Mit der Vertiefung und Verbesserung der natürlichen Atmung gelingt es, körperliche und seelische Störungen nachhaltig zu beeinflussen, häufig auch zu beheben. Der Patient erlangt ein tieferes Selbstverständnis, Gelassenheit, Lebensfreude und Vertrauen in die eigene Lebenskraft.

Wirkungsweise, Arbeitsansatz und Hintergrund der Atemtherapie

Ausgleich des Atemrhythmus, Regulation des vegetativen Nervensystems, Wiederherstellung des psychosomatischen Gleichgewichts – bei akuten gesundheitlichen Störungen und/oder prophylaktisch.

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Durch die Atemarbeit soll der Atem bewusst wahrgenommen werden und sich dadurch verbessern können. Der Mensch soll seinen ursprünglichen lebendigen Atemrhythmus wiederfinden.

Gruppenarbeit

Mit einfachen Übungen in Ruhe und Bewegung, sitzend, gehend und liegend, wird der Atem auf verschiedene Weise belebt.

Einzelbehandlung

Der Klient liegt in bequemer Kleidung in Bauch- oder in Rückenlage. Mit Dehnungen, Druck und speziellen Behandlungsgriffen im Atemrhythmus, wird der Körper für die Atembewegung durchlässig gemacht. Der Klient kann die Atembewegung durch seine auf die Empfindung gerichtete Aufmerksamkeit wahrnehmen. Die Arbeitsweise wird individuell gestaltet und orientiert sich an der Befindlichkeit und am Atemrhythmus jedes Einzelnen.

Indikation

Mit regelmäßiger Atemtherapie und Atemgymnastik lassen sich insbesondere eine chronische Bronchitis und auch Bronchialasthma lindern.

Während der Einsatz der Atempädagogik bei den Atemwegserkrankungen offensichtlich ist, so ist sie bei den folgenden Indikation weniger bekannt:


Beitragsbild: 123rf.com –  PAPAN SAENKUTRUEANG

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert.

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