Keuchhusten

Erfahrungen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Der Keuchhusten ist eine ernstzunehmende Krankheit. Sie ist auch meldepflichtig und muss angeblich ärztlich betreut werden.

Das Bakterium Bordet Gegon soll der Erreger sein und wird durch die so genannte Tröpfcheninfektion übertragen.

Drei bis acht Tage nach der Ansteckung beginnt das 1. Stadium. Dieses dauert etwa 1-2 Wochen mit erhöhter Temperatur, krampfhaftem Husten und mühsamem Einatmen. Bindehautentzündung und Heiserkeit sind weitere Merkmale.

Dann folgt das zweite Stadium, welches zwischen einer und sechs Wochen dauern kann. Mühsam wird die Luft eingesogen und dann 10-15 mal gehustet, lautes Atmen und keuchen, dann erneutes Husten. Dieses kann sich bis zu 10 oder 15 mal wiederholen. Der ganze Körper wird gepeinigt durch Krämpfe, der Schleim kann nur unter größter Anstrengung abgehustet werden.

Dann endlich folgt das 3. Stadium: die Zahl der Anfälle nimmt langsam ab und geht in einen gewöhnlichen Husten über. Der Körper hat sich selbst geholfen und alle nehmen den Erfolg für sich in Anspruch.

Mögliche Ursachen

Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles. Auf einem gesunden Milieu hat der Erreger keine Chance. Wie beim Asthma sollten Sie sich oder Ihr Kind auf eventuelle Impfschäden testen lassen. Sie werden zwar keine Chance haben etwas zu unternehmen, doch Ihr Gehirn wird anfangen zu arbeiten.

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Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Keuchhusten in Frage kommen.

Aromatherapie Orale Einnahmen von Aroma-Essenzen sollten von erfahrenen Therapeuten begleitet werden.
Anis, Basilikum, Bergbohnenkraut, Cajeput, Eukalyptus, Fichte, Knoblauch, Lavendel, Majoran, Myrthenheide, Oregano, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian, Ysop und Zitrone.
 
Es gibt kaum eine Krankheit, für deren Heilung sich so viele Pflanzen zur Verfügung stellen wie für das Asthma und Keuchhusten.
Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen)
Lassen Sie sich aus folgenden Urtinkturen eine Mischung herstellen:
40 ml Huflattich, 20 ml Pestwurz, je 10 ml Thymian, Königskerze, Fenchel und Sonnenhut.
Heilpflanzen

Für das Thymiankraut liegen positive Studiendaten der Kommission E vor.

Gute Erfahrungen liegen auch mit folgenden Heilpflanzen vor: Alraunwurzel, Efeublätter, Johannisbeerblätter, Pfingstrosenwurzel, Sonnentaukraut, Schierlingskraut, Veilchentinktur und auch die Eberwurz.

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.

Schüssler-Salze Grundsätzlich: Calcium phos. Nr. 2, Kalium phos. Nr. 5, Magnesium phos. Nr. 7, Natrium chloratum Nr. 8. Auch Einläufe und äussere Anwendung.
Mit Fieber bis 38,5oC: Ferrum phosphoricum Nr. 3.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 31.8.2014 aktualisiert.

 

Rene Gräber 3 Minuten für die Gesundheit - Vorhersage


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