Haarmineralanalyse
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Dies ist keine Therapie, sondern ein Diagnoseverfahren, bei dem eine Haarprobe in einer Säure gelöst und
dann genau analysiert wird.
Aus dem danach vorliegenden Laborergebnis kann der Therapeut dann wichtige Hinweise auf Mangelzustände,
Umweltbelastungen, Toxine, Parasitenbefall und Stoffwechselprobleme ablesen und so eine gezielte Therapieform
auswählen.
Im Gegensatz zur Blutanalyse, die eine "Tagesform" wiedergibt, zeigt die Haaranalyse einen Status, der über
Monate hinweg Auskunft gibt.
Wenn das Bestimmen von Mineralstoffen und Spurenelementen, sowie von Schwermetallen noch einigermaßen einfach
ist (Laborwerte), so stellt das Interpretieren der Resultate große Anforderungen an den Arzt oder Therapeuten.
Der Grundsatz der Naturheilkunde: "alles ist mit allem vernetzt" gilt
auch hier und vor allem haben auch Umwelteinflüsse, benutztes Haarshampoo, Färbemittel und und und ihre
Auswirkungen.

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