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Geruchsstörung und Geschmacksempfindungsstörung

Grundsätzliches

Riechen und Schmecken sind gemeinsam eine komplexe Sinneswahrnehmung. Sie werden über unterschiedliche Nervenbahnen ans Gehirn übermittelt, ein einzelner Ausfall einer Nervenbahn kann den Gesamteindruck verändern. Deshalb ist es möglich, dass ein Riechverlust subjektiv als Geschmacksstörung beschrieben wird.

Riechstörungen werden quantitativ und qualitativ unterschieden. Dabei sind die Anosmie (=Verlust des Riechvermögens) und die Hyposmie (=vermindertes Riechvermögen) die quantitativen Störungen. Qualitativ werden die Parosmie (=Veränderung einer Riechwahrnehmung), die Kakosmie (=Gerüche allgemein "übelriechend") und die Phantosmie (=Riecheindrücke ohne Quelle) unterschieden.

Geschmacksstörungen unterscheidet man quantitativ in Ageusie (=Verlust des Geschmacksvermögens) und die Hypgeusie (=vermindertes Geschmacksvermögen).
Die Ursachen für Geruchs- und Geschmacksempfindungsstörungen sind vielfältig. Es gibt respiratorische Riechstörungen, die durch mechanische Verlegung entstehen (z.B. durch Polypen, Entzündung). Ebenso kann das Riechepithel selbst gestört sein durch Medikamnete oder eine virale Infektion. Die Nervenbahnen, die die Riechinformation zum Gehirn leiten, können durch Unfall oder Hirntumoren beeinträchtigt sein.

Geschmacksstörungen können isoliert aufgrund von einigen Erkrankungen, wie z.B. Magen-Darm-Erkrankungen, Lebererkrankungen oder Hirndurchblutungsstörungen, auftreten.

Im folgenden finden Sie Hilfe und Hausmittel aus der Naturheilkunde und der Alternativmedizin, die bei einer Geruchsstörung oder Geschmacksempfindungsstörung in Frage kommen.

Ernährung Jedes Jahr kommt mindestens eine neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine hält, was sie verspricht. Es gibt aber eine Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren besteht. Warum? Weil sie tatsächlich funktioniert. Es ist die Schaub-Kost, die der Verfasser selbst seit Jahren befolgt.

Orthomolekular-Medizin
Oft führt ein Zink-Mangel zu diesem Problem.

Säure-Basen-Haushalt Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.  
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.

Zahnstörfeld Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind gefährlich. Sie sollten sie durch einen in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.