Fußpilz
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Der Fußpilz ist die häufigste Pilzkrankheit der Haut. Meistens sitzt er zwischen den Zehen. Am
meisten befallen ist der Zehenzwischenraum zwischen der vierten und fünften (kleinsten) Zehe. Erst bilden
sich kleine Bläschen, dann Risse und schließlich lösen sich ganze Hautfetzen. Das lästige Jucken kann sich sogar zu richtigen Schmerzen auswachsen. Es
gibt aber auch Fußpilze, die man gar nicht bemerkt. Diese sitzen vor allem an der Fuß-Sohle, am seitlichen
Rand oder an der Ferse. Man kann diese an den kleinen, wie aufgeplatzten Bläschen
erkennen.
Mögliche Ursachen
Die Erreger sind überall, auch auf unserem Körper. Ein intaktes Immunsystem kann sich jedoch
dieser Angriffe erwehren. Bei Hitze- und Feuchtigkeitsstauungen durch synthetische Schuhe, synthetische
Strümpfe, billige Turnschuhe oder mangelnde Hygiene entsteht jedoch ein ideales Klima für das Wachstum dieser
Pilze. Auch eine Übersäuerung der Haut leistet dem Pilzwachstum
Vorschub.
Mögliche Folgen
Ein unbehandelter Fußpilz kann sich auch zu einem Nagelpilz auswachsen.
Sogar das Gewebe kann befallen werden und damit ist der Weg ins Innere des Körpers
geöffnet.

Im folgenden finden Sie Hilfe und Hausmittel aus
der Naturheilkunde und der Alternativmedizin, die bei Fußpilz in Frage
kommen.
| Ernährung |
Essen Sie mehrmals in der Woche Hirse. Hirse enthält das Spurenelement
Silicium.
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Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen) |
Lassen Sie sich aus folgenden Urtinkturen eine Mischung herstellen: Knoblauch-Tinktur (wie in Mykosen beschrieben)
auftupfen.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten
und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.
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| sonstiges |
Betroffene Stellen mehrmals täglich mit Wecesin-Puder bestäuben. |
Dieser Beitrag wurde letztmalig am 14.07.2011 aktualisiert.

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