Hypoglokämie (Unterzuckerung)

Erfahrungen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Insulin transportiert den aus der Nahrung aufgenommenen Zucker vom Blut in die Zellen. Es kontrolliert daher den Blutzucker (Glukose) und verhindert einen zu starken Anstieg nach dem Essen. Zuviel Insulin führt ebenso zu Problemen wie ein Zuwenig. Zu wenig Insulin führt zu Diabetes, zuviel Insulin, als Resultat einer Mahlzeit, führt zu Hypoglykämie.

Symptome

Angstgefühle, Reizbarkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, geistige Verwirrung, Herzklopfen, kalter Schweiß, Kopfschmerzen, Migräne, Ohnmachtgefühl, Schwindel, Persönlichkeitsveränderungen, Hyperaktivität, Schlaflosigkeit (nächtliches Erwachen), Schwäche, starker Hunger, Lust nach Süßigkeiten, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Verhaltensstörungen.

Bei dafür anfälligen Personen kann eine Hypoglykämie epileptische Anfälle auslösen.

Mögliche Ursachen

Eine Unterzuckerung wird in der Regel durch eine Überproduktion des Hormons Insulin verursacht.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie doch einfach meinen kostenlosen Praxis-Newsletter an:

Mögliche Folgen

Bei Hypoglykämie lösen Mahlzeiten, welche viel einfachen Zucker und/oder raffinierte Kohlenhydrate enthalten, eine zu starke Insulinproduktion aus, die dann den Blutzucker auf sehr tiefe Werte sinken lässt.

Während das Körpergewebe bei Glukosemangel andere Quellen zur Energielieferung heranzieht, ist das Gehirn auf Glukosezufuhr angewiesen. Deshalb sind die meisten oben beschriebenen Symptome auf Hirnfunktionen bezogen. Die Symptome treten meist 2-5 Stunden nach den Mahlzeiten auf.

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Unterzuckerung in Frage kommen.

Ernährung Die Ernährung spielt bei der Unterzuckerung oft eine Rolle.
Orthomolekular-Medizin
Empfohlene Tagesdosis:
Vitamin C: 1-2 g Kann die Blutzuckerregulation verbessern.

Vitamin-B-Komplex Muss mind. 50 mg Thiamin (B1), Niacin und Vitamin B6enthalten. Vitamine des B-Komplexes sind unabdingbar für den Glukoseabbau.

Chrom: 200 µg oder 20 g Bierhefe Bierhefe enthält einen natürlichen Glukosetoleranzfaktor, Chrom ist ein wichtiger Bestandteil davon.

Magnesium: 400-600 mg Verbessert die Blutzuckerkontrolle.
Multimineral-
Supplement
Reich an Zink, Mangan, Magnesium und Kalium.

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.

Wirbelsäulensegmente Beim siebenten Brustwirbel (Th 7) verlassen die Nerven, die die Bauchspeicheldrüse versorgen, den Wirbelkanal. Es wäre sinnvoll, die Stellung dieses Wirbels zu kontrollieren.

Zahnstörfeld Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.

Der kostenlose Gesundheits-Newsletter von Heilpraktiker René Gräber

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 06.04.2012 aktualisiert.