Gelomyrtol forte bei Nasennebenhöhlenentzündung und Bronchitis

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

In regelmäßigen Abständen werden Studien am Patienten durchgeführt, die die antibakterielle und schleimlösende Wirkung von GeloMyrtol forte untersuchen. Auch die Stiftung Warentest hat das Medikament im Jahr 2004 auf seine Wirksamkeit getestet.

Wirkstoffe

GeloMyrtol forte besteht aus einer Gelantinekapsel, in der in einer Lösung aus Sorbitol und Glycerol der rein pflanzliche und standardisierte Wirkstoff Myrtol gelöst ist. Der Wirkstoff verflüssigt Schleim in den Lungen und den Nasennebenhöhlen, erleichtert den Sekretabtransport sowie das Abhusten und hat eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung.

Anwendungsgebiet

Er ist bei akuter und chronischer Bronchitis und bei Sinusitis, also einer Entzündung der Nasennebenhöhlen einzunehmen.

Packungsgröße

Die magenresistenten Weichkapseln liegen in einer Packungsgröße von 20, 50 oder 100 Einheiten vor.

Einnahme

Bei einer chronischen Bronchitis wird zweimal täglich eine Kapsel eingenommen , bei einer akuten entzündlichen Nasennebenhöhlenentzündung drei bis viermal täglich eine Kapsel. Auch bei einer Dauerbehandlung ist eine Dosierung von zwei Kapseln täglich angemessen. Kinder nehmen nur die halbe Dosis ein.

Um eine bestmögliche Aufnahme des Wirkstoffs sicher zu stellen, werden die Kapseln eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kaltem Wasser eingenommen. Um das morgendliche Abhusten zu erleichtern, kann die letzte Dosis abends vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Nebenwirkungen

In Einzelfällen können Beschwerden im Magen-Darm-Trakt auftreten und die Mobilität von bereits vorhandenen Nierensteine oder Gallensteinen erhöht werden.

Wechselwirkungen

Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt.

Auch während der Schwangerschaft kann GeloMyrtol forte nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Ein Übertritt in die Muttermilch während der Stillzeit ist wahrscheinlich. Die Verkehrstüchtigkeit und die Bedienung von Maschinen wird nicht beeinflusst.

Warnhinweise

GeloMyrtol forte darf nicht eingenommen werden bei schweren Lebererkrankungen, Erkrankungen im Bereich der Gallenwege oder Magenbeschwerden und Darmbeschwerden. Auch bei Überempfindlichkeit gegen Eucalyptusöl oder einen der anderen Bestandteile des Medikaments darf GeloMyrtol forte nicht eingenommen werden. Kinder unter sechs Jahre dürfen das Medikament ebenfalls nicht einnehmen.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert

 

 

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