Zahnstörfelder
Was sind Zahnstörfelder?
von: Heilpraktiker René Gräber
Wenn Sie eine Erkrankung oder Beschwerde trotz aller
naturheilkundlicher Maßnahmen nicht ausheilen können, dann
denken Sie an Ihre Zähne. Oftmals stehen einer Heilung sog.
Zahnstörfelder im Weg.
Folgende Grafik zeigt, welche Organe welchen Zähnen
zugeordnet werden:

Diese Störfelder ergeben sich im wesentlichen aus so
genannten toten Zähnen (an denen eine Wurzelkanalbehandlung
durchgeführt wurde), aber auch aus Zähnen, die eine Zyste am
Zahn oder ein Granulom am Zahn haben.
Die klassische Schulmedizin verneint in der Mehrheit (noch)
eine solche Störfeldwirkung auf Organe, aber die
Ablehnungsfront (vor allem der Zahnärzte)
wankt. Auch Amalgam gewinnt
heute mehr und mehr Beachtung. Nicht wenige chronisch Kranke
Patienten könnten ein besseres Leben führen, würde man auch in
der offiziellen Medizin dieses Thema ernster nehmen. Die
meisten Zahnärzte sehen das Thema inzischen sehr kritisch und
verwenden kein Amalgam mehr.
Eine einfache Haarmineralanalyse (HMA)
zeigt Ihnen, ob Sie unter einer Quecksilberbelastung (Hg)
leiden. Gleichzeitig können Sie daraus auch den Status Ihrer
Mineralstoffversorgung ersehen. Bevor Sie allerdings Ihre
Amalgamfüllungen sanieren lassen ist es sinnvoll, erst einmal
die Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten. Dazu folgender
Ratschlag: morgens 15-30 mg Selen + 1000 mg Vitamin C, abends
15-30 mg Zink + 1000 mg Vitamin C.
Dies machen Sie drei Wochen lang, dann legen Sie eine Pause
von 1 Woche ein und nehmen dann nochmals drei Wochen lang
Selen, Zink und Vitamin C. Dann nehmen Sie für weitere drei
Wochen täglich 1000mg Vitamin C und 3 x 5 Kapseln eines
Algenpräparates (Spirulina, Chlorella).
Falls keine wesentliche Besserung eintritt, kann das
Zellinnere mit Koriandrum (Urtinktur oder potenziert)
ausgeleitet werden, dies sollten Sie aber nur in Begleitung
eines erfahrenen Therapeuten einnehmen.
Welche Zähne mit welchen Zustimmungspunkten der Akupunktur,
bzw. mit welchen Organen in Zusammenhang stehen finden Sie in
dem folgendem Dokument: Zähne und Organbeziehungen

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