Bachblütentherapie -
Blütenessenzen
Bachblüten - Die sanfte Therapie mit
Blütenessenzen
Zwischen Seele und Körper bestehen bekanntlich
Wechselbeziehungen. Hinter einer körperlichen Erkrankung stehen
immer unerkannte, negative Gefühle und seelische Blockaden wie
Angst, Verbitterung, Mutlosigkeit, Unsicherheit und
ähnliches.
Durch die Therapie mit Blütenessenzen lassen sich Blockaden
auf der Seelenebene auf natürliche Weise allmählich auflösen.
Das seelische Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Im Zustand
der wiedergefundenen seelischen Harmonie können sich die
Selbstheilungskräfte des Körpers wieder frei entfalten und
wirksam werden. Da durch die Bachblütentherapie
Selbsterkenntnisprozesse angeregt werden, wird sie auch zur
seelischen Gesundheitsvorsorge gegen Rückfälle und eventuelle
künftige Erkrankungen eingesetzt.
Die Original Bachblütentherapie wurde vor rund 55 Jahren von
dem bekannten englischen homöopatischen Arzt Dr. Edward
Bach entwickelt und bekannt gemacht. In Kalifornien
bildete sich um das Jahr 1978 eine Gruppe von an Bachblüten
interessierter Menschen unter der Führung eines Psychologen.
Diese Gruppe erforschte neue Blütenessenzen, um die Therapie
von Dr. E. Bach zu erweitern. Dabei hielten sie sich immer an
die von Dr. Bach vorgegebenen Herstellungsmethoden.
Die Bach-Blüten-Konzentrate sowie die sog.
Kalifornischen Blütenessenzen sind wässrige Auszüge
der Blüten oder Knospen von wildwachsenden, nicht-giftigen
Pflanzen und Bäumen, die mit bestimmten menschlichen
Seelenstrukturen in Beziehung stehen. Die Blüten werden in
England, in der Schweiz (Bach-Blüten) und in Nordamerika in
freier, gesunder Natur gesammelt. Nebst diesen beiden
Richtungen gibt es natürlich eine Unmenge anderer
Blütenessenzen.
Man kann sagen, dass jede Pflanze für den Menschen etwas
bereit hält, man muss es nur zulassen. Es würde den Rahmen
dieser kurzen Erklärung sprengen, wollten alle Richtungen
dieser Therapie aufgezählt werden. Das System jedoch bleibt für
alle das selbe. Informieren Sie sich bitte über weitere Blüten
bei Ihrem Therapeuten.

Vorgehensweise bei der
Bachblütentherapie
Bei einer Beratung werden mittels Anamnese
(Krankengeschichte) oder auch mittels Fragebogen aus
den Bachblütenmitteln die für Ihre Situation zutreffenden
Blüten ermittelt und zusammen gestellt. Diese Blütenmischung
erhalten Sie normalerweise in einer 30ml Flasche.
Davon nimmt man im allgemeinen vier mal täglich vier
Tropfen in einem Glas Wasser. Natürlich sollten Sie auch die
Beschreibung der Blüten und den zu erwartenden "Gewinn"
(Harmonisierung) in schriftlicher Form dazu erhalten.
Eine Behandlung chronischer Zustände wird meist
über mehrere Monate durchgeführt werden, bevor der Erfolg
einer Bachblütentherapie beurteilt werden sollte. In akuteren
Fällen genügt eine Einnahme von wenigen Wochen.
Sollten Sie in den ersten drei Tagen vermehrt träumen oder
Symptome früherer Erkrankungen kurzfristig wieder aufflackern,
so ist dies durchaus positiv zu werten. Es zeigt an, dass der
seelische und körperliche "Heilungssprozess" in Gang gekommen
ist.
Interessante Reaktionen schreiben Sie bitte täglich auf,
damit sie bei Ihrem nächsten Besuch mit Ihrem Therapeuten
besprochen werden können. Vergegenwärtigen Sie sich auch immer
wieder die positiven Qualitäten, die Sie durch Abbau der
negativen Gefühlsblockaden erreichen können.
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