Allgemeinzustands, Verwirrtheit oder Kreislaufprobleme hinzu, ist Vorsicht geboten. Dann kann sich aus der lokalen Infektion eine Sepsis entwickeln – eine lebensbedrohliche Entgleisung der Immunreaktion. Das ist kein Bereich für Experimente.
Eiter ohne Infektion?
Selten ja. Ein bekanntes Beispiel ist die Psoriasis pustulosa. Die Pusteln sehen eitrig aus, sind aber nicht bakteriell bedingt, sondern Ausdruck einer fehlgeleiteten Immunreaktion. Das ist wichtig, weil hier völlig andere therapeutische Regeln gelten.
Die drei Hauptformen der Vereiterung
Im Folgenden Bild zu sehen: Abszess, Empyem und Phlegmone im Vergleich. Links ein gekapselter Abszess, in der Mitte ein Empyem mit Eiter in einer natürlichen Körperhöhle, rechts die diffuse Ausbreitung einer Phlegmone im Gewebe.

Abszess, Empyem und Phlegmone im Vergleich: Links ein gekapselter Abszess, in der Mitte ein Empyem mit Eiter in einer natürlichen Körperhöhle, rechts die diffuse Ausbreitung einer Phlegmone im Gewebe.
Abszess – die gekapselte Eiterhöhle
Ein Abszess ist eine abgegrenzte Eiteransammlung, die durch Gewebsuntergang entsteht. Der Körper versucht, das Problem einzumauern und bildet eine Kapsel um den Herd.
Typische Lokalisationen:
- Haut und Schleimhäute (z. B. Schweißdrüsenabszess, Analabszess, Zungenabszess)
- innere Organe wie Lunge, Gehirn, Leber oder Milz
Wichtig:
Aus schulmedizinischer Sicht ist die Inzision und Drainage die Standardtherapie. Wärme kann die Reifung unterstützen – das eigenständige Ausdrücken ist tabu. Zugsalben können bei sehr kleinen, oberflächlichen Abszessen symptomatisch helfen, ersetzen aber keine fachgerechte Behandlung, wenn der Abszess fortschreitet oder schmerzhaft wird.
Empyem – Eiter in einer „normalen“ Körperhöhle
Ein Empyem entsteht dort, wo eigentlich kein Eiter hingehört:
- Appendix (Appendizitis)
- Gallenblase
- Gelenke
- Pleura (Rippenfell)
- Kieferhöhle
- Nasennebenhöhlen
- Mittelohr
Hier ist die Situation oft ernster als beim Abszess, weil wichtige Strukturen betroffen sind. Gelenk- oder Pleuraempyeme gelten als medizinischer Notfall und gehören in fachärztliche Behandlung – meist mit Drainage und gezielter Antibiotikatherapie.
Phlegmone – die diffuse Gefahr
Die Phlegmone ist die unkontrollierte, nicht abgegrenzte Vereiterung des Zwischenzellraums. Sie breitet sich entlang von Gewebsschichten aus und betrifft häufig:
- Bindegewebe
- Haut
- Muskeln
- Knochenmark
- Darmwand
- retroperitoneale Räume
Phlegmonen können rasch eskalieren. Hier ist die Schwelle zur Sepsis niedrig – schulmedizinische Intervention ist zwingend.
Schulmedizinische Behandlung
Bei eitrigen Infektionen gilt:
- Der Eiter muss raus, um eine Ausbreitung zu verhindern
- chirurgische Eröffnung oder Drainage ist oft unvermeidlich
- Erregerbestimmung im Labor ermöglicht gezielte Antibiotikatherapie
- Antibiotika sind kein Ersatz für Drainage, sondern eine Ergänzung bei klarer Indikation
Naturheilkunde, Alternativmedizin und begleitende Ansätze
Jetzt zum Bereich jenseits der Schulmedizin – nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung, dort wo es passt. Ich habe hier alles bewusst sehr „dezent“ beschrieben und weitgehend „behördenkonform“.
Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:
Enzymtherapie
In meiner Praxis hat sich die Enzymtherapie bei entzündlichen Prozessen vielfach bewährt – insbesondere begleitend. Teilweise setze ich bewusst sehr viel höhere Dosierungen ein als auf Packungsbeilagen angegeben. Wichtig: Enzyme ersetzen keine notwendige chirurgische Maßnahme bei Abszessen oder Empyemen.
Ernährung
Ich rate zu drei Maßnahmen bei der Ernährung:
1. Entzündung entlasten
Entzündung liebt Zucker, schnelle Kohlenhydrate und stark verarbeitete Lebensmittel. Deshalb gilt: Zucker, Weißmehl, Alkohol und Schweinefleisch konsequent meiden. Diese Nahrungsmittel treiben Insulin und Entzündungsbotenstoffe nach oben und binden Energie, die der Körper gerade an anderer Stelle braucht. Auch stark verarbeitete Wurstwaren gehören in dieser Phase nicht auf den Teller.
2. Maßvoll essen – oder bewusst pausieren
Bei akuten eitrigen Prozessen ist weniger oft mehr. Milchprodukte und Eier können vorübergehend belasten und sollten reduziert werden. Gut verträglich sind gekochtes Gemüse, bittere Salate, hochwertige Fette und etwas Eiweiß aus Fisch oder Geflügel. Kurze Esspausen oder ein zeitlich begrenztes Fasten können zusätzlich entlasten und die Immunregulation unterstützen.
3. Darm und Stoffwechsel beruhigen
Ein ruhiger Darm hilft dem Immunsystem. Ballaststoffreiches Gemüse, wenig Reizstoffe und eine einfache, überschaubare Kost sind hier entscheidend. Fermentierte Lebensmittel können in kleinen Mengen sinnvoll sein, wenn sie gut vertragen werden. Ziel ist nicht Stärkung um jeden Preis, sondern Stoffwechselruhe, damit der Körper seine Abwehrarbeit effizient erledigen kann.
Heilpflanzen
Bei eitrigen Entzündungen können Heilpflanzen begleitend unterstützen. Entscheidend ist, dass sie standardisiert, gut verträglich und ihrem Einsatzgebiet angemessen sind. Sie ersetzen keine notwendige chirurgische oder antibiotische Therapie, können aber Heilungsverläufe günstig beeinflussen.
Innerliche Anwendung
Propolis: Propolis besitzt antimikrobielle und immunmodulierende Eigenschaften. Bewährt haben sich standardisierte Extrakte mit 300–1.000 mg täglich, aufgeteilt auf zwei bis drei Gaben, über 10–21 Tage. Propolis eignet sich zur Begleitung bakterieller Belastungen, nicht bei bekannter Bienenprodukt-Allergie.
Echinacea: Echinacea kann die Immunantwort in der Frühphase akuter Infekte unterstützen. Die Anwendung sollte zeitlich begrenzt erfolgen, in der Regel 7–10 Tage, und vorzugsweise mit standardisierten Präparaten. Eine Daueranwendung ist nicht sinnvoll.
Schwarzkümmelöl (Nigella sativa): Schwarzkümmelöl wirkt entzündungsmodulierend und antimikrobiell. Üblich sind 2,5 ml zweimal täglich oder insgesamt 5 ml pro Tag, über 2–8 Wochen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich eine einschleichende Dosierung.
Äußerliche Anwendung bei Haut und Wundumgebung
Medizinischer Wundhonig (z. B. Manuka- oder Thymianhonig, medizinische Qualität): Medizinischer Honig wird seit Jahren erfolgreich in der Wundversorgung eingesetzt. Er wirkt antibakteriell und fördert die lokale Wundheilung. Anwendung nur bei oberflächlichen, offenen oder bereits eröffneten Wunden, idealerweise als fertige Wundauflage. Küchenhonig ist hierfür ungeeignet.
Ringelblume (Calendula officinalis): Calendula eignet sich zur Wundrandpflege und Beruhigung entzündeter Haut. Salben oder Cremes können 1–2-mal täglich dünn aufgetragen werden, insbesondere in der Abheilphase. Sie dient nicht der Behandlung tiefer Infektionen, sondern der Unterstützung der Regeneration.
Kieferhöhlen und obere Atemwege
Cineol (1,8-Cineol): Standardisierte Cineol-Präparate haben sich bei entzündlichen Prozessen der oberen Atemwege bewährt. Üblich sind 200 mg dreimal täglich über 7–10 Tage. Der Vorteil liegt in der klaren Dosierbarkeit und besseren Verträglichkeit im Vergleich zu ungezielten Inhalationen.
Pelargonium sidoides (standardisierter Extrakt): Pelargonium kann bei akuten Infekten der Atemwege unterstützend wirken. Die Anwendung erfolgt nach Herstellerangaben über 7–10 Tage. Der Einsatz ist begleitend zu verstehen, nicht als Ersatz bei bakteriellen Komplikationen.
Achtung / Vorsicht: Auf ätherische Öle direkt im Ohr, Knoblauch- oder Ölanwendungen im Gehörgang wird bewusst verzichtet. Die Fehlerquote und das Risiko für Trommelfellschäden sind zu hoch. Auch stark reizende oder schlecht standardisierte Mittel empfehle ich nicht.
Homöopathie
In der Praxis arbeite ich bei eitrigen Entzündungen nicht klassisch-homöopathisch im Sinne einer langen Konstitutionssuche, sondern protokollorientiert nach den Banerji-Protokollen. Diese wurden über Jahrzehnte bei entzündlichen und infektiösen Prozessen angewendet und zielen auf Regulation, nicht auf Akutintervention.
Häufig eingesetzte Mittel sind:
- Hepar sulfuris – bei ausgeprägter Eiterneigung, Schmerzhaftigkeit und starker Entzündungsreaktion
- Mercurius solubilis – bei feuchten, übel riechenden Sekreten und Schleimhautbeteiligung
- Silicea – bei chronischer Eiterneigung, verzögerter Abheilung oder rezidivierenden Abszessen
- Ledum – bei tief sitzenden Entzündungen, insbesondere nach Verletzungen oder Insektenstichen
Die Mittel werden in festgelegten Potenzen und Kombinationen eingesetzt, orientiert am klinischen Bild und Verlauf. Die genaue Potenz und Einnahmefrequenz hängt vom Stadium und der Dynamik des Prozesses ab.
Isopathie / Sanum-Therapie
Bei bakteriellen Belastungen gebe ich parallel zu jeglicher Therapie fast immer Notakehl D5 in Tropfenform. Sowohl innerlich als auch äußerlich aufgetupft. Auch hier gilt: unterstützend, nicht ersetzend.
Sauerstoffbasierte Verfahren und oxidative Therapien
Wenn der Körper Eiter bildet, ist das Milieu lokal oft sauerstoffarm. Viele der beteiligten Keime – insbesondere anaerobe Bakterien – profitieren genau davon. In der naturheilkundlichen Praxis werden deshalb seit Jahrzehnten Verfahren eingesetzt, die Sauerstoffverfügbarkeit erhöhen oder das Milieu oxidativ verschieben. Nicht als Allheilmittel, sondern gezielt und kontrolliert.
Wasserstoffperoxid (H₂O₂)
Wasserstoffperoxid wirkt stark oxidierend und kann Keime lokal reduzieren. In der Praxis kommt es ausschließlich äußerlich zum Einsatz, z. B.:
- zur Reinigung bereits eröffneter Wunden oder Abszesshöhlen
- stark verdünnt (3%) und zeitlich begrenzt
Eine innerliche Anwendung ist nicht angezeigt. Unsachgemäßer Einsatz kann Gewebe schädigen. Richtig angewendet kann H₂O₂ jedoch lokal desinfizierend und geruchsreduzierend wirken – mehr nicht, aber das zuverlässig.
Sauerstofftherapie und Ozon
Die Sauerstoff-Ozontherapie wird in der Erfahrungsmedizin seit Jahrzehnten eingesetzt. Ihr Nutzen liegt weniger in einem direkten „Abtöten“ von Keimen, sondern in der Verbesserung des lokalen Milieus, der Durchblutung und der Aktivierung körpereigener Regulationsmechanismen.
Typische Wirkansätze sind:
- Verbesserung der lokalen Sauerstoffversorgung
- Reduktion mikrobieller Belastung über oxidative Effekte
- Immunmodulation und Förderung der Geweberegeneration
Äußerliche Anwendung: Beutelbegasung
Bei offenen, infizierten oder schlecht heilenden Wunden ist die Ozon-Beutelbegasung aus meiner Sicht eine der wirksamsten lokalen Maßnahmen. Ozon wirkt hier direkt oxidativ auf Bakterien, Viren und Pilze und ist bei korrekter Anwendung klar keimtötend.
In der Praxis zeigt sich:
- deutliche Reduktion der lokalen Keimbelastung
- Geruchsreduktion bei fauligen Wunden
- Förderung der Granulation und Abheilung
- besonders hilfreich bei chronischen, rezidivierenden oder antibiotikaresistenten Verläufen
Die Beutelbegasung eignet sich begleitend, insbesondere nach chirurgischer Sanierung oder bei therapieresistenten Verläufen.
Innerliche Anwendung: Eigenbluttherapie
Innerlich kommt ein Sauerstoff-Ozon-Gemisch wie folgt zum Einsatz:
- Große „Eigenbluttherapie“ (I.V.):
Wird vor allem bei chronisch-entzündlichen Prozessen, rezidivierenden Infektionen und ausgeprägter Regulationsschwäche eingesetzt. Ziel ist eine systemische Immunmodulation und Verbesserung der Sauerstoffverwertung. - Kleine Eigenbluttherapie / lokale Infiltration:
Hierbei wird das Ozon-Sauerstoff-Gemisch gezielt in das umgebende Gewebe eingebracht. Das kann lokal durchblutungsfördernd wirken und den Heilungsprozess unterstützen, etwa im Umfeld chronischer Entzündungsherde.
Säure-Basen-Haushalt
Der Säure-Basen-Haushalt ist kein universeller Erklärungsansatz für Entzündungen. Er beschreibt jedoch das biochemische Milieu, in dem Entzündungsprozesse ablaufen. Gerade bei chronisch-entzündlichen Zuständen zeigt sich in der Praxis häufig eine erhöhte metabolische Belastung.
Im akuten Stadium kann eine zeitlich begrenzte Entlastung sinnvoll sein, etwa durch den Einsatz eines gut verträglichen Basenpulvers. Ziel ist nicht eine „Alkalisierung des Körpers“, sondern die Reduktion von Stoffwechselstress und die Unterstützung der körpereigenen Regulationsmechanismen. Dauerhafte oder hochdosierte Anwendungen sind nicht angezeigt – hier geht es um gezielte Unterstützung, nicht um Ideologie.
Wann sofort handeln?
- rasch zunehmende Schmerzen
- Fieber, Schüttelfrost
- Ausbreitung der Rötung
- eingeschränkte Bewegung
- Verwirrtheit oder Kreislaufprobleme
Dann gehört das Thema nicht in Eigenregie behandelt.
Fazit
Eiter ist kein Bagatellsignal. Er zeigt, dass der Körper kämpft – manchmal erfolgreich, manchmal am Limit. Schulmedizin und Naturheilkunde stehen hier nicht im Wettbewerb, sondern in einer klaren Hierarchie: Akute Gefahr gehört in ärztliche Hände. Begleitende Regulation, Entlastung und Unterstützung – dort beginnt der sinnvolle Einsatz naturheilkundlicher Erfahrung.
Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:
Rene Gräber:
Ihre Hilfe für die Naturheilkunde und eine menschliche Medizin! Dieser Blog ist vollkommen unabhängig, überparteilich und kostenfrei (keine Paywall). Ich (René Gräber) investiere allerdings viel Zeit, Geld und Arbeit, um ihnen Beiträge jenseits des "Medizin-Mainstreams" anbieten zu können. Ich freue mich daher über jede Unterstützung! Helfen Sie bitte mit! Setzen Sie zum Beispiel einen Link zu diesem Beitrag oder unterstützen Sie diese Arbeit mit Geld. Für mehr Informationen klicken Sie bitte HIER.


Rene Gräber:







