Darmkolik bei Säuglingen
| Mögliche Ursachen |
Ein neugeborenes Baby kommt mit einem sterilen, unbesiedelten Darm zur Welt. Sobald es Kontakt zur Umwelt
aufnimmt, beginnen auch verschiedene Bakterien und Viren damit, das Kind zu besiedeln.
Das ist auch gut so, damit sich das Immunsystem damit befassen kann und sich dabei entwickelt. Nun ist es aber so,
dass unsere Umwelt, und damit auch die Muttermilch, dermaßen verseucht sind, dass das Verdauungssystem überfordert
wird.
Der Darm verkrampft sich in der Folge. Das soll aber nicht heißen, dass Sie mit stillen aufhören sollen,
es gibt nichts besseres, auch wenn die Werbung etwas anderes suggeriert!
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei einer
Säuglings-Darmkolik in Frage kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
| Aromatherapie |
Orale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet werden.
Auf 30 ml Öl nehmen Sie 5 Tropfen Anis, 3 Tropfen
Bergamotte, 5 Tropfen Kümmel, 5 Tropfen Sandelholz. Davon reiben Sie 5 Tropfen auf dem Solarplexus im Uhrzeigersinn (auf dem Baby)
sachte ein.
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| Blütenessenzen |
Bei Attacken können Sie dem Baby auch einen Notfall-Tropfen in den Tee
geben.
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| Medizinische Massagen |
Hier sind keine medizinischen, sondern mütterliche Massagen
angezeigt.
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| Phytotherapie |
Fenchel-Tee
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| Schüssler-Salze |
Versuchen Sie es mit 1 Tablette Magnesium phosphoricum Nr. 7, die Sie dem Baby in den Mund
legen.
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| Sonstiges |
Zum Aufbau und Stabilisierung der Darmflora gibt es ein gutes Mittel der
Firma INTERCELL: BactoFlor in Tablettenform für Erwachsene und in Pulverform für Kinder von 0-12
Jahren.
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