Todesfälle nach Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Der Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV) Gardasil ist seit etwa einem Jahr erhältlich. Zuerst wurde der Impfstoff als erste Krebs-Impfung gelobt, doch er geriet schnell in die Kritik.

In Deutschland und Österreich waren zwei junge, gesunde Frauen im Alter von 19 und 17 Jahren kurz nach einer HPV-Impfung mit Gardasil gestorben.

Auch die US-amerikanische Arzneimittelbehörde berichtete von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit HPV-Impfungen. In allen Fällen lässt sich der Zusammenhang mit der Impfung jedoch weder eindeutig beweisen, noch eindeutig widerlegen.

Das für die Überprüfung von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut bemerkte, dass plötzliche, unklare Todesfälle immer wieder auftreten und nicht mit einer Impfung zusammenhängen müssen.

Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, die jungen Frauen angeboten wird, sollte angesicht der unklaren Risiken im Moment nicht empfohlen werden.

Ein weiterer Aspekt dafür ist die Tatsache, dass die Impfung bei Mädchen oder jungen Frauen, die bereits sexuelle Kontakte hatten, nur in einem geringen Maße die Riskien des Gebärmutterhalskrebses senkt.

Da die Impfung auf dem Markt noch relativ neu ist, sind die Untersuchungen, wie hoch der Nutzen und die Nebenwirkungen wirklich sind, auch noch nicht ausreichend.

Die HPV-Impfung ist derzeit eine der teuersten Impfungen überhaupt. Die Kosten werden jedoch für Mädchen und junge Frauen von den Krankenkassen übernommen.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert