Schwangerschaft
Als Schwangerschaft (Gravidität) wird der Zeitraum zwischen der Befruchtung der
Eizelle der Frau durch Spermien (Samenfäden) des Mannes bis zur Geburt des Kindes
bezeichnet.
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Die Dauer der Schwangerschaft wird im Allgemeinen in Wochen angegeben und vom ersten Tag der
letzten Regelblutung an berechnet. Nach dieser Berechnung dauert eine Schwangerschaft etwa 40 Wochen (die
tatsächliche Schwangerschaftsdauer von der Empfängnis bis zur Geburt beträgt etwa 38
Wochen).
Eine Dauer von 35 bis etwa 40 Wochen gilt als normal.
Kommt das Kind vor diesem Zeitraum auf die Welt, so spricht man von einer Frühgeburt. Denn die übliche Entwicklung
des Kindes ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Spätestens zwei Wochen nach dem errechneten Termin wird die
Geburt künstlich eingeleitet, um Mutter und Kind nicht zu gefährden.
Wissenschaftler sind bisher nicht einig darüber,
warum die menschliche Schwangerschaft auf diesen Zeitraum begrenzt ist. Schließlich kommen menschliche Säuglinge –
im Vergleich zu anderen Primaten – äußerst „unfertig“ auf die Welt.
Bisher nahm man an, es läge an dem Verhältnis
zwischen den Proportionen des Kindes und der Mutter, dass eine längere Schwangerschaft nicht möglich ist.
Schließlich muss der Kopf des Kindes bei der Geburt durch das verhältnismäßig enge Becken der Mutter hindurch
gelangen.
Die Frage, warum sich die Beckengröße im Laufe der
Evolution nicht an die Kopfgröße des Säuglings angepasst habe, wird von den Befürwortern dieser These ebenfalls
beantwortet: Ein breiteres Becken würde beim aufrechten Gang viel mehr Energie benötigen.
Demnach sei die Unreife des menschlichen Gehirns bei
der Geburt ein Kompromiss. Die Entwicklung ist so weit wie möglich fortgeschritten, der Kopf aber zu diesem
Zeitpunkt dennoch so klein wie eben möglich.
Eine andere Theorie besagt hingegen, dass die Geburt stattfindet, kurz bevor die Mutter ein Energie-Plateau
erreicht. Denn der Stoffwechsel lässt sich nicht beliebig in die Höhe treiben, da die Kalorien-Menge, die ein
Organismus pro Tag verbrennen kann, begrenzt ist.
Die Forscher berechneten, dass bereits eine um einen
Monat längere Schwangerschaft für die Mutter eine lebensbedrohliche Gefahr bedeuten
würde.
Bis zur Ausbildung der inneren Organe ab der neunten Woche wird das reifende Kind Embryo genannt,
dann wird es als Fetus bezeichnet.
Unsichere Schwangerschaftszeichen sind die:
Sicherer lässt sich eine Schwangerschaft durch einen Hormontest (hCG) aus Urin oder Blut
bestimmen.
Als definitiver Schwangerschaftsnachweis gelten nur ein durch Sonographie (Ultraschall)
nachgewiesener Embryo/Fetus, hörbare kindliche Herztöne und spürbare Kindsbewegungen und -teile im
Mutterleib.
Der weibliche Körper durchlebt im Laufe einer Schwangerschaft zahlreiche Veränderungen.
Hormonschwankungen und Kreislaufprobleme können auftreten, eine
Gewichtszunahme um ca. 12 kg gilt als normal.
Durch Vorsorgeuntersuchungen werden die zeitgerechte Entwicklung des Kindes und die
Gesundheit der Mutter regelmäßig kontrolliert.
Ultraschall während der
Schwangerschaft
Bei den regelmäßigen Vorsorgeterminen werden in
Deutschland auch insgesamt mindestens drei Ultraschalluntersuchungen gemacht. Viele Gynäkologen gehen aber dazu
über, bei jeder Untersuchung einen Ultraschall anzubieten. Noch dazu können auf eigene Kosten 3-D-Ultraschallbilder
angefertigt werden, die den werdenden Eltern spektakuläre Ansichten der ungeborenen Babys versprechen.
Hinzu kommt das CTG (Kardiotokograph), das per
Doppler-Ultraschall die Herztöne des Kindes und während der Geburt noch zusätzlich die Wehentätigkeit der Mutter
aufzeichnet.
Bei der so genannten Doppler-Sonographie wird die
Fließgeschwindigkeit des Blutes – und damit die Versorgung des Kindes – überprüft.
Doch die Ultraschallwellen sind keinesfalls so harmlos, wie dies von Ärzten immer dargestellt wird. Denn obwohl die
Schallwellen selber oberhalb des menschlichen Hörbereis liegen, so verursachen sie in der Gebärmutter sehr starke
sekundäre Schwingungen, die das Ungeborene sehr wohl hören kann – und zwar etwa in der Lautstärke einer
einfahrenden U-Bahn (100 Dezibel) (Samuel E: Fetuses can hear ultrasound examinations; New Scientist, Vol. 10,
No.4, Dec. 4, 2001).
Kein Wunder also, dass viele Kinder sich im
Mutterleib heftig gegen die Untersuchungen wehren. Doch da die Tritte und Bewegungen der Kinder die Aufzeichnungen
stören, werden sie als Folge noch eine halbe Stunde länger beschallt.
Während alle Medikamente vor ihrer Einführung
überprüft werden müssen und man bei Schwangeren besonders vorsichtig ist, wurde die Sonographie ganz ohne
Überprüfung als sicher dargestellt.
Dabei zeigen Forschungen sehr wohl, dass die
Ultraschalluntersuchungen extrem schädlich sein können. Doch die Ärzteschaft ignoriert all die Studien, die über
ein erhöhtes Risiko für Herzfehler und Hyperaktivität, über Gehirnschäden, Wachstumsstörungen und Änderungen der
Erbsubstanz berichten (unter anderem in www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8221427, www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16901978, www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/424580, www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2193518, www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1974940).
Vor allem die Gehirnentwicklung wird durch die
Ultraschallwellen negativ beeinflusst. Denn durch die Kugelform des Kopfes verstärkt sich die Strahlenintensität
teils enorm.
Noch dazu ist nachgewiesen, dass durch die
routinemäßige Ultraschalldiagnostik keinerlei Nutzen entstanden ist. Denn die Rate lebender Babys oder Neugeborener
ohne Probleme konnte hierdurch nicht erhöht werden (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8343659).
Lediglich die Zahl der Kaiserschnitte hat durch die
Überprüfung der Herztöne während der Geburt zugenommen – was wohl kaum als Vorteil anzusehen ist (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2406602).
Und auch die frühzeitige Diagnose von Krankheiten und
Behinderungen hat nur einen zweifelhaften Nutzen. Denn Studien zeigen, dass es solchen Kindern, bei denen schon
sehr früh während der Entwicklung dank der Ultraschalldiagnostik Fehlbildungen entdeckt wurden, bei und nach der
Geburt schlechter geht, als jenen Kindern, bei denen die Schäden erst während der Geburt sichtbar wurden
(www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9688241).
Hinzu kommen die vielen Fehldiagnosen, die im
schlimmsten Fall dazu führen, dass werdende Mütter ihre völlig gesunden Kinder abtreiben lassen.
Von der Verunsicherung der Frauen, die durch die
Aussagen über angeblich zu wenig Fruchtwasser, einen zu kleinen Kopfumfang oder eine insgesamt nicht altersgerechte
Entwicklung stark verunsichert werden, ganz zu schweigen.
Manche Kritiker der Ultraschalldiagnostik vermuten,
dass die Mediziner nur darauf bedacht sind, ihre teuren Geräte auszulasten, ohne dabei das gesundheitliche Risiko
für die Kinder auch nur im Geringsten zu beachten (Mc Taggart, L.: Was Ärzte Ihnen nicht erzählen; 8. Aufl. 2003,
Sensei Verlag. ISBN 3-932576-55-1).
Im Wesentlichen sind zwei "Arten" von
Schwangeren zu beobachten.
1. Diejenigen, denen es während der Schwangerschaft bestens geht.
Selbst alte Wehwehchen verschwinden plötzlich: Allergien, Migräne, Kopfschmerzen, Blähungen und zahlreiche weitere Unpässlichkeiten.
2. Diejenigen, die unter der Schwangerschaft leiden.
Für beide Gruppen gibt es Gründe, warum es so ist. Ich möchte hier nur auf die erste Gruppe eingehen, weil dies
selbst viele Frauenärzte nicht wissen. Während der Schwangerschaft besitzt die Frau fast kein Histamin.
Der Gegenspieler des Histamins (Diaminoxidase) wird nämlich in der Plazenta gebildet. Diese Diaminoxidase steigt
bei den Frauen um bis zu 400 - 500% in der Schwangerschaft.
siehe auch: Frauenkrankheiten - Weißfluss - Erbrechen - Verstopfung - Rückenschmerzen
verwandte Themen: Stillen - Abstillen - Fehlgeburt - Kinderwunsch - Milchbildung - Milchstau - Unfruchtbarkeit - Down-Syndrom - Plazenta-Ablösung -Stoffwechselprobleme - Fontanelle
Ernährung während der Schwangerschaft
Je besser Sie sich ernähren, desto besser geht es dem werdenden Kindlein, das Sie bei sich
tragen.
Rohe oder wenig durchgegarte tierische Lebensmittel (Eier, Fisch, Fleisch, Rohmilchkäse)
sollten Sie aufgrund der möglicherweise enthaltenen Keime während der Schwangerschaft nicht zu sich nehmen. Denn
während sie gesunden Erwachsenen nicht schaden, können sie beim Fötus ernstzunehmende Infektionen auslösen. Durch Kochen und andere Garmethoden werden die Keime abgetötet.
Auch Obst und Gemüse sollten Sie immer gründlich waschen!
Innereien, etwa Leber, sind oft mit Giftstoffen angereichert, die dem ungeborenen Kind
schaden. Auch kann das in hoher Konzentration enthaltene Vitamin A die Entwicklung der Föten negativ beeinflussen.
Nikotin und Alkohol sollten selbstverständlich tabu sein!
Ob Coffein schädlich für das Ungeborene ist, konnte – trotz zahlreicher Studien – bisher nicht
geklärt werden. Während die einen Wissenschaftler den sekundären Pflanzenstoff als völlig harmlos deklarieren, weisen andere Studien darauf hin,
dass Coffein aus Kaffee, schwarzem Tee oder Cola sich sehr wohl schädlich auf die Entwicklung der Nachkommen
auswirken kann.
So behindert das Coffein die Aufnahme von Eisen, Zink und Mineralstoffen, wodurch eine ausreichende Versorgung der Föten erschwert wird. Immerhin
scheint sich der Coffeinkonsum während der Schwangerschaft aber nicht negativ auf die Schlafgewohnheiten der
Neugeborenen auszuwirken (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22473365).
Während in den USA Coffein während der Schwangerschaft völlig verpönt ist, sehen die werdenden
Mütter es hierzulande lockerer. Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie den Konsum von Kaffee und Co dennoch möglichst
einschränken.
Ernähren Sie sich vollwertig, vermeiden Sie denaturierte, industrialisierte Nahrungsmittel und
Nahrungsmittel mit so genannten Zusatzstoffen. Sie können sich an meinen Richtlinien einer gesunden Ernährung
orientieren.
Geburt ist etwas Natürliches
Obwohl die Geburt ein ganz natürlicher Vorgang ist, wird sie hierzulande immer stärker
technisiert. In den meisten Krankenhäusern ist es Standard, die Frauen während der Geburt die ganze Zeit mit
verschiedensten Geräten zu überwachen. Die Verabreichung wehenauslösender bzw. -hemmender Mittel, PDAs und
Kaiserschnitte sind an der Tagesordnung.
Die Medizin gaukelt den Frauen vor, dass es fast schon an ein Wunder grenzt, als Erstgebärende
eine ganz natürliche Geburt ohne Einsatz der Medikamente zu erleben.
Den meisten Frauen ist nicht einmal bekannt, dass sie ihre Vorsorgeuntersuchungen während der
Schwangerschaft auch bei einer Hebamme durchführen lassen können. Hausgeburten sind eine Seltenheit. Und Frauen,
die sich dafür entscheiden, ihr Kind in der natürlichen häuslichen Umgebung oder im Geburtshaus mithilfe einer
erfahrenen Hebamme zu gebären, werden von vielen Menschen schief angeschaut. Denn wie kann man seinem Kind und sich
selber solch einem Risiko aussetzen!
Dabei zeigen Studien, dass bei Hausgeburten weniger medizinische Eingriffe nötig sind als bei
Geburten, die von Anfang an im Krankenhaus stattfinden. Dennoch vertrauen heute mehr Frauen der modernen
Geburtsmedizin als ihrem eigenen Körper.
Die „Angst vor der Geburt“ wird durch die Technisierung und die damit verbundene vorgespielte
Sicherheit durch regelmäßige Kontrollen weiter geschürt.
Natürliche Geburt oder Kaiserschnitt
Während der natürlichen Geburt erhält das Kind auf dem Weg durch die Scheide wichtige
probiotische Bakterien, um selber eine gesunde Darmflora aufzubauen. Gleichzeitig sorgen die
Geburtshormone für eine gute Mutter-Kind-Bindung und regen die Aktivität des Neugeborenen an.
Zwar hat die natürliche Geburt viele Vorteile gegenüber einem Kaiserschnitt, doch ist der
chirurgische Eingriff manchmal dringend nötig, um das Leben von Mutter und Kind nicht zu gefährden. Und auch ein
geplanter Kaiserschnitt muss nicht zwingend schlecht für das Kind sein.
Dennoch hatte Mitte 2012 eine Studie (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22623615) für Aufsehen gesorgt, die
von den Medien gleich aufgegriffen wurde: „Kaiserschnitt macht Kinder dick“. Doch schaut man sich die
wissenschaftliche Veröffentlichung näher an, so kann man davon ausgehen, dass nicht der Kaiserschnitt selber,
sondern die Begleitumstände das Risiko für übergewichtige Nachkommen erhöht.
Denn erstens war der Anteil der untersuchten übergewichtigen Dreijährigen bei Spontangeburten
und Kaiserschnitten nahezu gleich. Nur bei den stark Übergewichtigen gab es
deutliche Unterschiede (15,7 Prozent nach Kaiserschnitt; 7,5 % nach einer natürlichen Geburt).
Und zweitens waren auch andere Unterschiede zu bemerken: Die Kaiserschnitteltern hatten
insgesamt einen höheren Body Mass Index als die Vergleichsgruppe. Auch waren viele der Kinder bereits im Uterus zu
groß, was dann möglicherweise zu dem Kaiserschnitt führte.
Die Kaiserschnittkinder wurden noch dazu seltener gestillt, was sich ebenfalls nachteilig auf die Darmflora und
damit auf das Gewicht auswirkt. Auch eine routinemäßige Antibiotikagabe nach einem
Kaiserschnitt hat negative Folgen für die Bakterienzusammensetzung im Darm von Mutter und Kind.
Erstaunlicherweise waren bei der Studie, an der insgesamt 1.255 Kinder teilnahmen, nur jene
übergewichtig, die aufgrund von Komplikationen per Kaiserschnitt auf die Welt geholt
wurden.
Bei geplanten Eingriffen gab es hingegen keine späteren Gewichtsprobleme. Insgesamt kann aus
der Studie – und anderen vergleichbaren Untersuchungen – geschlossen werden, dass viele weitere Risikofaktoren, die
oft mit einem Kaiserschnitt einhergehen, sich negativ auf das Gewicht der Kinder auswirken können (unter anderem
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21386800, www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23207407).

Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die in
der Schwangerschaft helfen können.
Ich finde es immer wieder merkwürdig wie vorsichtig man bei Beschwerden und Krankheiten während der Schwangerschaft ist. Während sonst gegen alles
Medikamente verordnet werden (mehr oder weniger bedenkenlos), ist man bei Schwangeren extrem zurückhaltend. Denn
keiner weiß, wie die pharmazeutischen Produkte auf den Embryo oder Fetus wirken. Und auf einmal empfehlen selbst
hartgesottene Schulmediziner Alternative
Heilmethoden...
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens geeignet, Energien wieder zum fließen zu
bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
Wenn Sie einen APM-Therapeuten
finden, der Sie energetisch durch die Schwangerschaft begleitet, haben Sie die beste Gewähr
für eine schöne, ruhige Geburt und ein ruhiges, ausgeglichenes Baby.
Ich kann daher allen Schwangeren empfehlen sich dieser Therapie
anzuvertrauen - die APM ist meiner Erfahrung nach risikolos durchzuführen.
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| Bachblüten |
Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung zusammen stellen, die Sie
in dieser Zeit begleitet.
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| Homöopathie |
Die Homöopathie bietet ausgezeichnete Möglichkeiten um Schwangere zu
begleiten und ebenso zur Geburtseinleitung.
Zur Geburtsvorbereitung: Pulsatilla D6
zur Öffnung des Muttermunds: Caulophyllum D4
nach der Geburt: Arnika D6
Krampfwehen: Caulophyllum D4
Krampfadern in der Schwangerschaft: Hamamelis D6
Wochenbett: Arnika D6
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| Medizinische Massagen |
Massagen helfen, wenn das Gewicht die Rückenmuskulatur belastet, diese zu
entspannen.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.
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| Schüssler-Salze |
Grundsätzlich: Calcium fluoratum Nr. 1, Calcium phosphoricum Nr. 2, Magnesium phosphoricum Nr. 7.
Schwangerschaftserbrechen: Ferrum phosphoricum Nr.3.
Stärkung des Gewebes und der Bänder: Calcium fluoratum Nr. 1 und Silicea Nr. 11
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| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen sind
bedenklich. Sie sollten sich aber keine Amalgamfüllungen während der Schwangerschaft entfernen
lassen. Wenn es unbedingt sein muss, dann nur unter
Kofferdamschutz.
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| Sonstiges |
Um Schwangerschaftsstreifen zu vermeiden, massieren Sie täglich Ihren Bauch mit
der APM-Energetic-Creme oder eine andere Energetik-Crème.
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 19.03.2013 aktualisiert.

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